Schlank im Schlaf

Über Nacht abnehmen? Das kann die Dr.-Pape-Diät

Susanne Falleram 19.07.2016 um 17:40 Uhr

Schlank im Schlaf – das klingt doch einfach zu schön, um wahr zu sein. Doch es gibt eine Diät, die genau das verspricht: Die Insulintrennkost nach Dr. Pape. Die sogenannte Dr.-Pape-Diät setzt nämlich auf Deinen natürlichen Bio-Rhythmus, indem sie den Körper dabei unterstützt, nachts optimal Fett zu verbrennen.

Das Grundprinzip der Dr.-Pape-Diät

Die Dr.-Pape-Diät ist eigentlich ganz einfach. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Hormon Insulin, das Dein Körper immer dann in großen Mengen ausschüttet, wenn Du Kohlenhydrate zu Dir nimmst, zum Beispiel in Form von Brot, Nudeln, Reis oder Zucker. Das Problem an Insulin: Es hemmt die Fettverbrennung. Da Du aber ganz besonders nachts im Schlaf Fett verbrennst, gilt es, den Insulinspiegel vor dem Schlafengehen möglichst niedrig zu halten – nur dann kann die Fettverbrennung nachts auf Hochtouren laufen.

Dr.-Pape-Diät

Schlank im Schlaf? Laut dieser Diät soll es funktionieren

Wie sieht die Ernährung nach der Dr.-Pape-Diät aus?

Ohne Kohlenhydrate geht es natürlich auch nach dem Dr.-Pape-Diät-Prinzip nicht, denn sie versorgen Deinen Körper mit Energie und sind für eine ausgewogene Ernährung deshalb unerlässlich. Darum sieht der Ernährungsplan auch wie folgt aus:

  • Der Tag startet mit einem reinen (!) Kohlenhydrate-Frühstück. Erlaubt sind Brot und Brötchen in allen Varianten, dazu süße Brotaufstriche wie Marmelade, Honig oder Nutella. Nutella bei einer Diät? Das klingt paradox, funktioniert aber tatsächlich – solange Du wirklich nur Kohlenhydrate zum Frühstück isst. Eiweißhaltige Lebensmittel wie Quark, Joghurt oder Eier dagegen sollst Du nach Dr. Pape morgens weglassen. Das heißt leider auch, dass der heißgeliebte Milchkaffee tabu ist, genauso wie die Butter auf dem Brot oder die Milch über den Cornflakes. Müsli und Cerealien kann man stattdessen mit Saft und Obst aufpeppen. Beim Frühstück solltest Du Dich auch wirklich satt essen, denn für die nächsten fünf Stunden ist erst einmal Pause angesagt. Bei der Insulintrennkost nach dem Dr. Pape Diät-Prinzip verzichtest Du nämlich komplett auf Zwischenmahlzeiten.
  • Mittags gibt es dann im Rahmen der Dr. Pape Diät eine gemischte Mahlzeit mit Eiweiß und Kohlenhydraten, also zum Beispiel einen Nudelauflauf mit Gemüse und Hackfleisch oder Fischfilet mit Salzkartoffeln und Salat. In dieser Hinsicht bist Du relativ frei in der Auswahl. Wichtig ist, dass die Mahlzeit ausgewogen ist, dass also auch Gemüse nicht zu kurz kommt und Lebensmittel aus der Eiweiß- und der Kohlenhydratgruppe verwendet werden.
  • Abends schließlich sind Kohlenhydrate bei der Dr.-Pape-Diät komplett tabu: Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder auch Sojaprodukte wie z.B. Tofu kannst Du stattdessen mit Gemüse und Salat kombinieren. Alternativ kannst Du auch auf einen Eiweißshake zurückgreifen. So bleibt der Insulinspiegel niedrig, die Fettverbrennung wird aktiviert und Du nimmst ab – und zwar tatsächlich über Nacht!
Dr.-Pape-Diät

Wann man Kohlenhydrate essen darf, ist beim der Dr.-Pape-Diät streng geregelt. Am Abend steht zum Beispiel ausschließlich Eiweiß auf dem Ernährungsplan.

