Morgenmuffel?
Bella85 am 23.05.2008
Morgens aufstehen fällt vielen Menschen schwer

Morgenmuffel haben es ganz schön
schwer

Für manch einen unter Euch gleicht das allmorgendliche Aufstehen unbestritten einer kleinen Kriegsschlacht. Der Wecker klingelt, erste Aggressionen werden geschürt, dann die Hast zur Arbeit und gutgelaunte Kolleginnen am Arbeitsplatz – Peng – Das ist zu viel für den Morgenmuffel. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euch das Morgenprogramm erleichtern könnt und im Handumdrehen zum Morningstar werdet.

Wake me up before I go

Der natürliche Feind des Morgenmuffels ist zweifellos der Wecker. Laut Umfragen gehört das Geräusch eines Weckers zu den fiesesten Tönen unter den Befragten. Finde zuerst heraus, wie Du am besten aus den Federn kommst: Entweder mit einem abrupten, lauten Warnzeichen oder doch eher sanft mit einer langsam ansteigenden Musik aus dem Radio? Wer viele Anläufe braucht, stellt sich am besten einen Wecker mit automatischer Wiederholungsfunktion. Die Intervalle kannst Du dann auch Deinen Bedürfnissen anpassen.

Wer sich vor dem Aufstehen räkelt, wird schneller wach

Ein wenig Räkeln im Bett macht fit

Zu früh? Dann Stück für Stück!

Bevor Du Dich auf die Beine stellst, recke und strecke Dich wie eine Katze. Das bereitet Deinen Körper schon mal auf den Tag vor und macht müde Knochen schnell putzmunter. Dann fix die Vorhänge öffnen und kräftig gähnen. Tageslicht vertreibt das Schafhormon Melatonin und durch das Gähnen nimmst Du automatisch viel Sauerstoff auf und baust das ermüdende Kohlendioxid ab. Wer sich vor kalten Duschen sträubt, der kann jetzt beruhigt sein. Auch warmes und heißes Wasser auf der Wirbelsäule hat einen sehr belebenden Effekt.


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