Saurer Schlankmacher

Zitronensaftkur – Abnehmen mit Zitronensaft

Eine Zitronensaftkur kostet so machen Abnehmwilligen besonders viel Überwindung, denn nicht jeder kann ohne Weiteres mehrere Liter des sauren Fruchtsaftes trinken. Doch wer sich traut, der kann sich vom Ergebnis überraschen lassen. Keine Angst: Der Zitronensaft wird nicht pur getrunken!

Bei der Zitronensaftkur stehen die Entschlackung des Körpers und die Reinigung von Giften und Schadstoffen im Vordergrund. Der mit Wasser verdünnte Zitronensaft wird mit Ahornsirup und Cayennepfeffer vermengt und täglich mindestens dreimal getrunken. Durch den hohen Säuregehalt dieser Fastenkur werden die Schadstoffe aus dem Körper gespült und die Pfunde fangen an zu purzeln. Dennoch gibt es einige Dinge, die man bei der Zitronensaftkur beachten muss, um die Folgen einer Crash-Diät vermeiden zu können.

Die Vorteile der Zitronensaftkur

Zitronensaftkur mit Cayennepfeffer und Ahornsirup

Zitronensaft und Cayennepfeffer helfen beim Entschlacken

Da es sich bei der Zitronensaftkur um eine Entschlackungsmethode handelt, liegen die Vorteile der sauren Saftdiät auf der Hand: Sämtliche Gifte und Schadstoffe werden mit der Zitronensaft Diät aus dem Körper heraus geschwemmt, der Körper entschlackt und verliert somit an Gewicht. Durch die Zitrone, den Ahornsirup und den Cayennepfeffer nimmt man täglich viele Vitamine und Nährstoffe auf, die dem Körper wieder neue Energie geben und bei der Zellerneuerung förderlich sind. Der Hintergrund ist, dass Zitronen besonders viel Vitamin C enthalten, die Inhaltsstoffe des Ahornsirups das Immunsystem stärken und der Cayennepfeffer die Fettverbrennung ankurbeln soll. Außerdem sollte während der Fastenzeit auch die Nahrungsaufnahme von festen Mahlzeiten reduziert werden.

Die Nachteile der Zitronensaftkur

Aufgrund ihres hohen Säuregehalts ist die Zitronensaftkur nicht nur eine Methode, um schnell einige Pfunde zu verlieren, sondern auch um den Körper von Giften und Schadstoffen zu befreien. Daher ist hier besonders wichtig zu erwähnen: Die Zitronensaftkur ist keine dauerhafte Ernährungsumstellung. Denn es geht hier in erster Linie darum, den Körper kurzfristig zu entschlacken. Um die Folgen einer Crash-Diät daher zu vermeiden, sollte man die Zitronensaftkur nach spätestens zwei Wochen abbrechen. Außerdem kann es bei Menschen mit empfindlichem Magen dazu kommen, dass die Magenschleimhäute angegriffen werden und es zu Bauchschmerzen kommt. Viele Experten bemängeln auch, dass die Zitronensaftkur aufgrund der geringen Kalorienzufuhr schon zu den Crash-Diäten gehört.

Fazit: Die Zitronensaftkur ist kurzfristig eine schnelle Methode, um den Körper zu entschlacken und einige Pfunde zu verlieren. Weil man aber außer dem Zitronensaft nur wenig Essen zu sich nehmen sollte, kann schnell der so genannte Jojo-Effekt eintreten. Um den Folgen einer Crash-Diät und Mangelerscheinung entgegen zu wirken, kann man auf den radikalen Nahrungsstopp bei der Zitronensaftkur verzichten. Zwar sollte man weiterhin darauf achten, nicht zu fettige Dinge zu essen, braucht aber nicht komplett auf das Essen zu verzichten. Empfehlenswert ist daher die Zitronensaftkur mit einer gesunden kalorienreduzierten Ernährung zu kombinieren. Nach den 14 Tagen Zitronensaftkur fällt es dann auch nicht so schwer die Ernährung umzustellen.

Kommentare (13)

  • ich trinke täglich 3 liter wasser mit Zitrone und es tut mir gut mache sport und esse überwiegend nur gemüse so habe ich 10 kilo abgenommen und kann heute kleidergröße 34 tragen ich sündige auch mal ab und zu aber wen man sport macht und wasser mit zitrone trinkt dan kann man das gewicht halten ohne jojo effekt

  • Bäh Zitronensaftkur - wer tut sich sowas nur an? Dad darf ja nicht wahr sein. Das Zeug würde ich nie im Leben mehrere Tage hintereinander runterbekommen!

  • Ich finde die Vorstellung, so eine Zitronensaft Diät zu machen, auch einfach nicht schön. Dann habe ich lieber ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen.

  • Alleine durchs Entschlacken nimmt man doch nicht ab, auch nicht mit der Zitronensaft Diät oder Kur. Mag ja sein, dass der Zitronensaft gut für den Körper ist: sauer macht lustig und so eine Zitrone hat ja auch Vitamine. Ich könnte mir aber nicht jeden Tag Zitronensaft reinpfeffern. Schon allein bei dem Gedanken schüttelt es mich... iiihhhh... Vielleicht so einmal die Woche, um die Abwehrkräfte zu stärken. mehr aber auch nicht

  • Ich würde ja ein Rezept für diesen Titronendrink ganz hilfreich finden. Einfach mal auf gut Glück eine Mixtur zusammenkippen kann ja auch nicht der tiefere Sinn der Zitronensaftkur sein...

  • Ja, ich glaube auch: Diese Master Cleanse Kiste ist doch so ne Fastenkur, bei der so ein seltsames Gebräu aus Zitronensaft, Ahornsirup und Cayennepfeffer getrunken wird. Ist doch das Gleiche wie bei der Zitronensaftkur.

  • Ist die Zitronensaftkur nicht im Grunde das Gleiche, wie diese komische Mr. Cleanse Fastenkur, mit der Gwyneth Paltrow ihre Hungerhaken-Silhouette erhält?

  • Die Zitronensaftkur wäre mir zu sauer!

  • mmh ich weiß ja nicht, ob ein Zitronensaftkur so toll ist. Aber sauer macht ja bekanntlich lustig!

  • Schlägt so eine Zitronensaftkur nicht total auf den Magen? ich wüsste jetzt so spontan nicht, ob ich Lust auf eine Zitronensaftkur hätte.Wohl eher nicht...

  • hab ich ausprobiert schmeckt ekelhaft und man hat di pfunde sofort wieder drauf auch wenn man genug sport treibt

  • Könnt ich niemals so trinken ^^


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