Die Vorteile der Dr.-Pape-Diät

Das Gute an der Insulintrennkost nach Dr. Pape: Sie funktioniert! Mit der Dr.-Pape-Diät kannst Du tatsächlich abnehmen, ohne zu hungern oder auf allzu viel verzichten zu müssen. Die Trennung von Kohlenhydraten und Eiweiß ist nicht neu und liegt auch vielen anderen Low-Carb-Diäten zugrunde. Durch geschicktes Ausnutzen des Bio-Rhythmus und Niedrighalten des Insulinspiegels vor dem Schlafen kannst Du die Fettverbrennung optimal ankurbeln.

Außerdem ist die Dr.-Pape-Diät relativ einfach durchzuführen: Du brauchst weder besondere Zutaten noch teure Utensilien. Wer mag, kann sich das „Schlank im Schlaf“-Buch von Dr. Detlef Pape zulegen, zum Beispiel über Amazon – dort bekommst Du auch noch einige Zusatzinfos und praktische Tipps für den Alltag. Wenn Du das Prinzip der Insulintrennkost jedoch verinnerlicht hast, kannst Du die Dr.-Pape-Diät aber auch sehr gut ohne das Buch durchführen. Die Ernährungsweise eignet sich auch gut für eine dauerhaft gesunde Ernährung, da Du keine Mangelerscheinungen befürchten musst.

Die Nachteile der Dr.-Pape-Diät

Auch bei der Dr.-Pape-Diät bist Du leider vor dem Jojo-Effekt nicht ganz gefeit: Wer von einem Tag auf den anderen mit der Abnehm-Methode aufhört, muss damit rechnen, dass die Pfunde sich ebenso schnell wieder auf die Hüften schleichen, wie sie von hier verschwunden sind.

Allerdings mag es für manche schwierig sein, dauerhaft Proteine und Kohlenhydrate zu trennen – gerade, wenn Du abends nicht auf Deine Pizza oder morgens nicht auf Deinen Milchkaffee verzichten möchtest, kann die Trennkost nach Dr. Pape eine echte Herausforderung darstellen. Ein Trick, der morgens immerhin ein bisschen hilft: statt Kuhmilch kannst Du Sojamilch in den Kaffee geben – denn die steht nicht auf dem Index der Dr.-Pape-Diät.

Auch der Fünfstunden-Takt der Dr. Pape Diät ist für den einen oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig. Manch einer bekommt auch nach einem ausgiebigen Frühstück schon bald wieder Hunger oder hat bei zu langen Pausen zwischen den Mahlzeiten mit Heißhunger zu kämpfen. Insofern ist diese Regelung für manche nur schwer durchzuhalten.

Fazit: Die Dr.-Pape-Diät ist eine wirkungsvolle Methode zum Abnehmen und lässt sich einfach durchführen. Das Prinzip der Insulintrennkost ist simpel und lässt sich auch gut als dauerhafte Ernährungsweise anwenden. Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings, dass einem die strikte Trennung von Eiweiß und Kohlenhydraten nicht allzu viel ausmacht. Nur dann lässt sich die Dr.-Pape-Diät auch durchhalten.

Bildquellen: iStock/puhhha, iStock/kicsiicsi

Kommentare (21)

  • Eesh3ahXo am 05.11.2016 um 09:50 Uhr

    Diätpillen - http://slimcenter.de Abnehmen mit diesem Produkt muss jeder für sich selber herausfinden. Mir hat es geholfen und hilft immer noch ! In 2 Monaten 12 Kilo!

  • PradaBag am 14.10.2014 um 09:32 Uhr

    An der Dr. Pape-Diät finde ich besonders gut, dass man gewzungen ist regelmäßig zu essen. Ich hatte sonst nie einen richtigen Rhytmus, wann ich was esse... Das hat sich dadurch komplett verändert.

