Wunsch/ Drang Drogen auszuprobieren...
hey ihr lieben..
ich weiss,hört sich ziemlich komisch an. aber in letzter zeit habe ich den wunsch drogen auszuprobieren. ich hab eig. keine schwerwiegenden probleme oder so,und jemand der in die drogenszene abrutscht,macht dies sicherolich nicht bewusst,..ich möchte einfach gerne mal wissen,wie sich so ein trip anfühlt.
kennt jemand von euch dieses gefühl?einfach nur mal ausprobieren.
ich bin mir natürlich sowohl dem suchtpotenzial als auch den nebenwirkungen und risiken bewusst,aber irgendwie hab ich das gefühl, etwas zu verpassen,wenn ich dieses ''erlebnis'' nicht erlebt habe. es reizt mich..wieso kann ich auch nicht genau erklären.
falls ihr jetzt denkt ''ahhh die spinnt wohl... '' , kann ich verstehen, aber auf ''dumme'' kommentare kann ich hier echt verzichten.
danke schon mal
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Wunsch/ Drang Drogen auszuprobieren...
da rat ich dir eher zu was nicht so unberechenbares !pilze !
@Art_of_life: Da muss ich dir widersprechen..harter Alkohol ist nicht nur für den Rausch da...schon mal einen richtig guten Whiskey getrunken? Es gibt auch edlen, teuren Wodka...oder Bourboun...das ist nicht für den Rausch, sondern für den Genuss gedacht!
'von: klbiest, am: 27.06.2012, 15:34
lass es bleiben du verlierst dadurch Freunde'
Weil sie einmal drogen ausprobiert hat, werden sich die Freunde von ihr abwenden? Dann dürfte ja keiner überhaupt freunde haben, da so gut wie jeder irgendwann irgendwelche Droge ausprobiert hat. Und auch wenn die Drogen härter sind, wird nicht jeder sofotr den Kontank abbrechen.
also ich kann das gut verstehen...ich würde auch gerne mal wissen, wie sich das anfühlt, warum es so viele menschen so toll finden. aber was mich immer wieder davon abhält (mal abgesehen davon, dass ich sowieso nie ne gelegenheit dazu habe) ist, dass ich eine riesenangst vor den nebenwirkungen habe. und das man süchtig wird ist da nur das, vor dem ich am wenigsten angst habe. ich glaub, bei welt der wunder gabs da mal einen beitrag zu, wo auch gezeigt wurde, wie man sich nach einem trip so fühlt - und das hat mir echt angst gemacht. außerdem schocken mich auch diese vorher-nachher-bilder von leuten, die drogen nehmen.
also - ja, ich denk auch drüber nach, aber ich würde es nie machen. schon allein, weil ich meiner mutter versprochen habe, dass ich es nie tun werde ;)
Whops muss mich gerade selbst verbessrn:
der wiki-artikel beschreibt bereits handfeste psychosen, das ist mit 1 zu 100 wirklich schon viel.
Das was der Prof. meint sind die symptomatiken. tschuldige :D Die Kriterien für eine handfeste, behandlungsbedürftige Psychose findet ihr hier.
http://www.medfuehrer.de/Psychiatrie-Psychologie/Krankheiten/Schizophrenie-Symptome.html
lass es bleiben du verlierst dadurch Freunde
Siapalme: Psychosen und andere gefährliche Gehirnschädigungen, sowie Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer werden durch Alkohol viel eher ausgelöst als durch Cannabis, Pilze o.ä.
Alkohol ist nach Zigaretten die gefährlichste Droge der Welt, es gibt auch die meisten AKUTEN Todesfälle durch Alkoholmissbrauch.
Also JA, man kann auf Alkohol "hängenbleiben" sogar eher als bei Magic Mushrooms wie eine neue Studie aus den USA zeigt. Also erst mal informieren, dann dumm rumlabern!
immer rin in Kopp, wirst schon merken was paßt und was net
"Die Lebenszeitprävalenz, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, beträgt etwa 1 Prozent. Schizophrenie ist also eine verbreitete Krankheit.
