Glaube in einer Partnerschaft/Beziehung/Ehe

VlovesD
von: VlovesD
am: 30.07.2012 02:48h
im Forum: Seele & Emotion

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Hallo meine Lieben,

habe da mal ein Thema und würde gerne eure Meinungen dazu lesen. Und zwar geht es um das Thema Glaube in einer Beziehung.

Also,mein Freund und ich sind seit 4 Jahren zusammen. Wir sind beide zwar erst 23 Jahre und Planungen wie heiraten, Familie etc. steht noch nicht zu Debatte und hat für uns noch recht lange Zeit, aber dennoch,Zukunft miteinander kann man sich durchaus vorstellen. (Wie es tatsächlich kommen wird, weiß man natürlich nicht) Vor Kurzem haben wir einen Film zusammen gesehen,wovon er so begeistert war und ich ihn mir unbedingt auch ansehen sollte. Das tat ich dann auch. Er handelte im Allgemeinen vom Glauben Gottes und wie uns der Glaube bekräften kann etc. pp. Da habe ich das erste mal gemerkt, wie gläubig mein Freund wirklich ist. Ich dagegeben bin absolut überzeugte Ungläubige. Für mich ist das alles Käse und darum will ich auch diese ganzen "Rituale" nicht, wie z.B. kirchlich heiraten, Kinder taufen lassen. Im Gegenteil, ich werde sogar aus der Kirche austreten. Dennoch habe ich natürlich nichts gegen Menschen die gläubig sind. Im Gegenteil, wenn ich sehe, wie manchen Menschen der Glaube in verschiedenen Lebenslagen helfen kann,dann befürworte ich das sogar, aber für mich ist das absolut nichts, aber auf genauere Gründe gehe ich nicht weiter ein!!! Naja,aufjedenfall ist mir seit einigen Tagen nun der Gedanke gekommen, wie soll das sein, wenn mein Freund und ich wirklich unser restliches Leben miteinander verbringen wollen?! Ich will keine Kirche, ich will nichts dergleichen,aber eins weiß ich 100 %, seine Familie würde dagegen sein. Ich aber sehe das so, wieso soll ich deren zuliebe in einer Kirche heiraten,wenn sie ganau wissen,dass es mir nichts bedeutet,das wäre "scheinheilig" gegenüber den gläubigen Menschen. Ebenso mit der Taufe. Wieso soll ich meinen Kindern einen Glauben aufzwängen und sie damit groß werden lassen mit dem Gedanken, nur das ist die einzig wahre und richtige Religion und nicht glauben ist falsch. Wer bestimmt das? Ich als (irgendwannmal) Mutter sicher nicht. Meine Kinder sollen selbst entscheiden,ob und an wen oder was sie glauben wollen. ICh werde meine Kinder nicht mit meiner Meinung aufwachsen lassen,aber auch nicht mit der eines anderen,vllt. gläubigen Menschen. Sie sollen frei entscheiden und sich ihre Meinung bilden können,ohne vorgeprägt zu sein. Tja, und das alles "zuliebe" zu tun, das widersetzt sich meiner Person und es wäre nicht ehrlich.Was haben diese Menschen davon, wenn sie doch wissen,es bedeutet mir nichts.
Noch ist das alles natürlich kein Thema, denn wie gesagt,wir sind beide sehr jung, aber wenn es mal Thema werden würde..... wie würdet ihr handeln,wenn ihr in meiner "Lage" wärt? Hat das überhaupt Sinn solch eine Ehe zu führen? wird das Zusammenleben dadurch erschwert? Kann man Lösungen finden? Würdet ihr euch den Glauben aufzwängen lassen, nur um des Familienfrieden willen?

Schreibt mir eure Meinungen und Gedanken und vllt sogar Erfahrungen.


LG Vanessa



P.S. ich möchte nicht,dass sich hier jemand angegriffen fühlt, das ist nicht meine Absicht.