  • papagayo am 21.08.2014 um 06:55 Uhr

    Ich habe vor einer Woche mit der Dr. Pape Diät begonnen. Bisher habe ich zwar noch keine positiven Ergebnisse auf der Waage erzielt, aber ich muss sagen: Ich fühle mich schon viel besser! Irgendwie gesünder, fitter. Ich werde am Ball bleiben. Mal gucken, ob die Dr. Pape Diät wirklich was bringt. Also schaden wird sie mit Sicherheit nicht und Nährstoffdefizite brauche ich dabei auch nicht zu befürchten!

  • Kalifornierin am 19.11.2013 um 14:39 Uhr

    Ich finde auch, die Dr. Pape-Diät hört sich eigentlich ganz vernünftig an. Viel schlafen ist halt wichtig, damit alle wichtigen Hormone zum Fettabbau auch ausreichend produziert werden.

  • runningberry am 14.11.2013 um 09:01 Uhr

    Warum unglaubwürdig? Ich finde, das Prinzip der Dr. Pape Diät kommt durchaus glaubwürdig rüber. In der Konsequenz, wie es die Insulintrennkost verlangt, braucht man zwar sicher schon einiges an Disziplin, aber das zu viele Kohlenhydrate am Abend eher schwer im Magen liegen, ist ja keine ganz neue Erkenntsnis...

  • Evie am 14.08.2013 um 06:04 Uhr

    So unglaubwürdig das auch klingen mag, aber die Dr. Pape Diät funktioniert wirklich. Meine Mutter hat damit 10 Kilo abgenommen ohne zu Hungern, ganz im Gegenteil, sie isst teilweise mehr als ich, aber eben nur bestimmte Nahrungsmitteldruppe zusammen.

  • Zwergfee am 17.07.2013 um 11:33 Uhr

    Wahrscheinlich schon... Auf jeden Fall ist bei Schlank im Schlaf das Frühstück superwichtig, sonst klappt das, was der gute Dr. Pape sich da ausgedacht hat, einfach nicht.

  • Emmi09 am 16.07.2013 um 11:44 Uhr

    Bin jetzt auf den Geschmack gekommen und möchte ab morgen damit anfangen . Eine frage habe ich trotzdem . Da ich Schichtarbeiter bin weiß ich nicht wie ich es in der Frühschicht machen soll . Ich stehe um vier auf und frühstücke um halb fünf . Demnach wäre ja die Mischkost halb zehn und die letzte um halb drei .

  • sabini34 am 15.05.2013 um 07:28 Uhr

    Meine Mama hat mit der Dr. Pape Diät voll viel abgenommen! Ich war irgendwo im Netz auf diese Diätform gestoßen und habe sie ihr empfohlen. Meine Mama hat sich daraufhin voll viel darüber informiert und sich schlussendlich dazu entschlossen! Mädels, ich sags euch: Die Dr. Pape Diät hilft! Zwar braucht man Geduld und es ist etwas mühsam, da man sich echt viel mit Ernährung etc. auseinandersetzen muss, aber meine Mama hat mit der Dr. Pape Diät stolze 20 kg abgespeckt. Zwar nicht sehr schnell, dafür aber nachhaltig! Selbst jetzt (3 Jahre später) hat sich ihr Gewicht nicht mehr verändert! Die Dr. Pape Diät ist echt empfehlenswert!