Die Inzidenzraten (Neuerkrankungen) pro Jahr liegen unter denen der Lebenszeit-Prävalenz bei etwa einer Person von 10.000, wie aus einer WHO-Multicenterstudie (Jablenski, 1995) hervorgeht.
Männer und Frauen erkranken in etwa gleich häufig. Allerdings erkranken im Durchschnitt Frauen später (zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr) als Männer (zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr). Schizophrenien kommen in allen Kulturen der Welt mit gleicher Häufigkeit vor, aber das jeweilige Erscheinungsbild wechselt mit den soziokulturellen Gegebenheiten. So findet man beispielsweise den Subtypus einer katatonen Schizophrenie in Industrieländern viel seltener (fast gar nicht mehr) als in Entwicklungs- und Schwellenländern."
Lest mal den Text ganz genau durch. Hier ist die Rede von Lebensprävalenz, also der Häufigkeit, dass man im Leben daran erkrankt. Dieser Durchschnittswert gilt also für einen jeden.
Die Shizophrenie muss dabei nicht zwingend lange dauern (jetzt bin ich wieder bei dem Prof. aus der Klinik) und kann für uns ganz unproblematische Ausmaße haben. In Härtefällen aber kann sowas zu einer richtigen Psychose ausarten. Das meine ich mit meinem Beitrag.
Und seitdem ich das weiß ist mir die Lust auf Alkohol und Co auch wirklich vergangen :) Mit Psychosen ist echt nicht zu spaßen...
Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen und vieles wurde ja auch schon ausführlich besprochen.
Aber eines wollte ich doch noch loswerden:
Mir wurden früher ein paarmal Drogen angeboten von sogenannten "guten Freunden." Und ich hatte damals die gleichen Gedanken wie du. Aber ich habe trotzdem dann Nein gesagt - und im Nachhinein bin ich so froh!!!! Und Freunde, die dir Ecstasy, Koks oder sonst was anbieten, sind in meinen Augen wirklich mit großer Vorsicht zu genießen.
Es gibt so viele tolle Arten, sich einen "Kick" zu holen, indem man etwas Tolles erlebt, und dieser Kick hat rein gar nichts mit Drogen zu tun.
Ach ja, zur Shizophrenie:
Jeder Mensch entwickelt zumindest einmal in seinem Leben eine Shizophrenie, die meist aber unbemerkt bleibt und wieder verschwindet. Wie andere psychische Erkrankungen hat auch Shizophrenie viele Gesichter und wird meist nur in akkut belastenden Symptomen erkannt.
Dafür habe ich leider nur die mündliche Quelle einer an Shizophrenie leidenden Freundin von mir und deren Kliniksleiter....
Drogen können eine Shizophrenie natürlich begünstigen und unter umständen dazu führen, dass man "hängen bleibt". Dazu reicht in manchen Fällen ein einmaliger Konsum, wie die Geschichte eines Techno-Fans zeigt, der in seinem Met ein paar Tropfen XTC hatte. Dieser brachte sich wegen seines Verfolgungswahns mit mehreren Messerstichen in die Brust um und wurde schließlich irgendwann an einem Fluss geborgen. (Diese Geschichte ist aus einem Werk von Michael Tsokos, Gerichtsmediziner)
Man muss wirklich viel Langeweile haben, um darüber nachzudenken, "wie es wohl wäre". Nutze die Zeit doch einfach sinnvoller und beschädige deine Nerven nicht mit solch einem Mist. Du kannst ja, wenn es dich so sehr interessiert, Suchtberichte lesen, youtube-videos ansehen und bei einer Drogen-Hilfs-Stelle helfen. Damit hättest du auch genug zu tun, um das was da vor sich geht zu begreifen und nicht darüber nachzudenken selbst als Versuchskanninchen herzuhalten.... ohman.
Feelia: ja so argumentieren viele. rauchen mit kiffen zu vergleichen ist ja vllt noch nahe liegend, aber zucker ... ich mein ich bitte dich.
zucker ist nicht schädlich, während jeder zug, egal ob von zigarette oder vom joint schädlich ist, mal ganz abgesehen von dauerhaftem konsum. da find ich die auswirkungen von gras nämlich schlimmer.