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Glaube in einer Partnerschaft/Beziehung/Ehe , glaube, gott, ehe, taufe, Heirat, beziehung, ungläubig, familie, Kinder, religion, kirche, ritual, erziehung

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13 Kommentare zu

Glaube in einer Partnerschaft/Beziehung/Ehe

CruelIntentions
von: CruelIntentions, am: 30.07.2012, 22:55

Also ich bin da wohl eher das Gegenteil von dir. ;-)
Ich selbst bin gläubig und gehe auch regelmäßig in die Kirche. Wenn ich einen Partner hätte, müsste er nicht zwanghaft gläubig sein. Aber mir wäre wichtig, dass er meinen Glauben akzeptiert und das nicht ins Lächerliche ziehen. Optimal wäre natürlich, wenn er meinen Glauben teilt.
Und wenn er das nicht tut, wäre es mir trotzdem wichtig, kirchlich zu heiraten und auch die Kinder taufen zu lassen. Ich finde es ganz gut, dass ich mit dem Glauben aufgewachsen bin und möchte das auch gerne an meine Kinder weitergeben.
Ich finde gut, dass du den Glauben deines Freundes akzeptierst. Aber ich muss ehrlich sagen, für mich wäre es schon ein Problem, wenn der Partner nicht kirchlich heiraten oder die Kinder nicht taufen lassen will.
Aber das ist wie gesagt nur meine Einstellung. Kann gut sein, dass dein Freund da "toleranter" ist.

Yueh
von: Yueh, am: 30.07.2012, 22:15

Tja, mit der Hochzeit wird das später schwierig, ne?
Wenn es ihm wichtig ist und dir nicht, dann muss einer von euch zwangsweise einen Kompromiss eingehen...

Aber eigentlich wollte ich mich bzgl der Taufe äußern:
Ich finde nicht, dass man den Kindern seinen Glauben "aufzwingt". Was ist bitte schlimm daran ein Kind daran glauben zu lassen, dass "da oben" jemand ist, der es liebt und annimmt so wie es ist? Ich kann da nix schlechtes dran finden...
Kleines Beispiel: Ich denke, wir alle hier haben GERN an den Weihnachtsmann geglaubt.
Wenn die Kids älter werden, entscheiden sie sowieso allein, ob sie das alles glauben oder nicht. Manche entfernen sich für immer, manche finden zurück...
Wir Menschen sind frei und wir dürfen doch alle unsere Erfahrungen machen. Ich möchte, dass mein Kind später den Glauben kennenlernt und die Chance bekommt, damit aufzuwachsen. Ob das Kind dann später dabei bleibt oder nicht, dass ist mir egal.

my_pink_lady
von: my_pink_lady, am: 30.07.2012, 16:45

ich bin voll deiner meinung! mir geht es genauso wie dir! ich bin "ungläubig" beziehungsweise bezeichne mich als agnostiker weil ich über die ganze glaubenssache nicht oft nachdenke und sie mich eigentlich nicht interessiert ;-) mein freund dagegen ist christ aber nicht wirklich überzeugt. er geht nie in die kirche und macht auch sonst nichts für seinen glauben. ich habe ihm auch schon nach kurzer zeit so nebenbei angekündigt dass ich nicht christlich heiraten und auch meine kinder nicht taufen lassen will. denn ich empfinde es GENAU so wie du. es würde mir zwar nicht wehtun in der kirche zu heiraten und meine kinder taufen zu lassen. aber ich würde es einfach nur als scheinheilig und sinnlos empfinden, es wäre nur "für die leute". wenn es einen gott gibt dann ist es ihm lieber ich heirate nicht in seiner kirche als dass ich mich rein quäle, irgendwelche sprüche mit rede und mir dabei die ganze zeit denke "so ein käse" ;-) meine hochzeit soll etwas schönes werden aber es soll nichts mit irgendeinem glauben zu tun haben. und auch meine kinder will ich nicht von anfang an in der kirche haben. wenn sie das später einmal wollen dann ist das ihre sache. aber ich brauche das nicht. und wie gesagt mein freund ist ja auch nicht wirklich gläubig also wir das kein problem werden...