  • IsoldeVoegele am 24.03.2013 um 07:52 Uhr

    Hab es schon mehrfach gemacht. Funktioniert tatsächlich. Aber nicht, wie von allein. 5 Stunden nichts zu essen, muss man selbst durchhalten. Ist aber leichter, als es sich anhört. Ich verzichte morgens auf meinen geliebten Zucker im Kaffee und erstze ihn durch Milch. Aber nicht durch Sojamilch. Man muss es nämlich nicht übertreiben oder päpstlicher sein, als der Papst. Ich benutze auch Butter unter der Marmelade oder dem Honig. Am Grundprinzip änder das nämlich nichts. Auch, wenn man abends nur Eiweiß essen soll, enthalten diese Lebensmittle ebenfalls ihren Anteil an Fett. Und wer sein Schnitzel paniert, hat gleich wieder ein halbes Brötchen mitgegessen, ohne es zu wissen. Also weglassen. Da aber infolge niedriger Kohlenhydrat-Zufuhr keine hohen Mengen freien Insulins mehr da sind (und Abends gleich Null Insulin im Blut ist) wird überschüssiges Fett nicht eingelagert und weitestgehend ungebraucht ausgeschieden. Ein weiterer Effekt der Dr.- Pape- Trennkost (das Wort Diät geht mir auf den Zeiger). Aber auch der Umstand, dass ich den Zucker aus meinem Kaffee weglasse und durch Milch ersetze, führt ja bereits zwangsläufig zu einer Reduktion der Kalorienmengen pro Tag, könnte man meinen. Nun, das nicht wirklich, da ich in der Regel nie frühstücke, sondern das nur bei der Dr.-Pape- Trennkost anfange, weil ich soll oder muss. Bin ein Frühstücksmuffel. Mein Frühstück ist von früh bis spät süßer Kaffee. Nachmittags mal was für den kleinen Hunger und erst abend die warme Hauptmahlzeit. Funktioniert bestens. Seit Jahrzehnten. Bei 176 cm wiege ich 76 kg. Ich solle aber 70 wiegen, das sei in meinem Alter gemessen an meiner Bewegungsarmut mein Idealgewicht. Also müssen auch knapp 10% runter. Und tatsächlich fühlte ich mich als Leistungssportler in meiner Jugend mit 20 mit 69,5 kg immer am agilsten, schnellsten, beweglichsten, am ausdauerndsten. Wer's nicht glaubt: nach eigenen Angaben isst auch Biolek erst abends richtig und hat dort seine Hauptmahlzeit. Und wie "fett" er aussieht oder wie alt er deswegen trotzdem schon geworden ist, ist ja bekannt. Entscheidend ist eben, wieviel Kalorien man gemessen am Energiebedarf und tatsächlichen -verbrauch des eigenen Körßers über den Tag verteilt zugeführt hat. Was zuviel ist, wird als Fett eingelagert, vorausgesetzt, Insulin ist anwesend. Ein fettarmer Joghurt mit 0,1% Fettanteil bringt ihnen also garnichts(!), wenn zugleich auch wieder 20% Kohlenhydrate enthalten sind (20g Zucker auf 100g Joghurt z. Bsp.), denn dadurch wird wieder Insulin ausgeschüttet, was dafür sorgt, dass überflüssige Glukosemengen in die Fettdepots wandern, bspw. die Energiemenge des Joghurts, der trotz Fettarmut Insulin in die Blutbahn ruft und die Fettverbrennung hemmt sowie zur Fetteinlagerung beiträgt. Also nicht von den Fettangaben beindrucken lassen. fett macht nicht fett, sondern Insulin und überschüssige Kalorien machen fett. Insulin verhindert nämlich nicht einfach nur die Fettverbrennung, sondern befördert überflüssige Energie auch dahin, wo wir sie später sehen können. Kein Insulin im Blut, keeine fettablagerung. Überflüssiges fett (auch das von einer Mascarponecreme, die zudem Welten besser schmeckt, als der labberige pseudo-gesunde fettlose Joghurt). Aus welchen Gründen auch immer die Insulintrennkost funktioniert - vielleicht schon allein deswegen, weil man instinktiv möglicherweise bereits weniger Kalorien zu sich nimmt, als sonst (aber ohne zu hungern, weshalb es nicht auffällt) oder weil sie auch sonst für mehr Ernährungsdisziplin sorgt oder letztendlich dadurch, dass der Körper sich nachts zur Aufrechterhaltung der Temperatur von 37° C zwangsläufig an den Fettzellen bedienen muss, wenn nichts anderes mehr zur Verfügung steht (Eiweiß eignet sich sehr viel schlechter zur Energiegewinnung, weshalb der Körper das erst als letzte Möglichkeit hinzuzieht, allerdings auch in Form von körpereigenem Muskeleiweiß, da er das Gehirn niemals verhungern lässt, komme, was da wolle, vorher verdaut er sich lieber selbst) - sie funktioniert jedenfalls, und wer heilt, hat Recht. Am antrengendsten empfinde ich den Verzicht auf meine Hauptmahlzeit am Abend, irgendwas kohlehydrathaltiges beim Film oder auch nur auf ab und zu mal eine