Dress-Code

Kleider machen Leute: Das kleine Einmaleins des Dress-Codes

Frau im langen blauen Abendkleid mit Perlenkette

Auf festlichen Veranstaltungen ist das
lange Abendkleid der Klassiker

Auf einer Party in löchriger Only Jeans und Knitterbluse erscheinen, wenn alle anderen Frauen im Abendkleid glänzen: ein wahrer Alptraum und echter Partycrasher. Aber selbst wenn man mit dem eigenen Outfit nicht komplett am Dress-Code vorbeirauscht, auch kleinere Abweichungen sind schon unangenehm genug. Denn wenn wir uns in unserer Haut nicht wirklich wohl fühlen, strahlen wir das auch aus und werden uns kaum locker und angeregt mit den anderen Partygästen unterhalten.

Wunderschöne Kleider konnte man auch auf der Fashion Week Berlin 2010 bei Kilian Kerner bewundern

Eine kleine Dress-Code-Kunde lohnt sich

Kleiderordnungen gibt es im privaten, im gesellschaftlichen, im kulturellen oder im geschäftlichen Umfeld. Sie stellen Regeln auf, zu welchem Anlass wir uns in etwa wie kleiden sollten. Zu einer Hochzeit zum Beispiel kleidet man sich natürlich anders als zu einem Grillabend. Was kleidungstechnisch als angemessen empfunden wird, ist je nach Zeitalter, Land, Religion oder Unternehmenszugehörigkeit unterschiedlich. Waren Frauen im 19. Jahrhundert mit einem Reifrock auf der modischen Höhe, so würde man heute auf einer Gala mit einem Reifrock wohl allerhöchstens komische Blicke ernten.

Kleiderordnungen helfen uns also, auf bestimmten Veranstaltungen oder im Arbeitsleben nicht unangenehm aufzufallen. Und Kleiderordnungen schaffen Atmosphäre. Denn natürlich entsteht der Glamour der Filmfestspiele auch und vor allem durch die berauschenden Outfits der Stars. Stellt Euch nur mal vor, Angelina Jolie und Sarah Jessica Parker würden im Schlabberlook über den roten Teppich schlappen. Und auch im Arbeitsleben macht es einen Unterschied, ob die Bankerin im Kostüm oder im Strandkleidchen die Arbeit antritt. Hier soll die Kleiderordnung helfen, die angestrebte seriöse Unternehmenskultur widerzuspiegeln.

Jetzt aber mal konkret. Was für Kleiderordnungen gibt es denn eigentlich und welche sind wichtig? Was hat es mit „Smart Casual“ oder „Black Tie“ wirklich auf sich?

Kommentare (2)

  • das kleid is so superschön!

  • wo habt ihr DIESES kleid her? :D *habenwill*


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