@pummel:wieso lustig?!mir gehts hier um aufklärung,nix weiter.
und faktisch ist kiffen weniger schädlich als rauchen.genau darauf wollt ich ja hinaus...
übermäßiger zuckerkonsum ist auch schädlich und zig andere dinge ebenfalls...wollen wir das jetzt alles verbieten?!:-D
find es immer lustig, wie kiffen mit rauchen verglichen wird. letztendlich ist beides schädlich, darauf kommt es doch an...
und ach,eins noch:
http://www.welt.de/gesundheit/article13811166/Kiffen-ist-besser-fuer-die-Lunge-als-Rauchen.html
@arizonaicetea:"Ganz anders sah's da mit Ecstasy aus! Meine beste Freundin und ich hatten das damals in Form von rosa Tabletten mit Blume drauf (im Nachhinein find ich das echt geschmacklos) auf ner Party bekommen. Dann also jede zwei davon eingeschmissen"
na selbst schuld,ihr wart mies informiert!jede gleich ZWEI-das war schlicht dumm,weil viel zu viel auf einmal...
@mirabella:"Wer irgendwelche chemische Scheiße schluckt/nimmt usw, weil er sonst KEINEN SPAß hat - der ist für mich, in gewisser Weise, schon ein wenig Charakterschwach"
dem stimm ich zu!
aber es gibt eben leute,die den spaß damit schlicht steigern wollen,was neues erleben usw.und das hat für mich mit charakterschwäche nix zu tun.
"Und wieso nimmt man sonst sone chemischen Drogen?"
bewusstseinserweiterung.
von: missesnice, am: 27.06.2012, 10:03
Mirabella- Ich akzeptier natürl deine Meinung, verstehe aber sie nicht so Recht- Kiffen ist für dich okay, wenn man es braucht um zu entspannen, wenn man aber "chemisches Zeug"einschmeißt um Spaß zu haben, ist das nicht okay?das ist für mich im Grund ein und dasselbe.
WORD!
@motte:"Alles gut und schön aber dadurch bin ich damals in der Schule sitzen geblieben ... Wie soll man auch im dichten Zustand gut mit machen ... "
tja man sollte das ja auch nicht den lieben langen tag machen nech...
weißt ich kenn etliche,die mehr oder weniger häufig kiffen und dennoch erfolgreich im job sind oder studieren usw usw...
es kommt eben auf das wie und wie oft und warum an,und wie verantwortungsbewusst man damit umgeht.
zitat pipilottavioletta:"tritzdem sagte selbst der Klinikleiter (!) dass das einfach ausprobieren von Drogen auf keinenfall in eine Sucht führt (klar, bei den ganz harten sagen wie Opiaten ist das natürlich was anderes) und dass er deswegen niemals zu jemanden, der ab und zu einen kifft sagen würde, er solle in die Suchtklinik gehen!
Sucht zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Alltag bestimmt, dass man high sein muss, um klar zu sein (widersprüchlich, ich weiß) und dass der Gedanke siegt, wie man an die nächste Dröhnung kommt anstatt wie man sein Leben regelt...
eben eben...
darum wiederhol ich mich bei dem thema hier auch ständig,wenn ich sage,dass sucht und konsum nun mal 2 verschiedene dinge sind.
ach noch was zur psychose-gefahr bezüglich cannabis:
"Cannabis und Psychose
Durch die Einnahme von Cannabis - besonders von hohen Dosen THC - können akute psychotische Symptome ausgelöst werden. Diese verschwinden in der Regel wieder nach einigen Tagen.
Eine eigenständige "Cannabispsychose" ist nicht belegt. Man geht hingegen davon aus, dass bei vulnerablen (anfälligen) Personen, die Cannabis konsumieren, eine bislang verborgene psychotische Erkrankung eher zum Ausbruch kommt als bei abstinenten."
zur schizophrenie-gefahr:
"Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist grundsätzlich von Schizophrenie gefährdet. Meist tritt die Krankheit zwischen der Pubertät und dem Alter von 30 Jahren auf. Dabei scheinen genetische Faktoren eine bedeutende Rolle zu spielen."