das problem ist bei euch dass ihr ja irgendwann heiraten und kinder bekommen wollt und ihr anscheinend beide gleich "radikal" seid. du hast keine lust auf den glauben - nicht dass du ihn hasst aber du brauchst es einfach nicht so wie ich - und er ist recht gläubig und möchte das eigentlich schon. ich kenne tatsächloich eine beziehung die daran zerbrochen ist dass einer der partner nicht kirchlich heiraten wollte!! deswegen rate ich dir wirklich dass du mit ihm jetzt darüber sprechst und ihr vielleicht einen kompromiss aushandelt. es kann ja nicht sein dass eine schöne beziehung wegen sowas kaputt geht. aber an deiner stelle würde ich das jetzt klären wollen!

Goldschatz89
von: Goldschatz89, am: 30.07.2012, 14:41

Also mein dad ist auch der kirche ausgetreten und meine mama ist katholisch geblieben aber deshalb haben mir meine eltern nie irgendwas vorgeschrieben, ich darf und durfte immer selbst entscheidne was ich will und genau so möchte ich es meinen kindern auch weitergeben.
Ich meine ihr könnt ja standesamtlich heiraten und auch eure kinder taufen lassen, wenn sie alt genug sind können sie ja selbst entscheiden ob sie die religión weiter ausüben möchten oder eben nicht.
In einer beziehung muss man auch mal kompromisse eingehen aber wenn es keiner der partner kann bleibt eh nichts anderes als die trennung.

BelleRomania
von: BelleRomania, am: 30.07.2012, 13:02

Ich bin zwar nicht gläubig, finde die Vorstellung von einer Hochzeit in einer Kirche total schön. Ich würde mich da auch nicht "scheinheilig" fühlen. Ansonsten finde ich hat Feelia alles gesagt. Wenn ihr beide tolerant genug seid und beide damit klarkommen, kann das durchaus funktionieren

sekhmet
von: sekhmet, am: 30.07.2012, 13:02

ich vertrete deine meinung, verstehe allerdings auch nicht wieso dir das erst jetzt auffällt. bei meinem freund und mir war das schon recht früh thema.

letzten endes müsst ihr entscheiden wie ihr das handhaben wollt. ich stell mir das allerdings schwer vor, vor allem wenns mal drum geht wie ihr eure kinder erziehen wollt usw

BarbieOnSpeed
von: BarbieOnSpeed, am: 30.07.2012, 12:16

Ich verstehe auch nicht, warum ihr seit 4 Jahren zusammen seid, aber noch nie über solche Dinge geredet habt. Ich bin auch 23, seit 5 Jahren liiert und bei uns ist quasi schon alles dingfest... ?-)
Wir reden schon über Erziehung, Hochzeit, Zukunftspläne und und und... sogar über Namen für unsere Kinder *lol*

BarbieOnSpeed
von: BarbieOnSpeed, am: 30.07.2012, 12:12

Also, wie ihr heiratet, geht doch nur euch beide etwas an! Wenn es seiner Familie nicht passt, hat sie eben Pech gehabt. Man kann bestimmt auch ohne kirchliche Trauung eine wunderschöne Hochzeit haben! Ich würde mir da nix einreden lassen. Aber du musst das natürlich mit deinem Freund klären, vielleicht ist ihm die kirchliche Trauung doch nicht so superwichtig. Oder du gehst halt einen Kompromis ein und machst mit.

