Little brother and his baby sister travelling in baby car seats
Diana Heuschkelam 30.06.2017

Gerade ist es wieder passiert: Im US-Bundesstaat Texas starben zwei kleine Kinder einen qualvollen Hitzetod im Auto. Ihre Mutter hatte sie dort bei 33 Grad Außentemperatur als Erziehungsmaßnahme eingesperrt und sich dann auf ein Nickerchen hingelegt. Zwei Stunden später waren ihre Kinder tot. Genau solche Fälle möchte der 10-Jährige Bishop zukünftig verhindern – seine eigene Erfindung soll das möglich machen.

Auch im Bekanntenkreis des 10-Jährigen Bishop Curry hatte es so einen tragischen Todesfall gegeben. In der Nachbarschaft hatten Eltern ihr sechs Monate altes Baby beim Einkaufen im Auto gelassen. Als technikbegeisterter Erfinder will Bishop sein Talent nun einsetzen, damit derartige Fälle bald der Vergangenheit angehören.

So funktioniert die Erfindung, die Leben retten soll

„Oasis“ – wie die rettende Oase in der Wüste – hat Bishop seine Erfindung genannt, die er mithilfe seines Vaters nun auch patentieren lassen möchte. Das Gerät sieht aus wie ein großer Lego-Stein und kann die Temperatur messen. Sollte die Hitze im Auto eine bestimmte Schwelle überschreiten, die für Kinder bereits gefährlich werden kann, schlägt Oasis laut Alarm und sendet gleichzeitig eine Nachricht an die Polizei und Eltern. Desweiteren soll Oasis einen Kühlungsmechanismus beinhalten, der die Kinder zusätzlich vor Überhitzung schützt, bis Hilfe kommt.

Bisher existiert Bischops Erfindung jedoch nur als Tonmodell. Um seine Idee in die Realität umzusetzen, magelt es dem Fünftklässler noch an ausreichenden Finanzierungsmöglichkeiten. Wenn du Bishops Projekt unterstützen möchtest, kannst du ihm auf seiner „gofundme“-Seite eine Spende zukommen lassen.

Bildquelle: iStock.com/petrograd99


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