(quelle:http://hanfverband.de/index.php/themen/cannabisfakten/974-cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken#nr_4)
es gibt also kaum jemanden,der durch cannabis überhaupt langzeitschäden bekommen kann und das auch nur,wenn er genetisch diesbezüglich vorbelastet ist.
zudem gibts bei cannabissucht keine körperliche,nur eine psychische sucht-beim alkohol dagegen beides PLUS körperliche schädigungen.
probier was du willst, aber ich kann dich nur warnen. informiere dich gut und denk darüber nach ob du die möglichen risiken eingehen willst. bin früher auch sehr aufgeschlossen und neugierig an das thema rangegangen bis die drogen zwischen meinem freund un mri immer nur streit verursacht haben. es kommt natürlich immer drauf an wie man mit drogen umgeht und im endeffekt auch wie oft man sie konsumiert. aber tatsache ist nunmal: drogen sind gefährlich, also sei vorsichtig.
Ich kanns total verstehen^^ finds auch ok manche Sachen auszuprobieren,. sprich "harmloseres" wie Gras...
aber bei so richtig hartem Zeug wie Heroin drückts mich gar nicht, hab viel zu viel Angst, da süchtig zu werden!
Ich kann das nachvollziehen^^ Hab noch nie Drogen konsumiert (klar, bis auf Alkohol und Zigaretten), deshalb bin ich schon etwas neugierig. Aber den extremen Drang danach hab ich jetzt nicht so. Irgendwie hab ich auch Respekt vor, wie ich darauf reagiere. Soll ja nicht immer angenehm sein.
Hätte ich jetzt nur noch 8 Wochen zu leben, würd ich es schon machen, glaube ich. Einfach aus Neugier.
Ich würde es einfach ausprobieren. Ist ja nichts Schlimmes dabei bei den leichten Drogen. Ich nehme auch ab und zu was seit Jahren und bin auch noch nicht abgerutscht ;D
Probier es aus - es ist dein Körper, dein Leben. Solange du niemanden schadest, kannst du alles machen. Bleib aber bitte beim Probieren bzw. übertreibs es mit dem Konsum nicht. Es wäre ziemlcih scheiße, wenn du in eine Sucht abrutschst. Und informiere dich ausreichend über die Nebenwirkungen und die Dosis^^
Ich hab das gespräch kurz überflogen und möchte noch schnell loswerden, dass das 'es ist illegal und deshalb gefährlich' schwachsinn ist. Rauchen und Alkohol trinken ist legal und schädlich! Die folgen von diesen Drogen sollen den meisten bekannt sein.
Cannabis ist in manchen Ländern in Amerika erlaubt - als Medikament. Es ist als nicht nur böse wie alkohol und Tabak (die haben ja überhaupt keine positiven folgen auf den körper). cannabis kann patienten mit starken schwerzen helfen! Aber es ist trotzdem nicht erlaubt und manche patienten müssen leiden, weil andere schmerzmittel nicht wirken. (quelle: irgendeine von vielen dokumentationen)
@CynicalID: ich war schon einmal in der Suchtklinik mit meinem ehemaligen Biologiekurs...wir haben uns dann in Grüppchen eingeteilt und es kamen ungefähr 3-4 Schüler auf einen Suchtkranken...Diese haben uns dann die KLinik gezeigt, von ihren Problemen berichtet, wie es soweit kam und wo sie merkten, dass sie in die Klinik müssen.
Natürlich sind die Schicksale hart, aber bei ungefähr 99% der Suchtkranken kamen noch andere Faktoren außer der pure Drogengenuss dazu. Die meisten waren schon vorher Depressiv, haben schwere Schicksalsschläge erlebt...nur die wenigstens hatten es wirklich ganz salopp gesagt nur übertrieben!
Also das ist kein wirkliches Argument meiner Meinung nach...klar sollte dieser Ausflug der Prävention dienen, tritzdem sagte selbst der Klinikleiter (!) dass das einfach ausprobieren von Drogen auf keinenfall in eine Sucht führt (klar, bei den ganz harten sagen wie Opiaten ist das natürlich was anderes) und dass er deswegen niemals zu jemanden, der ab und zu einen kifft sagen würde, er solle in die Suchtklinik gehen!