Flasche Wein. Alkohol brennt nämlich für unseren Körper am besten und ist zudem ein Zellgift, weshalb er sogar noch vor den Kohlehydraten abgebaut wird und eine ungeahnte Menge Energie liefert - wieviel genau? Fast genau so viel wie Fett, denn 1g Fett = 9 kcal und 1g Alkohol = 7 kcal - man könnte also ach gleich einen halben Liter Öl trinken, anstelle einer Flasche Wein. Gewusst? Bier macht also nicht fett, weil Bier fett macht, sondern die Kalorien, besser: KILOkalorien, die es enthält, wie jeder andere Trinkalkohol auch, ganz gleich, in welcher Form er daher kommt. Tja, und weil das so anstrengend ist, abends auf alles verzichten zu müssen, hab ich die Trennkost nach Erreichen meines Optimalgewichts wieder eingestellt. Erst heimlich, langsam, dann unheimlich und immer schneller. War auch ein echte Wohltat, abends einfach wieder zu sündigen (also gegen die Trennkost zu verstoßen). Und ja, das kann ich bestätigen, man ist dann bald wieder da, wo man herkam: Auf dem alten Gewicht. Aber das halte ich auf meine Weise konstant, schon immer so gewesen. Will ich nachhaltig runter, auf ein angenehmeres Gewicht, reduziere ich Kalorien, ich ändere die Mengen, die ich esse, denn schließlich merke ich ja auch, wann und dass ich zuviel esse, wenn ich einfach häufiger esse pro Tag, als sonst. Das kann jeder bei sich selbst tun, es sei denn, er ist ohnehin ein Vielesser und an die Mengen längst gewöhnt. Der bräuchte auch dafür wieder eine Menge Selbstdisziplin. Das geht mir sei Dank nicht so. Ich bin an normale Ernährungsmengen gewöhnt und eher an das Zuviel nicht. Deshalb fällt es mir auch noch auch, wann ich es und wo ich es mal wieder übertreibe, deshalb weiß ich ganz schnell, wo die neuen 2 kg hergekommen sind und werde sie auch wieder los. Ich esse dann einfach wieder soviel, wie ich verbrenne. Sollte bei jedem klappen. Was aber eben auch bei mir nicht klappt, es sei denn, ich machte Sport und bewegte mich freiwillig mehr, das ist, unter mein Standardgewicht zu kommen, echtes Gewicht zu reduzieren, nicht nur so'n paar Festtagspfunde. Dann wirds tricky. Aber mit der Dr. Pape Trennkost klappt das. Wenn man sich an die Regeln hält. ;) Die Pfunde purzeln dann wie von Geisterhand. Morgens ist man leichter als noch am Abend zuvor. Nicht viel, aber beständig jeden Morgen etwas mehr. Die Tage gehen in's Land, hungern muss man nicht, nur seinen Tag organisieren, Mittags auch ordentlich was zu essen zu kriegen, und bevor man auf die Uhr gesehen hat, ist auch schon ein Monat rum, und gute 3 kg sind Geschichte. Das sind in 3 Monaten gut und gerne 10kg, und am Ende des Jahres ist man nicht mehr zu sehen. lol Hab ich mich immer gefragt... wo ist eigentlich die Bremse bei dieser Trennkost, die ja eigentlich jeder machen solte, schon, um Diabetes Typ 2 zu vermeiden? Wie hält man die nächtliche Fettverbrennung, das Abnehmen wieder an? Was verbennt der Körper nachts, wenn das Fett weg ist? Eiweiß. Logisch. ;)) Also, wenn's anfängt, weh zu tun, ist er beim Eiweiß angelangt. Dann kann man abends auch mal wieder zum Betthupferl greifen, das macht dann auch nichts mehr. Das Fett ist ja eh weg. Dann gib dem Affen wieder Zucker. Das braucht er ohenhin für's Gehirn. Immer. Auch bei denen, die es nicht oft benutzen. 20% des gesamten Stoffwechsels beansprucht das Gehirn nämlich allein für sich. Aber es lebt leider nur von Glukose, etwas anderes kommt ihm nicht in's Haus. Ist die alle, entsteht der berühmte Heißhunger auf Kohlehydrate. Das Gehirn hungert, bevor es der Magen tut, und schickt dich auf Nahrungssuche, wenn's sein muss, auch die Wände hoch. Wenn du noch Fett hast, gehorche nicht. Der Körper wird selbst Glukose herstellen (das, was dann so richtig schön zieht in den Eingeweiden). Aber wenn die Fettpolster schon Geschichte sind, auch die inneren vor allem, die an den Organen und Muskeln, die, die man nicht sehen kann, dann gib ihm wieder Zucker, wenn es danach verlangt Es belohnt dich dann man Serotonin und Nor-Adrenalien- Spritzen, die glücklich machen. Das sei gut für die Seele. Daher also kommt das. Von den Belohnungs- Drogen der alten Runzelrübe. Und die können sogar bis hin zur Fresssucht führen, wenn einer sonst nichts hat, das ihn glücklich macht. Oder sagt man Esssucht? Wie auch immer: Viel Erfolg!

