Strahlend lächeln

Weiße Zähne: Bleaching-Methoden im Vergleich

Weiße Zähne und ein strahlendes Lachen sind fester Bestandteil unseres Schönheitsideals. Zahlreiche Methoden zur Zahnaufhellung versprechen sichtbar weißere Zähne, von aufhellenden Zahncremes über Bleachingstrips und – gels für zuhause bis hin zum professionellen Bleaching beim Zahnarzt. Wir stellen Euch die verschiedenen Methoden für weiße Zähne vor und klären Euch über Vor- und Nachteile, Fakten und Risiken auf.

Weißere Zähne durch Bleaching

Weiße Zähne: Verschiedene Bleaching-Metho-
den versprechen ein strahlendes Lächeln

Wir alle hätten gerne weiße Zähne – doch nicht alle sind von Natur aus mit einem strahlenden Lächeln gesegnet. Ob unsere Zähne von Natur weiß oder eher gelblich gefärbt sind, ist genetisch bedingt. Allerdings spielt auch unser Lebenswandel eine wichtige Rolle und kann die Zahnfarbe entscheidend beeinflussen. Daher lassen sich grundsätzlich zwei Arten von Zahnverfärbungen unterscheiden:

Intrinsische Verfärbungen: So genannte intrinsische Verfärbungen gehen auf farbgebende Moleküle im Inneren der Zähne zurück. Intrinsische Verfärbungen sind meist erblich bedingt, können aber auch durch Medikamenteneinlagerungen oder Verletzungen der Zähne entstehen.

Extrinsische Verfärbungen: Davon unterschieden werden so genannte extrinsische Verfärbungen, also Ablagerungen, die sich durch den Genuss etwa von Nikotin oder Rotwein, Kaffee oder Tee bilden können.

Je nachdem, was für die jeweiligen Zahnverfärbungen verantwortlich ist, ist es sinnvoll, zunächst die richtige Bleaching-Methode für die eigenen Bedürfnisse auszuwählen. Im Folgenden stellen wir Euch die drei wichtigsten Methoden zur Zahnaufhellung vor: Aufhellende Zahnpasta, Home Bleaching sowie das professionelle Bleaching in der Praxis. So seht Ihr die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methoden auf einen Blick.

Aufhellende Zahncremes
Home Bleaching: Whitening Strips und Co
Professionelles Bleaching beim Zahnarzt: Weißere Zähne durch Wasserstoffperoxid


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