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Kleine Tattoos: Schön und fast schmerzfrei

Diana Heuschkelam 18.04.2016 um 17:54 Uhr

Tattoos sind toll! Sich ein großes Motiv stechen zu lassen kann allerdings ganz schön Angst einflößend sein. Der Gedanke an ein kleines Tattoo ist da schon viel realistischer. Wir haben die Inspiration für Dich!

Video: Tattoo-Typ-Test

Kleine Tattoos: Die Klassiker

Ein kleines Tattoomotiv sollte so unkompliziert wie möglich gestaltet werden. Je mehr Details ein kleines Tattoo nämlich hat, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es aus der Ferne nicht zu erkennen ist oder die Linien nach einigen Jahren unscharf werden. Trotzdem bleibt ein Füllhorn an Motiven übrig, die selbst mit den Maßen 1×1 cm noch verdammt gut aussehen. Die Klassiker darunter sind wohl Sterne, Kreuze, Schleifen, Musiknoten und Herzen. Aber auch, sich den Namen des Kindes oder des Ehepartners tätowieren zu lassen, steht seit Jahren als Demonstration großer Liebe hoch im Kurs. Heißt Dein Mann Max oder Dein Sohn Ben, lässt sich daraus ein schönes kleines Tattoo machen. Sollte Dein Schatz allerdings Ferdinand-Alexander heißen, wird es dann allerdings schwierig, den Wunsch vom kleinen Tattoo in die Tat umzusetzen.

Kleine Tattoos: Trend-Motive

Neben den Klassikern entwickeln sich in den letzten Jahren immer mehr kleine Tattoos zu richtigen Trendmotiven: Der Schnörres auf dem Finger, Unendlichkeitszeichen in allen Varianten und Pusteblumen, die sich in der Metamorphose zum hinwegfliegenden Vogelschwarm befinden, sind nur einige der häufig vertretenen In-Motive. Auch Satzzeichen, geometrische Formen wie Dreiecke und Kreise, bis hin zu simplen, schnurgeraden Linien sind gerade total im Kommen. Der Trend geht also, wie man sieht, in Richtung Simplizismus.

Kleine Tattoos: Die ganz Unauffälligen

Wem kleine Tattoos immer noch zu auffällig sind, aber trotzdem nicht von dem Gedanken loskommt, sich die Haut permanent verzieren lassen zu wollen, kann man wohl am ehesten zu einem weißen Tattoo raten. Die fast unsichtbare Körperkunst liegt schon seit einigen Jahren voll im Trend – nicht zuletzt, weil sie im Alltag nur mit konzentriertem Blick erspäht werden, im UV-Licht vieler Partylocations aber geradezu leuchten und voll zur Geltung kommen. Der Nachteil an weißen tattoos ist allerdings, dass sie sich mit der Zeit verfärben und zum Beispiel einen Gelb- oder Grünstich bekommen können.

Wo platzierst Du kleine Tattoos am besten?

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Obwohl kleine Tattoos natürlich fast überall Platz finden, können sie ganz alleine auf weiter Flur etwas verloren aussehen. Schöner ist es, wenn man eine Stelle findet, an der auch ein einzelnes kleines Tattoo einen großen Auftritt hinlegen kann. Dafür bieten sich zum Beispiel die Innenseiten der Finger an. Auch hinterm Ohr ist gerade genug Platz für ein kleines Tattoo. Dort lassen sie sich zudem nicht so einfach erspähen, wenn du mindestens kinnlange Haare hast. Mutige Tattoo-Liebhaber lassen sich ihr Motiv sogar in die Innenseite der Unterlippe stechen, wo sie garantiert von niemandem entdeckt werden.

Bildquelle: iStock/Luiza_Elena

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