  • Melanie82 am 27.01.2013 um 16:15 Uhr

    Hallo, ich habe mit Dr. Pape 2 Kilo abgenommen. Habe auch zwei Bücher. Bin dann aber dazu übergegangen, Kalorien zu zählen, damit kam ich irgendwie besser zurecht, da ich nicht auf meine Süßigkeiten am Abend verzichten kann.

  • imaaan am 25.01.2013 um 12:46 Uhr

    also ich möchte seit längerem abnehmen ,jemand hier der mit mir abnehmen will?xx

  • imaaan am 25.01.2013 um 12:46 Uhr

    also ich möchte seit längerem abnehmen ,jemand hier der mit mir abnehmen will?xx

  • Kutjoja am 20.12.2012 um 11:50 Uhr

    Sieht man die auf dem Foto gar nicht an;-)

  • Palme76 am 10.12.2012 um 12:48 Uhr

    Ach die Dr Pape Diät jedem nur empfehlen, am Anfang ist es etwas ungewöhnlich, dass man bestimmte Sachen nur zu bestimmten Zeiten esssen darf, aber er hilft total. Ich habe mit der "Schlank im Schlaf" Diät über 10 Kilo abgenommen.

  • mirabella10 am 16.10.2012 um 13:45 Uhr

    "Deshalb startet der Tag bei Dr. Pape: Die Dr. Pape Diät mit einem reinen (!) Kohlenhydrat-Frühstück." das finde ich ja schon mal ziemlich klasse! Ich liebe Frühstück und würde darauf eigentlich niemals verzcihten wollen!

  • runasanne am 01.05.2012 um 15:45 Uhr

    und darf man da Butter zum frühstück essen?

  • runasanne am 01.05.2012 um 15:28 Uhr

    würde es super gerne ausprobieren, aber weiß nicht so recht was ich zum frühstück essen soll.. Müsli ohne Milch ist ja ziemlich doof... Kennt jemand ein paar leckere Sachen zum frühstück?

  • Lotti2612 am 07.03.2012 um 13:54 Uhr

    Schlank im Schlaf.... ich kann mir das gar nicht so recht vorstellen...

  • waffelqueen am 10.01.2012 um 15:05 Uhr

    Eine Freundin hat mit Schlank im Schlaf tolle Erfolge erzielt. Soll wirklich funktionieren.

  • greentea77 am 05.01.2012 um 14:30 Uhr

    Schlank im Schlaf ist echt super! Bei mir hat das toll funktioniert. ich esse zwar mittlerweile auch abends wieder Kohlenhydrate aber in Maßen. Wenn ich das Gefühl habe, zugenommen zu haben, gibt es eine Woche Schlank im Schlaf und schon ist alles wieder im Lot.


Diäten im Test: Mehr Artikel