So. Und was Kinder taufen angeht... Mein Kollege ist auch nicht gläubig, seine Freundin schon eher und die heiraten bald (geht also doch^^). Das Kind ist ebenfalls getauft. Seine Worte "Er kann austreten, wenn er alt genug ist. Ich möchte ihm das aber nicht verwehren, getauft zu werden. Es schadet ihm schließlich nicht". Damit ist doch alles gesagt. Ein Kind kann das später alles selbst entscheiden. Meine Kollegin ist ebenfalls mit 26 aus der Kirche ausgetreten.

Will dein Freund seine Kinder denn auch christlich erziehen? Denn auch bei der Erziehung solltet ihr euch einig sein.

Es ist alles möglich, aber wie du siehst, muss man Kompromisse eingehen. Ist in jeder Partnerschaft so.

VlovesD
von: VlovesD, am: 30.07.2012, 12:03

ich bin in der Kirche, weil meine Eltern christlich sind und ich getauft wurde und Kommunion hatte. Und nein, im Moment gibt es damit noch kein Problem, weil wir "nur" zusammen sind, ohne Heirat,ohne Kinder etc. Aber genau,wenn das alles zusammen kommt, denke ich,dass es dann ein Thema wird.
Ich kann damit leben und akzeptiere und tolleriere es,dass er gläubig ist,nur will ich damit nichts zu tun haben. Vllt. ist es ja alles gar nicht so schlimm, vllt. würde er es auch akzeptieren,das weiß ich nicht. Darüber mit ihm zu reden,finde ich allerdings noch zu früh,denn wir sind wie erwähnt noch sehr jung und heiraten und kinder sind noch laaaange nicht geplant. naja mal sehen, vllt bekomme ich das schritt für schritt aus ihm raus

AniRasmussen
von: AniRasmussen, am: 30.07.2012, 10:02

Letztendlich musst du das mit deinem Freund besprechen.
Es gibt nicht nur die Kategorien "gläubig" und "ungläubig" und dementsprechend sind durchaus Kompromisse möglich. Da kann man ruhig auch mal Dinge mitmachen oder auf Dinge verzichten, wenn es um die Beziehung geht.

Auch nach einer christlichen Taufe kann man ein Kind noch kritisch und weltoffen erziehen und sich jederzeit gegebenenfalls von der Kirche wieder verabschieden. Eine Taufe und eine spätere Kommunion/Konfirmation/Firmung sind nicht zwangsläufig eine Gehirnwäsche. Es kann durchaus bereichernd sein die christliche Kultur und damit eine wichtige Basis der europäischen und deutschen Kultur aktiv kennenzulernen. Musik, Literatur und Kunst wurden schließlich jahrzehntelang dadurch geprägt.

Ein kritisch ausgelebter Glaube ist alle mal besser als ein uninformierter Umgang mit dem Christentum (inklusive seiner (Kultur-)Geschichte) und dem damit entstehenden esoterischen Gefühlsbrei ("Fest der Liebe" etc.) ehemaliger religiöser Rituale. Das wäre nämlich tatsächlich scheinheilig.

Feelia
von: Feelia, am: 30.07.2012, 09:56

hey,also erstmal teile ich deine ansichten zu 100%.bin selbst atheistin,glaube aber dennoch an manche dinge und bin ziemlich spirituell-aber von religion halte ich nichts.

was mich wundert ist,dass ihr über die themen familie und religion anscheinend noch nie geredet habt,als ihr euch kennengelernt habt...weißt ich klär sowas,bevor ich mit jemandem zusammenkomme.denn ich find schon,dass es wichtig ist,dass man da ähmliche ansichten hat.
aber ich denke mal,dass das an eurem alter liegt?wie alt seid ihr denn,mal so aus neugier gefragt?

"wie würdet ihr handeln,wenn ihr in meiner "Lage" wärt?"
ich wär erst gar nicht mit ihm zusammengekommen.
würd ich aber wie du erst jetzt erfahren,was er glaubt und dass er eben kirchliche hochzeit und taufe selbstverständlich findet,würd ich ihm halt ehrlich sagen,dass ich da anders denke und sowas eben ablehne.
(wobei ich persönlich nicht mal heiraten und kinder will-aber das erfährt ein potentieller partner von mir eben bereits beim kennenlernen.)

