Alleskönner!

Babypuder hilft gegen diese 8 Beauty-Probleme

Diana Heuschkelam 07.04.2016 um 14:02 Uhr

Babypuder ist nicht nur gut für die wunden Popos unserer Kleinen, sondern hat noch so einige ungeahnte Fähigkeiten, wenn es um die Bekämpfung und Vermeidung gängiger Beauty-Probleme geht.

Video: 5 Tipps für eine Intimrasur

Für fast jedes Beauty-Problem gibt es irgendein Produkt, das es beheben kann. Deine Haare hängen platt an Dir herab? Kein Problem – dafür gibt es schließlich Volumenshampoo. Der Lippenstift hält nicht? Dann kaufe Dir einen Lippenprimer. Die Vielzahl verschiedener Beauty-Helfer macht sich allerdings bald im Portemonnaie und am mangelnden Platz im Badezimmerschränkchen bemerkbar. Umso schöner, wenn man mit einem einfachen Produkt gleicht mehrere Beauty-Gefahrenzonen absichern kann. Mit diesen 8 Beauty-Problemen macht das pflegende Pulver kurzen Prozess.

Babypuder2_iStock_LiudmylaSupynska

Babypuder hilft gegen fettiges und plattes Haar

1. Babypuder verhindert Rasurbrand

Die gründlichste Rasur verliert ihren Effekt, wenn man einen Tag später anstatt glatter Haut nur noch gerötete Pickel entdeckt. Um gegen Hautreizungen vorzubeugen, gib ein wenig Babypuder auf die rasierte Hautstelle. Das hilft besonders nach der Intimrasur. Auch vorm Waxing ist ein Hauch des pudrigen Beauty-Allrounders empfehlenswert, denn dadurch bekommt der Waxingstreifen mehr Halt und das Abziehen tut nicht so weh.

2. Günstiger Helfer gegen fettiges Haar

Wir lieben Trockenshampoos, denn sie retten uns nicht nur über einen Tag mit ungewaschenem Haar hinweg, sondern tragen auch noch zur Gesundheit unserer Haare bei. Denn anstatt zu waschen, zu föhnen und womöglich zu glätten, müssen wir am Morgen nur ein wenig Trockenshampoo auf die Haare geben und schon fallen alle anderen Styling-Strapazen weg. Anstatt eines teuren Trockenshampoos kannst Du aber auch einfach ein stinknormales Babypuder benutzen. Da die kleinen Puderfläschchen aber häufig nicht so gut zu dosieren sind wie das Spray aus der Dose, solltest Du Deine Haare nach der Anwendung noch einmal gründlich durchfrottieren.

3. Mehr Volumen für Dein Haar

Auch in Sachen Haarvolumen entfaltet die pudrige Power ihr volles Potential. Wenn Deine Haare einfach nur platt an Dir herunterhängen, gib vor dem Toupieren ein bisschen Babypuder auf den Ansatz. Problem gelöst!

4. Babypuder bekämpft Schweißflecken & Schweißfüße

Viele Deodorants enthalten Aluminiumchloridsalze, die unter Verdacht stehen, die Entstehung von Brustkrebs zu begünstigen. Wer dem Risiko entgehen will, nicht auf die intensiven Gerüche vieler Deos steht oder einfach etwas Geld sparen will, kann auch zu Babypuder greifen, um unschönen Schweißflecken vorzubeugen. Auch Schweißfüße lassen sich gut vermeiden, indem Du einfach ein wenig Babypuder auf Deine Füße gibst, bevor Du in Deine Schuhe schlüpfst.

5. Erste Hilfe gegen Ölflecken

Nach dem Genuss folgt häufig die Reue – besonders, wenn Du nach dem Verzehr fettiger Köstlichkeiten einen fiesen Ölfleck auf Deiner Lieblingsbluse entdeckst! Doch es besteht noch Hoffnung, dass Dein Shirt bald wieder vom fettigen Fleck befreit wird und zwar mithilfe von – ganz richtig! – Babypuder. Gib einfach eine kleine Prise des weißen Wunders auf den Fleck, bevor Du die Kleidung in die Wäsche gibst. So kann das Puder bereits einen Teil des Öls aufsaugen und die Waschmaschine erledigt den Rest.

6. Verleiht lange Wimpern & dicke Augenbrauen

Gegen kleine Stummelwimpern gibt es mittlerweile viele tolle Tricks. Doch um etwas mehr Volumen in Deine Wimpern zu bekommen und sie dicker erscheinen zu lassen, musst Du nicht unbedingt teure Fake Lashes anbringen oder den neusten Superduper-Wundermascara kaufen, sondern einfach etwas Babypuder auf die Wimpern streuen, ehe Du Deine Mascara verwendest. Und voilá: Viel Volumen für wenig Geld und Aufwand! Von demselben Trick profitieren übrigens auch lichte Augenbrauen. Gib etwas Babypuder auf Deinen Augenbrauenkamm und fahre damit zunächst durch die kleinen Härchen, bevor Du im zweiten Schritt die Farbe mit Augenbrauenstift oder -Gel aufträgst.

7. Babypuder statt Primer

Dein liebster Lippenstift hat eine tolle Farbe, verweilt aber leider nicht sonderlich lange auf Deinen Lippen? Verwende vor dem Auftragen einfach Babypuder als Lippenprimer. Darauf findet Dein Lippenstift besseren Halt und bleibt länger an Ort und Stelle haften.

8. Babypuder verhindert „Chub Rub“

Auch wenn der fragwürdige Schönheitstrend der „Thigh Gaps“ gerade in aller Munde ist: Die meisten Frauen können nicht von sich behaupten, eine Lücke zwischen den Oberschenkeln zu haben. Wer also im Sommer gerne Röcke trägt oder in kurzen Hosen joggen geht, mag das Problem des „Chub Rubs“ möglicherweise kennen: Wenn verschwitzte Oberschenkel dauerhaft gegeneinander reiben, kann das ganz schön schmerzhaft werden und Rötungen verursachen. Um das zu verhindern reicht es, ein wenig Babypuder auf die Oberschenkel zu geben. So bleiben die Beine geschmeidig und schmerzfrei.

Man sieht: Eine Flasche Babypuder sollte in einem gut sortierten Beautycase keinesfalls fehlen! Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt uns jedenfalls absolut – den Schönheitshelfer gibt es nämlich bereits ab etwa 1,50 € zu kaufen (zum Beispiel bei Amazon).

Bildquelle: iStock/LiudmylaSupynska

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