Sucht zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Alltag bestimmt, dass man high sein muss, um klar zu sein (widersprüchlich, ich weiß) und dass der Gedanke siegt, wie man an die nächste Dröhnung kommt anstatt wie man sein Leben regelt...
Also, wenn schon Klinikleiter einer Suchtklinik sagen, dass das reine aussprobieren nicht zu einer Sucht führt sondern da noch viele weitere Dinge mitspielen müssen, sehe ich weiterhin kein Problem darin, mal was zu testen, wobei mir bei mir die Angst vor vorallem chemischen Drogen siegt.
@missesnice: Ja, du hast Recht - ich kann es auch wirklich nicht so einfach erklären. Vielleicht liegt es einfach daran, dass kiffen mittlerweile schon so "normal" ist. Was natürlich absolut gegen meine weiteren Argumente spricht. Ich mache es nicht und ich würde es auch nicht gut finden, wenn z.B. mein Partner kifft (regelmäßig). Wenn es ab und zu mal vorkommt, würde ich es allerdings nicht als Problem ansehen.
Mir fällt allerdings einfach auf, wie viele Leute kiffen schon wie rauchen ansehen und handhaben - teilweise habe ich sogar das Gefühl (zb bei sehr vielen, guten Freunden von mir) es verändert die Menschen nicht mal, sondern macht sie "einfach nur" ruhig (es ist ja nicht umsonst teilweise als Medikament angessehen bspl. in Californien). Wieso ich aber das tolleriere, und im gleichen Atemzug sage, dass ich gegen chemische Drogen bin? Kann ich dir gar nicht genau sagen - aber ich glaube es ist einfach das Ding, dass ich diese Drogen als sehr, sehr gefährlich ansehe! Kiffen ist natürlich auch kein "Spaß" aber ich glaube, die Gefahr hier wirklich in Zustände zu geraten, wie es zb bei Crystal der Fall ist, ist beim Kiffen geringer (Und ich kenne tatsächlich auch Gegenbeispeiel - ein guter Freund ist durchs Kiffen in eine Psychose verfallen und immer noch nicht wieder richtig gesund). Aber eins noch: Ich habe auch Leute in meinem Freundes/Bekanntenkreis, die zb ab und zu mal koksen. Ich akzeptiere es und denke mir: Macht, was ihr nicht lassen könnt. Allerdings, könnte ich so etwas NIEMALS akzeptieren, wenn mein Partner so etwas machen würde!
Eine sehr enge Freundin hat eine ganze Weile gekokst und mich immer in Zuständen völliger Panik angerufen: Ihr Herz schlug bis in den Hals usw. Und genau da hat sich bei mir einfach so eine Mauer aufgebaut - ich habe ihr am Telefon gesagt, dass das ihre eigene Schuld ist, wenn sie diese scheiß Drogen nehmen MUSS, weil irgendjemand ihr sagt, sie könne es doch wenigstens mal versuchen, dann muss sie auch mit den "Nebenwirkungen" umgehen können. So kalt das auch scheint, aber ich bin da irgendwie echt... untollerant... weiß auch nicht
Hey also ich habe habe 2 Jahre lang gekifft ... Und es war nicht wenig von der Menge ... Mit 14 Jahren fing ich an und mit 16 hörte ich wieder auf ... Alles gut und schön aber dadurch bin ich damals in der Schule sitzen geblieben ... Wie soll man auch im dichten Zustand gut mit machen ... Naja ich empfehle es dir nicht zu tun .. zumindestens nicht so.das du abhängig davon wirst .. einmal ausprobieren und danach die Finger davon lassen ...
Mirabella- Ich akzeptier natürl deine Meinung, verstehe aber sie nicht so Recht- Kiffen ist für dich okay, wenn man es braucht um zu entspannen, wenn man aber "chemisches Zeug"einschmeißt um Spaß zu haben, ist das nicht okay?das ist für mich im Grund ein und dasselbe.
