French Manicure - für wahre Künstlerinnen

French Manicure

French Manicure: Man braucht ein sehr
ruhiges Händchen!

French Manicure lässt die Hände gepflegt und die Fingernägel gleich viel eleganter wirken. Mareen wollte es einfach mal ausprobieren, ohne in ein teures Nagelstudio zu gehen. Aber French Manicure ist gar nicht so leicht, wie es aussieht!

Ich habe mich im Drogeriemarkt mit allem eingedeckt, was ich für die tollen weißen Nagelspitzen brauchen könnte: Weißer Nagellack, ein weißer Stift für French Manicure (klingt vielversprechend), Schablonen und durhsichtiger Nagellack, um mein Kunstwerk später haltbarer zu machen. Ich bin tatsächlich gespannt, ob ich das hinbekomme. French Manicure fand ich nämlich schon immer toll. Aber nicht so toll, dass ich jetzt zig Euro in einem teuren Nagelstudio ausgeben würde. Aber selbst ist die Frau!

French Manicure: Man braucht ein ruhiges Händchen!

Ich will natürlich erst einmal diesen grandiosen Stift ausprobieren, mit dem man die weißen Nagelspitzen ganz easy hinbekommen soll. Klingt ja vielversprechend. Die Konsitenz ist wie Tip Ex… Ob ich wohl auch Tip Ex hätte nehmen können? Aber ich merke schenll, dass die ganze Sache trotzdem nicht so einfach ist. Ich habe offenbar kein besonderes ruhigen Händchen. Aber beim Eyeliner hat es irgendwann auch geklappt, deshalb gebe ich nicht so schnell auf.

Naja, das Ergebnis kann sich zwar sehen lassen, aber auch nur von weitem. Vielleicht hätte ich doch die Schablonen nehmen sollen. Ich glaube, damit hätte die Sache irgendwie besser ausgesehen. Und der Stift ist außerdem sehr matt – sieht wirklich wie Tip Ex aus. Am besten ich versuche es noch einmal, dieses Mal mit Lack statt Tip Ex! Und mit Schlablonen, denn ich traue meinem “Zitter”-Händchen nicht!

French Manicure: Schablonen als Retter!

Die Schablonen passen auch nur so ungefähr. Schließlich hat jeder eine eigene Nagelform. Aber ich will es jetzt wissen und passe die Schablonen an, so gut es geht. Dann setze ich wieder an, um die Nagelspitzen endlich in schönem Weiß erstrahlen zu lassen – dieses Mal aber mit Nagellack. Der Stift ist mir nicht so ganz geheuer. Mit dem lack sieht es schon besser aus. Nachdem er getrocknet ist, ziehe ich die Schablonen vorsichtig ab. Beim kleinen Nagel bin ich allerdings ein bisschen zu schnell gewesen und habe ein Stückchen von dem weißen Lack mit abgezogen. Hier muss man also offenbar mehr als vorsichtig sein!

Aber letzendlich sind die Fingernägel beim zweiten Versuch doch richtig hübsch geworden. Zwar ist am nächsten Tag nicht mehr viel davon übrig, weil ich natürlich abends noch spülen musste, aber ich werde mich direkt noch einmal dransetzen. Übung macht den Meister!


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Was denkst du?

  • monstermuffin am 06.11.2010 um 14:27 Uhr

    ich find auch dass diese weißen nagelstifte und schablonen mist sind . . ich mach das auch immer frei hand , mit ein bisschen übung klappt des dann auch immer besser ( :

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  • Sunyheart am 15.10.2010 um 18:38 Uhr

    ich mach meine nagelspitzen immer frei hand.. auch wenn ich kein besonders ruhiges händchen hab siehts am ende doch gut aus. Mit dem weißen nagelstift weiß ich absolut nichts anzufangen, manche schmieren sich das ja unter die nägel... so dusselig bin ich nicht mag meine klamotten nicht voller weißer farbflecken haben. Aber beim Spülen geht der bei mir auch immer wieder ab und das nervt, da sollte es eine erfindung geben die das verhindert, .... NEIN ich kauf mir keine Spülmaschine! xD

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