Henning Mankell: Kennedys Hirn
Ein trauriges Buch, das zum Nachdenken anregt – Henning Mankells Roman Kennedys Hirn beschreibt die verzweifelte Suche der Archäologin Louise Cantor nach den Gründen und den Schuldigen am Tod Ihres Sohnes.
Als die Protagonisten Louise Cantor nach einer Ausgrabung in Griechenland einen Zwischenstopp in Stockholm einlegen wollte, um ihren Sohn zu besuchen, macht Sie eine erschreckende Erfahrung. Die Archäologin findet Ihren Sohn Hendrik regungslos in seinem Bett wieder. Nachdem die Polizei den Fall Ihres Sohnes als Selbstmord abgetan hat, gibt sich die Spurensucherin nicht mit dem Ergebnis zufrieden und stellt selbst Nachforschungen an.
In den Unterlagen Ihres Sohnes, der als freier Journalist arbeitete, findet Sie Zeitungsausschnitte und Berichte die über das Verschwinden Kennedys Hirn nach seinem Tod handeln. War Henrik dabei eine Verschwörung aufzudecken? Um einen Anhaltspunkt für Ihre Thesen zu finden, reist Sie nach Australien um Ihren Ex-Mann und Vater Ihres Sohnes Aron zu suchen. Gemeinsam reisen Sie über Barcelona nach Afrika um in Maputo (Mosambik) nach weiteren Anhaltspunkten zum Tod Ihres Sohnes zu Suchen. Ihre Reis, die einer Art Schnitzeljagd ähnelt, führt Sie in ein Camp für Aids kranke. Hier vermutet Sie die Lösung für den mysteriösen Tod Ihres Sohnes zu finden. Während Ihrer Nachforschungen, findet Sie kaum Anhaltspunkte für den Verbleib von Kennedys Hirn, begibt sich selbst allerdings in große Gefahr….
Henning Mankell: Kennedys Hirn
Kennedys Hirn ist kein weiterer der berühmten Wallander Krimis, sondern deckt neben einer spannenden Geschichte über ein Mordverbrechen, auch die sozialen und gesellschaftlichen Probleme auf dem afrikanischen Kontinent auf.



