London, UK – November 19, 2011: Ikea furniture retail store in Brent Park Wembley
Ricarda Biskoping am 03.11.2017

Du liebst die Hot Dogs von Ikea über alles? Und wenn du ehrlich bist, dann schlenderst du ganz oft einfach nur durchs Möbelhaus, weil du Heißhunger auf Köttbullar hast, nicht weil du dringend einkaufen musst? Dann gibt es gute Neuigkeiten für dich. Denn bald kriegst du die Spezialitäten auch ohne Shopping. Ikea plant eigene Fast-Food-Restaurants.

Das schwedische Unternehmen möchte weiter wachsen, sich mit eigenen Restaurant-Ketten etablieren. Schlau, denn ein Drittel der Besucher gehen nur wegen des Essens zu Ikea. 650 Millionen Gerichte werden jährlich verkauft. Das ergab 2016 einen Umsatz von rund 1,55 Milliarden Euro, wie „Fast Company“ berichtete.

Das möchte sich der Möbelriese nun zum Vorteil machen. Auch in deutschen Städten sind die reinen Ikea-Restaurants geplant, wie Food-Chef Gerd Diewald gegenüber „Fast Company“ bestätigte.

Mit Köttbullar und Pommes will sich Ikea ein zweites Standbein aufbauen

Und die Tests laufen schon! In London, Paris und Oslo wurden Pop-Up-Restaurants eröffnet. Durch Deutschland tourte vergangenes Jahr bereits ein Food-Truck.

„Ich hoffe, dass unsere Kunden in ein paar Jahren sagen: Ikea ist ein großartiger Platz, um zu essen – und nebenbei verkaufen sie auch noch ein paar Möbel“, sagte Michael La Cour, Ikea Food’s Managing Director.

Wie findest du die Idee von Ikea? Würdest du dir wahnsinnig gerne mal einen Hot Dog gönnen, ohne ins Gewerbegebiet fahren zu müssen? Oder kannst dir die Köttbullar außerhalb des Möbelhauses gar nicht vorstellen, weil das Feeling dann nicht stimmen würde? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Bildquelle:

iStock/TonyBaggett


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