"Hat das überhaupt Sinn solch eine Ehe zu führen?"
kommt drauf an,wie tolerant ihr beide seid.

"wird das Zusammenleben dadurch erschwert?"
kann ich mir gut vorstellen,japp.

"Kann man Lösungen finden?"
sicher.tolerant sein von beiden seiten aus-aber ehrlich bleiben.

"Würdet ihr euch den Glauben aufzwängen lassen, nur um des Familienfrieden willen?"
:-D nein niemals.wieso sollte ich-_-
eher würd ich mich trennen,wenns halt nicht passt und warten,bis ich jemandem begegne,der wirklich zu mir passt-mir ist es zu wichtig,dass der partner ähnliche weltanschauungen hat wie ich.ich würd nicht mit einem religiösen menschen ne beziehung führen wollen,das würd nicht klapppen,soviel weiß ich...

zudem versteh ich auch nicht,warum man es der familie recht machen will?!eure beziehung spielt sich zwischen euch beiden ab,damit hat die familie nichtx zu schaffen (auch wenn ich natürlich verstehe,dass man sich ein gutes verhältnis zu ihnen wünscht).

Pecosita
von: Pecosita, am: 30.07.2012, 08:13

Wenn du nicht glaubst, wieso bist du da in der Kirche?! Versteh ich nicht ganz.
Wie kommt ihr denn jetzt klar, wenn einer Gläubiger ist und der andere nicht? Wenn es jetzt funktioniert, wieso sollte sich da in Zukunft was ändern? Ich nehme mal an, ihr geht jetzt auch schon dies bezüglich Kompromisse ein, und das wird in Zukunft auch so sein - ob nun mit Hochzeit, Kindern oder nicht. Auf jeden Fall solltet ihr BEIDEN das mit einander besprechen und euch nicht von seiner oder deiner Familie beeinflußen lassen.
Das Kind einer Freundin von mir - beispielsweise - geht im Moment ab und an gern mal in die Kirche, um das alles kennenzulernen; er kam von selbst auf die Idee, und wenn er dann irgendwann nicht mehr mag, muss er auch nicht - finde ich gut, so kann er selber entscheiden...

Jenny24012012
von: Jenny24012012, am: 30.07.2012, 07:35

Hi,
also bei mir war das recht ähnlich. mein freund ist aramäer & daher ''syrisch-orthodox'' .. die aramäer sind äusserst gläubig da Jesus aramäer war & so. Er geht jeden Sonntag in die Kirche & so. und dann komm ich an und bin ohne bekenntins .. haha .. jedenfalls steht heiraten und so bei uns auch nicht gerade auf der to-do list 2012 aber irgendwann wollen wir schon heiraten. jedenfalls ist es bei denen eigentlich so : wenn ich ih jetzt heiraten würde , müsste ich wechseln zu syrisch orthodox. aber ich habe ihm gesagt das ich das nicht will weil.. ich habe schon irgendwie einen glauben, ich ahbe einen rosenkranz zuhause und ich finde nicht das das alles humbug ist, aber fakt ist, ich bin weder christlich noch katholisch, ich bin NICHTS. und mich stört das auch nicht. und jedenfalls hab ich ihm gesagt das ich das nicht will. & was war seine antwort ? ich zitiere '' baby, das ist kein problem, ich liebe dich nicht wegen deiner religion, sondern ich liebe dich so wie du bist & wenn du nicht meine religion annehmen willst ist mir das auch egal'' . was ist die moral der geschichte ? sag ihm das alles was du hier geschrieben hast. sag ihm du willst das nicht ABER (!) du respektierst seinen glauben totzdem ( GANZ WICHTIG!!!) ..wenn er dich liebt wird er es genau so hinnehmen wie mein freund :-))

:-*

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