Glück

Tag des Glücks

Mit diesen 10 Tipps wirst Du glücklich

Jessica Tomalaam 20.03.2017 um 09:30 Uhr

„Irgendjemand wird immer schöner sein. Irgendjemand wird immer schlauer sein. Irgendjemand wird immer jünger sein. Aber dieser jemand wird nie so sein wie Du.“ – So sieht’s nämlich aus. Und das, was Kanye West hier einst von sich gab, ist ein wesentlicher Schritt in die Richtung, dessen Ziel wir alle gerne dauerhaft erreichen würden: Glück und Zufriedenheit. Und falls Du schon vergessen haben solltest, wie sich das mit diesem verrückten Glücklichsein im Allgemeinen so anfühlt, haben wir für hier zehn Erkennungsmerkmale für Dich zusammengestellt.

Es ist schon so eine Sache mit dem Glück und der Zufriedenheit. Das Gras auf der anderen Seite des Flusses ist schließlich immer grüner und das eigene Glas ist nur halb leer und nicht wie bei anderen halb voll. Dabei ist Glücklichsein doch so wunderbar einfach und macht auch noch schön. Theoretisch zumindest. Deshalb solltest Du von den Glücklichen lernen und Dir unglücklich machende, kleine Angewohnheiten des Alltags schnell abgewöhnen.

1. Go away, Gossip Girl!

Überlasse das Lästern doch lieber denen, die sich damit auskennen. Blair Waldorf und Serena van der Woodsen und der Rest des Gossp-Girl-Clans mögen ja damit ganz gut gefahren sein, aber abgesehen davon, dass wir hier von Fiktion sprechen, macht Lästern wirklich nicht glücklich. Im Umkehrschluss heißt das: Glückliche Menschen lästern nicht! Warum auch? Schließlich gibt es für keinen Grund eifersüchtig zu sein, da sie mit sich und der Welt im Reinen sind.

2. I don’t care

Beschäftigst Du Dich lieber damit, das Leben und die scheinbaren Problemchen Deiner Mitmenschen genau unter die Lupe zu nehmen? Immer sind die anderen am Unglück Deines Lebens schuld, nur Du nicht? Das Unglück anderer bedarf genauester Analyse, weil Deines im Vergleich dazu plötzlich so klein und nichtig erscheint? Auch diese Denkmuster solltest Du Dir abgewöhnen, wenn Du zu den Glücklichen dieses Planeten gehören willst. Wenn, dann gilt es nur, vor der eigenen Haustür zu kehren, damit das Glück ohne zu stolpern über die Türschwelle treten kann.

3. Die Sache mit dem Glas

Dies ist wohl der Klassiker, wenn es darum geht, ein glückliches Dasein fristen zu wollen: Dein Glas ist nicht halb leer, sondern halb voll. So einfach ist das!

4. Zurück in die Zukunft

„Aber bis gestern zurückzugehen, wäre ganz unnütz, weil ich da jemand anderes war!“, sagte Alice im Wunderland. Wie recht dieses kleine, zauberhafte Wesen doch hatte. Klar, Deine Vergangenheit gehört zu Dir, irgendwie hat sie Dich ja auch zu dem Menschen gemacht, der Du heute bist. Doch zum Glücklichsein gehört auch das Loslassen! Die Vergangenheit ist passé, der Drops ist gelutscht, wie man so schön sagt. Also konzentriere Dich auf die Zukunft!

Glücklich sein

Wir müssen akzeptieren, dass die Vergangenheit zu uns gehört.

5. Es kommt immer anders, wenn man denkt

Gehörst Du zu denjenigen, die stets und ständig vor sich hin grübeln, alles analysieren und jeden Schritt planen, bevor überhaupt irgendetwas passiert oder passieren wird? Hör lieber damit auf und lass Dir von Carrie Bradshaw sagen: „Manchmal müssen wir damit aufhören, die Vergangenheit zu analysieren, damit aufhören, die Zukunft zu planen, damit aufhören, genau herausfinden zu wollen, wie wir fühlen, damit aufhören, herausfinden zu wollen, was wir wollen und einfach nur sehen, was passiert.“

6. Eifersucht ist die Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft

Du wirst es bereits erahnen: Glückliche Menschen sind auch nicht eifersüchtig. Im Gegenteil. Glückliche Menschen freuen sich über den Erfolg und das Glück anderer, anstatt sich nagendem Selbstzweifel auszusetzen. Und hier schließt sich der Kreis: Nur, weil Du an Dir zweifelst, ist das Glück anderer nicht gleich unberechtigt. Eifersucht ist Gift; Gift für Dein Leben und Deine Seele.

7. Mrs. Always Right

Besserwisser – ein Kommentar, der Dir bekannt vorkommt, weil Du immer zu denjenigen gehörst, die zu jeder Lebensfrage sofort die richtige Antwort parat haben? Eine Antwort, die in Deinen Augen die einzig wahre ist? Auch das ist nicht der richtige Weg zum Glücklichsein. Lasse die Meinung anderer zu, lass Deine Mitmenschen mal aussprechen, bevor Du Dein Wissen in die Welt posaunst. Wissen ist zwar Macht, aber Macht macht auch nicht immer glücklich.

8. Die Sache mit dem Schmied und dem Glück

Das Gute an Sprichwörtern ist ja, dass in ihnen wirklich viel Wahres steckt und deshalb ist auch an dem viel zitierten „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“ ziemlich viel dran. Glück erreichst Du nicht in Abhängigkeit von anderen Menschen oder Dingen. Glück fängt ganz tief in Deinem Inneren an. Wenn es da schon mit dem Glücklichsein nicht stimmt, dann kann – zumindest langfristig – auch der beste Mr. Right oder die teuerste Designer-Tasche nicht viel zu ihrem Glück beitragen.

9. I, I follow

Oder vielleicht lieber doch nicht? Manchmal befreit es nämlich schon, nicht immer jedem kleinen Trend – in welcher Hinsicht auch immer – zu folgen. Glücklicher ist man doch, wenn man sich nicht in jeder Lebenslage fragen muss, ob persönliches Handeln jetzt auch dem allgemeinen Trend entspricht. Stichwort Selbstbewusstsein.

10. What goes around, comes around

Rache ist süß? Aber nein! Glückliche Menschen verschwenden ihre kostbare Zeit nicht mit dem Schmieden von Racheplänen! Liebe Damen, dafür gibt es Karma. Versprochen, irgendwann schlägt das Schicksal zurück und solange kannst Du Dich relaxt und vor allem glücklich zurücklehnen.

Gut, wir geben offen zu, die Regeln zum Glücklichsein immer und überall zu befolgen, gelingt wohl nur den zutiefst entspannten Sonnengesichtern dieses Planeten. Und ab und an gehört ein bisschen Lästern, Tuscheln und Eifersüchteln auch zum Leben dazu. Aber Du solltest das Leben in gewissen Situationen nicht ganz so Ernst nehmen. Humor und Glück liegen doch sehr eng beieinander.

Bildquellen: iStock/jacoblund, iStock/kcslagle


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