tattoo gesund
Diana Heuschkelam 02.06.2017

Tätowierte Menschen haben gesundheitliche Vorteile, die Untätowierte nicht haben. Das behauptet zumindest eine Studie, die in der Fachzeitschrift „American Journal of Human Biology“ erschienen ist.

„Kind! Warum musstest du dich denn überhaupt tätowieren lassen und deinen Körper so verschandeln?“ Wenn du tätowiert bist, ist die Wahrscheinlichkeit nicht zu gering, dass deine Eltern dir diese Frage schon einmal gestellt haben. Ab jetzt kannst du antworten: „Na weil es gesünder macht!“ Eine Studie, die drei Wissenschaftler der Universität Alabama durchgeführt haben, hat die Abwehrkräfte von 29 Menschen untersucht – sowohl vor als auch nach einer Tattoo-Session. Das Ergebnis: Der Prozess des Tätowierens wirkt sich positiv auf den Körper aus. Doch heißt das, dass Tätowierte seltener an Grippe und Co. erkranken?

Haut wird tätowiert

“Ich wollte mal wieder was für die Gesundheit tun.”

So beeinflussen Tattoos die Gesundheit

Der Gesundheitsvorteil, der laut der Studie beim Tätowieren entsteht, schützt uns leider nicht verstärkt vor Grippeviren und Bakterien. Vielmehr kommt der Immun-Boost Menschen zugute, die vorhaben, sich erneut tätowieren zu lassen: „Unsere gesammelten Daten legen nahe, dass der Körper sich mit der Zeit an den Stress des Tätowierens gewöhnt“, heißt es in der Studie. „Es ist möglich, dass Menschen mit gesunden Immunsystemen eine schnellere Wundheilung haben, was es wahrscheinlicher macht, dass sie sich mehrere Tattoos stechen lassen.“

Trotzdem, wenn Mama fragt, bleiben wir dabei: Tätowieren macht gesünder! Inwiefern müssen wir ihr ja nicht erzählen…

Bildquelle: iStock.com/Raxpixel, Giphy.com


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