Also: Ich bin gegen Drogen - damit meine ich vorallem chemische Drogen! Ich habe kein Problem damit, wenn man ab und zu mal trinkt, raucht, oder sich ne Tüte baut. Trinken tue ich auch manchmal und mal nen Kippchen rauchen. Ich kiffe allerdings nicht (hab es natürlich mal probiert).
Genauso wenig schmeiße ich irgendwelche Pillen ein und ziehe ne Line. Warum? Weil ich schlicht und einfach Angst davor habe! Ich hab schiss davor, die Kontrolle über mich zu verlieren, oder eben doch daran hängen zu bleiben. Ich habe das Glück, noch nie nach Zigaretten süchtig gewesen zu sein, obwohl ich eine zeitlang viel geraucht habe - ich konnte aber jederzeit auf hören. Auch beim Alkohol kenne ich meine Grenzen! Allerdings würde ich NIE die Hand dafür ins Feuer legen, dass das bei anderen Drogen auch so ist. Und genau deswegen habe ich keinerlei Verlangen danach, sie auszuprobieren. Wer kifft, weil es ihn entspannt: bitte. Wer kifft, weil er es braucht: bitte. Wer irgendwelche chemische Scheiße schluckt/nimmt usw, weil er sonst KEINEN SPAß hat - der ist für mich, in gewisser Weise, schon ein wenig Charakterschwach, um mal das Kommentar von missesnice aufzugreifen.
Und wieso nimmt man sonst sone chemischen Drogen? Um 3 Tage wach zu bleiben? Wieso? Wenn der Körper sagt, er ist müde, dann sollte man einfach ins Bett gehen. Ich kann es nicht verstehen...
dann geh mal in ne klinik und lass dir die suchtkranken zeigen, da vergeht dir die lust drauf ganz schnell. die meisten erzählen, dass sie als teenies nur mal ausprobieren wollten und dann schnell da freunde kennengelernt haben, die ihnen immer was neues zum probieren gegeben haben, bis sie dann eben richtig drauf waren.
ganz toll -.-
Das gleiche Gefühl hatte ich auch mal! Als ich 16 war hatte ich einen gigantischen Freundeskreis, und damit natürlich auch einen haufen Kontakte durch die ich problemlos an jedes Zeug gekommen wäre. Ich muss gestehen, bei Gras konnte ich nicht wiederstehen, das war aber auch wirklich nicht schlimm. Ich hab mich total entspannt und über alles gelacht. Ganz anders sah's da mit Ecstasy aus! Meine beste Freundin und ich hatten das damals in Form von rosa Tabletten mit Blume drauf (im Nachhinein find ich das echt geschmacklos) auf ner Party bekommen. Dann also jede zwei davon eingeschmissen, und gewartet. Weil nach 30min immernoch nichts war haben wir uns eben enttäuscht zu den üblichen Leuten gesellt und ein paar kurze mitgetrunken. Ich weiß noch, dass meine Freundin plötzlich meinte was für ein geniales Shirt ich doch an hätte weil sich das Muster angeblich bewegen und rauskommen würde.. ich hab sie nur komisch angelacht, dann hat sie zurück gelacht und ich hatte auf einmal totale Angst! Ich weiß nicht wieso aber ich wollte nurnoch weg, bin dann auch auf einmal los gerannt. Sie natürlich hinterher, was mir nur noch mehr zugesetzt hat. Hab dann angefangen zu schreien und zu heulen und dachte echt dass sie super gefährlich ist! Mir war total heiß und mein Herz hat gerast wie sonst noch was. Hatte damals natürlich ganz schicke hohe Schuhe an und irgendwann hats mich dann hingelegt und ich bin dann ganze 3 Stunden total verängstigt dagesessen weil ich dachte irgendwas greift mich oder schnappt mich wenn ich mich beweg! Hab auch total komisches Zeug wahrgenommen, Stimmen die ich nicht verstehn konnte und komische kleine Männchen die in Gebüsche hüpfen. Das war der absolute Horrortrip! Zum Glück hab ich mich nach einer weile wieder beruhigt, bin dann aber gleich mit dem Taxi heim. Ein anderer Fall fällt mir allerdings auch noch zu Ecstasy ein: hier wo ich wohne gibt es einen bestimmten Platz in den Weinbergen, wo sich Jugendliche immer gerne getroffen haben zum Party machen weil