Fast jede Frau hat mit Cellulite zu kämpfen.
Anti-Cellulite-Produkte wie die von Garnier, Nivea, Florena, Vichy und Co. erobern den Markt. Aber wie wirken die Cremes und Gels eigentlich? Wir haben uns die Inhaltsstoffe verschiedener Produkte mal genauer angesehen und verraten Euch, welche Wirkstoffe gegen Orangenhaut helfen sollen.
Cellulite bezeichnet die Dellenbildung der Haut, die meistens an Stellen wie den Oberschenkeln, dem Po oder der Hüfte auftritt. Einfach ausgedrückt ist Cellulite die Erschlaffung des Bindegewebes, das unter der Haut liegt. Leider sind die unschönen Dellen hormonell bedingt. Das heißt, wir können das Auftreten nicht verhindern, sondern nur bekämpfen und etwas abschwächen. Vor allem ist es natürlich wichtig, Sport zu machen. Besonders Joggen, Nordic Walking und Aqua-Fitness helfen gegen die ungeliebte Orangenhaut.
Wie entsteht Cellulite?
Cellulite entsteht beim so genannten Fettstoffwechsel (auch: Lipidstoffwechsel) des Körpers. Mit dem Essen zugeführte Fettsäuren werden von Fett- und Muskelzellen aufgenommen, um die Energiegewinnung anzutreiben. Überschüssige Fettsäuren (wenn man also zu viel oder zu fettig isst) werden im Fettgewebe gespeichert, wo dann die Cellulite entsteht.
Koffein und Co. gegen Cellulite
Dagegen gibt es natürlich unendlich viele verschiedene Cremes und Gels, die Wunder versprechen. Wir haben mal nachgeschaut, welche Wirkstoffe in den Produkten enthalten sind und wie sie wirken. In fast allen Anti-Cellulite-Mitteln ist Koffein enthalten. Das regt die Zirkulation im Gewebe an und unterstützt so den Fettstoffwechsel. Auch Yamswurzel-Extrakt ist ein beliebter Inhaltsstoff, wenn es der Orangenhaut an den Kragen gehen soll: Durch das Extrakt werden die Rezeptoren, die für die Fettaufnahme zuständig sind, gehemmt. So kann das Gewebe weniger Fett aufbauen und verwertet es anders.


























Anti-Cellulite-Produkte: Was ist drin?: KOMMENTARE