Massageöl

Verwöhnende Pflege

Ein stressiger Tag, der Nacken ist verspannt und der Schädel brummt: Was gibt es da Besseres als eine wohltuende Massage? Doch ohne Massageöl lassen sich Deine Verspannungen nur halb so gut lösen, sodass auf dieses pflegende Produkt auf keinen Fall verzichtet werden sollte. Es verwöhnt Deine Haut und der betörende Duft lässt Dich in die Welt der Träume schweben. Doch die Auswahl an verwöhnenden Ölen ist groß, sodass es nicht ganz einfach ist, das ideale Massageöl für Deine Bedürfnisse auszuwählen – mehrere Faktoren solltest Du bei der Auswahl berücksichtigen.

Sicher denkst auch Du des Öfteren, es spiele keine Rolle, welche Beautyprodukte in Deinen Einkaufswagen wandern. Doch weit gefehlt, denn jede Haut ist anders und verlangt deswegen nach speziellen Produkten, die eine perfekte Pflege ermöglichen. Massageöl bildet da keine Ausnahme. Jeder Stoff, der mit Deiner Haut in Berührung kommt, hinterlässt seine Spuren, daher solltest Du Deine Haut bestens kennen. Doch nicht nur Dein Hauttyp ist für den Griff zum idealen Massageöl wichtig, auch Dein Geruchssinn darf ein Wörtchen mitreden. Ein schlechter Duft führt schließlich nicht zu völliger Entspannung, sondern eher zu dem Wunsch, wieder ins Büro zu flüchten.

Massageöl bringt die totale Entspannung

Massageöl: Welches Öl passt zu Deiner Haut?

Massageöl für die Sinne: Folge Deiner Nase

Hin und wieder von dem Mann oder der Frau Deiner Träume mit einer Massage verwöhnt zu werden, steht nicht nur auf Deiner Wunschliste ganz weit oben. Schließlich dient sie nicht nur dazu, Verspannungen zu lösen, sondern sich auch völlig fallen lassen zu können und sich den Berührungen des Partners hinzugeben. Das Sahnehäubchen einer gelungenen Massage bildet Massageöl, das die Hände geschmeidig über Deinen Körper gleiten lässt und dabei alle Deine Sinne verwöhnt. Der Geruch spielt eine ganz entscheidende Rolle, denn über die Nase entscheiden wir, ob wir uns in einer Situation wohlfühlen oder nicht. In puncto Massageöl solltest Du daher zu einem Produkt greifen, das beispielsweise Rosenöl beinhaltet. Diesem Stoff wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt und außerdem soll er von Kopf- oder Regelschmerzen befreien. Auch Lavendel kommt gerne im Massageöl zum Einsatz, da sein Duft meist als sehr angenehm wahrgenommen wird und auch für Wundheilungen und bei anderen Hautbeschwerden hilfreich sein kann.

Massageöl für den Körper: Welches Öl eignet sich für Dich?

Um das richtige Massageöl für Deinen Körper auszuwählen, musst Du erst einmal herausfinden, welcher Hauttyp Du bist. Dabei kannst Du jedoch nicht von Deiner Gesichtshaut ausgehen, denn jede Partie Deines Körpers hat unterschiedliche Bedürfnisse. Da Massageöl vorwiegend auf dem Rücken und im Nacken zum Einsatz kommt, solltest Du ein Produkt auswählen, das zu diesen Stellen passt. Auch die Arme werden gerne mit in die Massage eingebunden, doch unter Umständen benötigst Du dafür ein anderes Massageöl. Schau Dir also an, ob auf Rücken und Armen raue Stellen zu finden sind, denn in diesem Fall solltest Du zu einem Öl greifen, das Deine Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Findest Du jedoch kleine Pickelchen und einen leichten Fettfilm vor, solltest Du ein Massageöl auswählen, das die Talgproduktion reguliert.

Massageöl für trockene Haut

Trockene Haut benötigt eine Extraportion Feuchtigkeit, sodass kleine Risse und raue Partien verschwinden und die Haut wieder geschmeidig wird. Massageöl ist eine gute Möglichkeit, Deiner Haut diese Feuchtigkeit zu schenken, denn durch die reibenden und kreisenden Bewegungen der Massage erwärmt sie sich und die Poren können sich öffnen, um das Öl aufzunehmen. Bei trockenen Hauttypen empfiehlt sich besonders Macadamianussöl im Massageöl, da dessen hoher Anteil an Palmitoleinsäure eine sehr große Ähnlichkeit mit der hauteigenen Fettsäure aufweist. So kann Deine Haut das Massageöl gut vertragen und aufnehmen. Auch Olivenöl ist ein guter Lieferant für Feuchtigkeit. Jojobaöl eignet sich besonders für sensible Haut, da es keine Allergien auslöst.

Massageöl für fettige Haut

Bei fettiger Haut solltest Du besonders auf die Inhaltsstoffe des Massageöls achten, da zu viel Feuchtigkeit zu Hautproblemen wie Verunreinigungen und Pickeln führen kann. Auch Akne kann sich durch die falschen Produkte verschlimmern. Um fettige Haut dennoch mit einem Massageöl verwöhnen zu können, sollte dieses mit Distelöl angereichert sein. Vor allem, wenn Du bereits mit Hautproblemen zu kämpfen hast, kann dieses Mittel wahre Wunder bewirken: Es fungiert als sogenannter Rückfetter und bringt die Talgproduktion wieder ins Gleichgewicht. Auch bei Mischhaut kann Massageöl mit Distelöl Anwendung finden. Als Alternative kannst Du auch nach Massageöl suchen, das mit Teebaumöl angereichert ist. Dieses Produkt hat sich schon oft im Kampf gegen fettige Haut bewährt und kommt auch gerne bei fettiger Kopfhaut zum Einsatz.

Für den Kauf von Massageöl solltest Du ausreichend Zeit investieren, denn nicht nur der Geruch ist entscheidend für die Entspannung, die Inhaltsstoffe sind mindestens genauso wichtig. Da Du jetzt genau weißt, worauf Du bei Massageöl achten solltest, steht einem Gang in die Drogerie nichts mehr im Wege, sodass Du Deine Kenntnisse gleich bei einem erholsamen Abend mit Deinem Schatz umsetzen kannst!

Bildquelle: iStock/targovcom

Kommentare (2)

  • JanaSabine am 04.01.2015 um 15:16 Uhr

    Arganöl, Kokosöl, Mandelöl, Jojobaöl und Sesamöl sind einige meiner liebsten Öle.

  • Kerzenkunst am 31.12.2014 um 11:42 Uhr

    Finde aber Arganöl einfach toll und es hat einen wunderbaren Duft


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