es da kaum wer (Polizei, Anwohner) mitbekommen hat. Bin da auch selbst gerne und oft gewesen. Aber wie gesagt, gewesen. Denn auch da waren die Drogen (besonders Ecstasy als Partydroge) total beliebt. Eines Abends als ich zum Glück nicht da war, hat sich anscheinend ein junger Mann (17 Jahre soweit ich mich erinnern kann) was eingeschmissen. Angeblich nicht viel. Der soll dann total happy da rumgetorkelt sein und hat wohl ein Messer gefunden (dort gab es ne Feuerstelle -> Würstchen -> daher Messer) und weil er der Meinung war ihm könnte nichts/niemand was anhaben hat er sich tatsächlich das Messer in die Brust gerammt!! Und das Schlimmste war,dass keiner richtig helfen konnte weil alle drauf waren!! Dadurch wurde der Krankenwagen viel zu spät gerufen und der arme Kerl hat es nicht überlebt. Deshalb: BITTE, bitte Finger weg von Ecstasy oder ähnlichem! Weed ist denke ich okay, das entspannt ja nur ein wenig und mach einen nicht übermütig soweit ich weiß. Aber pass trotzdem bitte immer mit der Menge auf!
Damit du beruhigt schlafen kannst: Von einem krümel Gras wird keiner high, das ist viel zu wenig, von einem Schlückchen Alkohol wird ja auch keiner betrunken
@pipilota:
ja genau so gings mir bei meinem ersten mal gras rauchen auch. und auch so habe ich bei den paar mal, die ich bisher gekifft habe nicht das gefühl gehabt besonders "high" zu sein....
und ich habe auch einen freund der vom arzt gras verschrieben bekommt, weil er epilepsie hat und dadurch die anfälle sehr sehr stark zurück gehen, also in der häufigkeit und intensität. also bitte. und er ist auch nicht irgendwie gestört oder sowas. er is n ganz normaler typ mit nem ganz normalen job
habe ich nie behauptet, dass ich nur einmal dran gezogen habe!
das 1. mal kam ich mit einem Joint durch nur einen einzigen Zug in Kontakt, beim nächsten mal habe ich einen ganzen geraucht, wo echt nicht viel dran war, da wars wie wenn ichn 2-3 Gläser Sekt getrunken habe, etwas angedudelt, aber mehr halt auch nicht. Einmal hatte ich einen mit viel drin, das war dann wie wenn ich betrunken war, nur eben auf einer andere, angenehmere und ruhigere Art...
ich kiffe wenn es hoch kommt ein mal im Jahr. Alkohol trinke ich wenn ich in der Disco bin. Und ich kann dir sagen, beim kiffen ist es nicht anders, als beim ALkohol, es kommt auf den Menschen an, wie er es verträgt, meine Mutter ist nach einem Glas Sekt shcon ziemlich angheitert, während ich nichts spüre!
Quatsch, als ich das 1. mal an einem Joint gezogen habe, war das Einzige, was ich spürte, der Geschmack...also auch hier: Die Mischung macht es...oder willst du einem an Tourette erkrankten Menschen erzählen, er solle sein rezeptverschriebenes Gras nicht mehr rauchen, weil er dann psychisch gestört von wird? Ich denke nicht, also lass es einfach wenn du keine Ahnung davon hast xD
in dem ich es in einem JOINT dem Tabak beimische...wie es bei einem JOINT auch üblich ist, siehe unten ;)
Weiß ja nicht was du dir unter einem Joint vorstellst, aber da ist nicht pures Gras drin?! Das wird mit Tabak vermischt...die puren Dinger nennt man Blunts und da wird das Gras pur in eine Zigarre gefüllt...wo wir wieder beim Thema mit dem keine Ahnung haben wären! ;)
natürlich geht das bei nem Joint auch?! Macht ja wohl nen Unterschied, ob ich ein paar Krümelchen oder gleich 4-5 Gramm reinhaue oO
http://www.alkoholsucht.eu/psychischen-storungen-durch-alkoholmissbrauch
was wieder mal beweist, die Menge machts...Sia wenn du weiter unten liest berichte ich da von einem Freund aus der Schule...
bei so viel uninformiertheit muss ich mich doch noch mal zu wort melden...-_-
nie von der sogenannten "alkoholpsychose" gehört?na?
bei Gras aber genauso wenig, sollte noch dazu!
