Die 10 Mode-Gebote

Die 10 Mode-Gebote

Geri Halliwell mit String

Geri Halliwell zeigt zuviel.

Der Modezirkus ist immer in Bewegung! Was gestern noch en vogue war, ist morgen schon Schnee von gestern. Bei all den neuen Trends und Styles ist es nicht immer einfach, modemäßig nicht daneben zu liegen. Gut, dass einige Stylingregeln nahezu zeitlos sind. Wir haben für Dich die zehn ultimativen Gebote der Mode zusammengetragen. Wenn Du die befolgst, bist Du auch in Zukunft vor allen modischen Fettnäpfchen sicher.

1. Du sollst Deinen Bauch nicht entblößen

Dieses erste und besonders wichtige Gebot sollten sich alle Mädels zu Herzen nehmen, die sommers wie winters ihren unverhüllten Bauch präsentieren. Erst recht, wenn dieser Baby-, Winter- oder sonst welchen Speck offenbart. Man kann diese oberste Regel des guten Geschmacks insofern verallgemeinern, als dass generell gilt: Trage Kleidung in Deiner (wichtig: aktuellen) Größe und nicht in der Größe in die Du gerne reinpassen würdest. Oder der Du immer noch hinterher trauerst.

2. Du sollst Deine Unterwäsche verbergen

Tangas sind sexy! An apfelbackigen Popos jedenfalls. Und definitiv nachdem man sich entblättert hat. Inakzeptabel hingegen sind zufällig oder gewollt rausblitzende Strings, die dem Betrachter mehr zeigen als sie verhüllen. Diese Mode ist ein Massenphänomen, das noch nie modern war. Und doch- egal wohin man schaut, Kinder-, Dorf- oder Großraumdisko, die Unterwäsche-über-der-Wäsche-Mode ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Ganz Deutschland? Nein! Eine Gruppe von unbeugsamen Schlüpfer-Trägerinnen kann nichts und niemand dazu bringen, einen Tanga anzuziehen. Nicht einmal, wenn sie gerne enge, weiße Hosen tragen und der Slip dann aus zwei Bäckchen locker vier macht. Alles ist eben relativ.

Foto:gettyimages

Kommentar (1)

  • silbertau am 08.07.2009 um 20:09 Uhr

    xD oh gott das mit dem tanga ey