Carlos Salem: Wir töten nicht jeden
Wir töten nicht jeden erzählt die Geschichte des auf den ersten Blick unscheinbar wirkenden Pharmavertreters Juan Pérez Pérez. Doch der Schein trügt. Pérez Pérez hat zwei Identitäten: Neben seinem Alltagsjob als Pharmavertreter arbeitet er verdeckt für eine internationale Killer-Organisation. Und er ist nicht irgendwer! Pérez Pérez ist ein hochkarätiger Profi-Killer und gehört zu den drei Besten in der Organisation.
Wir töten nicht jeden beginnt verhalten und entwickelt sich erst im Verlauf. Pérez Pérez freut sich auf seine vier Wochen Strandurlaub mit seinen Kindern, fernab des Alltags. Doch kurz vor der Abreise werden die Urlaubspläne von Pérez Pérez über den Haufen geworfen und die Ereignisse überschlagen sich. Neues Ziel: Ein FKK-Campingplatz. Neue Aufgabe: Es gilt ein Opfer zu finden und Pérez Pérez hat nur ein Nummernschild als Anhaltspunkt. Nur leider gehört dieses Nummernschild zum Wagen seiner Ex-Frau, der Mutter seiner Kinder. Was hat sie getan? Warum soll er sie töten? Oder soll ihr neuer Liebhaber sterben? Fragen über Fragen, die Pérez Pérez beschäftigen. Was soll das alles? Sind das alles nur dumme Zufälle oder hat man es am Ende sogar auf ihn selber abgesehen?
Carlos Salem kreiert in Wir töten nicht jeden einen Spannungsbogen, der gepaart ist mit aberwitzigen Zufälligen, einer gewissen Note an Erotik und abwechslungsreicher Komik – Ein bisschen Quentin Tarrantino als Lesestoff, denn Salem schafft es, in Wir töten nicht jeden mit jedem einzelnen Charaktere eine besondere Persönlichkeit entstehen zu lassen.
Carlos Salem: Wir töten nicht jeden
Für Erdbeermädels, die trotz eines packenden Krimis auf etwas Komik und Erotik nicht verzichten wollen.



