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Juliane Timmam 31.03.2017

Model Alexandra Khefren schockt mit dieser Nachricht die ganze Welt: Die 18-Jährige gab öffentlich bekannt, dass sie bald ihre Jungfräulichkeit verlieren wird – nachdem ein Mann diese für einen Millionbetrag bei einer Auktion ersteigert konnte.

Vor sechs Monaten hatte die junge Rumänin bekannt gegeben, dass sie ihr erstes Mal versteigern will, nun hat ein Mann aus Hong Kong stolze 2,3 Millionen Euro für eine Nacht mit der schönen Dunkelhaarigen bezahlt. Die junge Frau aus Bukarest gab bekannt, dass das Hotel für ihr erstes Mal mit einem Fremden bereits gebucht sei. Mit dem Mann, der sie entjungfern wird, stehe sie sogar schon in Kontakt. Sie hätten auch schon telefoniert und er sei sehr nett, so die junge Frau.

Zwei TV-Moderatoren des britischen Senders ITV fanden die schon damals naive Einstellung von Alexandra mehr als fragwürdig. Moderator Phillip Schofield, der die 18-Jährige in der Morgenschau „This Morning“ im November 2016 interviewte, erklärte dem Mädchen genau, was er von ihrer Auktion hält.

„Willst Du ihn testen lassen?“ will er von Alexandra wissen, doch das Mädchen reagiert überrascht. „Er könnte eine Geschlechtskrankheit haben“. „Oh, darüber habe ich nicht nachgedacht“, antwortet sie. „Hast Du nicht?“, hakt er energisch nach. „Man sollte ihn testen lassen“, befürwortet sie dann schließlich seine Aussage. „Sollte man?“, fragt Schofield genervt. „Hast Du Dir das erst jetzt hier auf der Couch überlegt?“, will er dann von ihr wissen. „Du könntest schwanger werden“ ermahnt der Vater von zwei Töchtern die junge Rumänin. „Nein, ich werde vorher eine Pille nehmen“ rechtfertigt sich Alexandra.

Schofield kann sich nicht mehr zurückhalten und fragt sie offen vor laufender Kamera: “Bist Du noch ganz bei Trost?“ Alexandra starrt ihn unglaubwürdig an. „Du hast Dich nicht um den gesundheitlichen Punkt gekümmert. Du kümmerst Dich nicht um die Sicherheit. Was denkst Du Dir denn nur dabei?“ Doch Alexandra weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll und schweigt.

Alexandra hat ihre Jungfräulichkeit für 2,3 Millionen Euro verkauft

„Man empfand es als Tabu, dass ich mit meinem Körper machen darf was ich will“, lautet jetzt Alexandras Statement auf der deutschen Escort-Website. „Doch ich habe daran festgehalten, dass ich lieber meine Jungfräulichkeit bei Cinderella Escorts verkaufen wollte als an einen zukünftigen Freund zu vergeben, der mich womöglich sowieso irgendwann verlassen hätte. Und ich glaube, dass viele andere Mädchen die gleiche Einstellung haben.“

Das Online-Bordell, das 20 Prozent von Alexandras Erlös behalten wird, bestätigte auf seiner Website, dass nach Alexandras Auktion eine Welle von Angeboten reinkam. Viele junge Frauen wollen nun auch ihr erstes Mal mit einem Mann an den Meistbietenden versteigern. Angeblich seien es schon über 300 Frauen aus aller Welt.

Das Sex-Date, bei dem Alexandra ein Kondom benutzen wird, soll bald in Deutschland stattfinden. Ihr Käufer darf entscheiden, in welchem Hotel er sie dann entjugfern will.

Es bleibt ein bitterer Beigeschmack. Auf der Bordell-Website, wo auch Alexandra noch zu finden ist, werden Frauen wie Produkte angepriesen: Im Angebot sind Escorts, Dominas, Celebrities aus der Pornobranche und Jungfrauen. Männer können sich dort Frauen nach Konfektionsgröße, Alter und Gewicht aussuchen. Neben Alexandra stehen schon fünf weitere junge Frauen zur Auswahl, die gerne ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden verkaufen würde. Mit Liebe hat das natürlich nichts zu tun. Geld regiert die Welt.

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Bildquelle: iStock/sakkmesterke, Twitter/Cinderalla Escort


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