@Sia: nö, bei Alkohol nur während des Rausches und bei Zigaretten sicherlich nicht xD
http://www.suchtmittel.de/info/legale-drogen/
hier an die Antidrogenverfechter, wenn ihr das alles noch nie zu euch genommen habt, habt ihr meinen vollen Respekt! ;)
und energydrinks und dergleichen.. gibt ja auch genügend die süchtig danach sind..
Man muss ja noch dazu sagen, dass Tee und Kaffee ja auch berauschende Mittel sind!
Vampress : bin ja gespannt,ob sie wirklich noch nie geraucht oder alk getrunken hat !!!!
und genau deiner meinung bin ich auch.. immer diese doppelmoral..
@Art_of_life
aha. du weißt schon, dass alkohol und nikotin auch drogen sind?!
dann gehe ich mal davon aus, dass du alle menschen, die alkohol trinken oder gar raucher sind für total bekloppt hälst?! weil man ja "weiß was mit drogen abgeht" und du deren "charakter hinterfragst"...
echt wahnisnn was manche menschen für scheiße labern können, wenn sie keine ahnung und keine erfahrung mit manchen dingen haben.
Na dann würde ich sagen: Viel Spaß :D
Art_of_life : ich hab nicht bock drauf,so zu enden wie einige.. ich will es lediglich ein mal ausprobieren..
ist ähnlich wie mit dem rauchen. ich hab auch ab und zu auf parties geraucht.und viele haben mir gesagt : jaja.. so hat es bei mir auch angefangen, zuerst nur ab und an eine zigi auf parties, dann auch mal unter der woche und schliesslich eine packung am tag.. etc.. und viele haben gesagt so wird es bei mir auch sein : und nein, ich bin noch immer kein ''raucher'', sind vielleicht 2 glimmstängel im MONAT.
und genau so kann es doch auch bei drogen sein. nicht alle werden abhänig etc..
und noch ne frage ; hast du noch nie geraucht? noch nie einen schluck alk getrunken?
kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen...
das wär das selbe : du hast also auch mal geraucht, obwohl du weisst,dass man süchtig werden kann,an lungenkrebs sterben kann etc..
und doch,das ist das selbe prinzip-genau so mit dem alk. !!
@ vampress.. ja danke für die tipps. natürlich ist es wichtig sich wirklich gut über die droge zu informieren.und das ich nichts von irgendeinem dealer kaufen würde,ist klar. und ich würde die droge in anwesenheit von freunden nehmen,die sich auskennen, bzw. wie zu handeln wäre,falls etwas schief läuft.
@ Juana : dann ist ja gut :) mhmm.. kenn auch solche leute.. ist schon schlimm,wie drogen einen mensch verändern können ( innerlich und äusserlich)
also, ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll.
Feelia hat alles gesagt.
Informier dich vorher über das was du nehmen willst. Dann empfehle ich dir, nie von Fremden zu kaufen, immer nur von freunden oder "Freundes Frenden". Und dann solltest du bei deinem ersten "Trip" nicht allein sein. Vor allem nicht, wenn du mit Halluzinogenen experimentieren willst. Dann solltest du auf jeden Fall einen (am besten auf diesem gebiet nicht fremden) Freund dabei haben, der dir im Falle eines Falles helfen kann.
Finde dein Interesse auch sehr normal und habe selber schon experimentiert. Wenn du magst kannst du mich auch privat anschreiben.
Und ja... Nur weil etwas illegal ist, ist es nicht schlimmer oder gefährlicher als legale Sachen.
Lieber bekifft auf dem Sofa zu Hause, als betrunken am Steuer. So seh ich das jedenfalls.