5 Tipps

So vermeidest Du Rasurbrand

Diana Heuschkelam 13.04.2016 um 13:25 Uhr

Meist merkt man es erst, wenn es schon längst zu spät ist. Es brennt, es juckt, die Haut ist gerötet und statt sanfter, glatt rasierter Haut siehst Du nur Pickel und Pusteln. Rasurbrand ist ganz schön ätzend, aber fast jeder von uns ist er schon einmal widerfahren. Zum Glück gibt es Wege, den unangenehmen Rasurunfall zu verhindern.

Wenn Rasurbrand entsteht – man muss es leider so sagen – ist das ziemlich häufig auf unserem eigenen Mist gewachsen. Denn wenn wir es morgens unter der Dusche eilig haben, lässt die Sorgfalt bei der Rasur auch gerne mal zu wünschen übrig. Gerade im Intimbereich. Meist klingt die Reizung nach einigen Tagen wieder ab. Doch wenn sich die Haarfollikel durch eine völlig falsche Rasur entzünden, dann kann diese Angelegenheit auch schon mal sehr schmerzhaft und langwierig werden. Umso besser, wenn Du weißt, wie Du Rasurbrand in Zukunft von vornherein vermeidest.

Rasurbrand

Rasurbrand muss nicht sein

5 Tipps gegen Rasurbrand

Tipp #1: Benutze grundsätzlich Rasierschaum oder Rasieröl. Deine Haut braucht eine Art Gleitmittel, damit sie von den klingen des Rasierers nicht allzu stark strapaziert wird. Es reicht nicht, die Haut einfach nur mit Wasser anzufeuchten. Sollte der Rasierschaum unerwartet leer sein, werde kreativ und greife zu Duschgel, Shampoo und Haarconditioner.

Tipp #2: Das A und O für eine gelungene Rasur und glattrasierte Haut ist eine scharfe Rasierklinge. Vergiss also nicht, die Klinge regelmäßig gegen eine neue auszutauschen. Je mehr Klingen der Rasierer hat, desto einfacher geht die Rasur von der Hand.

Tipp #3: Auch die Vor- und Nachbereitung einer Rasur ist wichtig. Vor der Rasur solltest Du die Haut peelen, um eingewachsene Haare zu verhindern und die Haut schön glatt zu machen, damit Du den Rasierer mühelos über sie hinweg führen kannst. Nach der Rasur hilft Babypuder auf der rasierten Hautpartie, um Reibung mit der Kleidung zu verhindern.

Tipp #4: Über nicht so viel Druck auf die Haut aus, während Du sie rasierst. Das kann sie nicht nur reizen, sondern auch schnell zu Schnittwunden führen.

Tipp #5: Neigst Du häufig zu Rötungen, Pickeln und eingewachsen Haaren nach der Rasur, solltest Du Dir angewöhnen, die Haare nur noch in Wuchsrichtung zu rasieren. Auch wenn das Ergebnis dann nicht mehr ganz so glatt wird, sieht es letztendlich viel schöner aus und fühlt sich schöner an, wenn die Haut dafür pickelfrei bleibt.

Was tun, wenn Rasurbrand schon entstanden ist?

Wenn das Malheur schon geschehen ist, gilt es, die Haut schnellstmöglich wieder zu beruhigen. Es hilft schon, das gereizte Hautareal zu kühlen und im Anschluss mit einer milden Bodylotion einzucremen (am besten PH-neutral und ohne Parfum). Trage nach der missglückten Rasur nach Möglichkeit nur Stoffe, die weich auf der Haut aufliegen und sie nicht weiter reizen. Kleidung aus Baumwolle ist dann immer die beste Wahl.

Achtsamkeit ist das Schlüsselwort bei der Vermeidung von Rasurbrand, denn wer in der Eile den Rasierschaum vergisst oder zu viel Druck ausübt, riskiert unschöne und schmerzhafte Reizungen. Halte Dich also an unsere 5 Tipps, damit Du Dich in Zukunft über eine seidig-glatte Haut nach der Rasur freuen kannst.

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Bildquelle: iStock/RossHelen


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