Streifen
Susanne Falleram 17.03.2016

Wir gehen modisch auf Streifzug: Streifen sind jetzt nämlich das Muster der Stunde. Neben Leo-Print, Polkadots und Co. feiert damit ein weiterer Muster-Evergreen sein Comeback. Die Tücke: Nicht jede Streifen-Variante steht auch jeder Figur. Deshalb sollte man bei der Auswahl der Kleidung ein paar Regeln beachten.

Modische Streifenhörnchen sieht man gerade überall. Auf den Fashion Weeks schritten die Models reihenweise in Kleidungsstücken mit dem Muster über den Laufsteg. Und natürlich mischen auch die Street Style-Ladys fleißig bei den Print-Pieces mit. Zeit also, sich die Sache einmal genauer anzuschauen. Welches Vorurteil Du sicherlich schon kennst: Streifen können dick machen. Müssen sie aber nicht!

Streifen als Trendmuster

 

Das Auge folgt gerne klaren Linien. Daran solltest Du immer denken, wenn Du Dir ein Streifen-Teil zulegen willst. Mit diesem Grundsatz im Hinterkopf kannst Du Dir nämlich besser vorstellen, welche Wirkung das Muster auf Deine Figur hat. Richtig eingesetzt, kannst Du diese gezielt formen und kleine Problemzonen kaschieren.

Passende Streifen zum Figurentyp

Große und schlanke Frauen

Große und schlanke Frauen können beherzt auf breite, horizontale Blockstreifen setzen. Allerdings sollte das Muster nicht von Kopf bis Fuß wie auf einem bodenlangen Kleid getragen werden. Das ist bei der Körpergröße doch zu viel des Guten. Besser: Sich beispielsweise auf eine Bluse mit dem Muster konzentrieren. Ein Rock oder eine Hose mit vertikaler Streifenordnung formt dazu übrigens eine schöne Figur, weil der Blick durch den Umbruch dorthin gelenkt wird.

Kleine und zierliche Ladys

Vorsicht für alle kleinen Damen: Dicke, auffällige Streifen sind ein Tabu. Darin verliert sich Deine zarte Figur zu sehr. Besser: Schmale Längsstreifen wählen, die die Figur dezent in die Länge ziehen. Genau wie große und schlanke Frauen kannst Du mit Querstreifen auch weibliche Akzente setzen.

Große und kurvige Damen

Hast Du eine sehr kurvige Figur, solltest Du ebenfalls die Finger von zu grellen, breiten Streifenmustern lassen, da das schnell zu flächig aussehen kann. Besser: Dünne Nadelstreifen in Kombination mit schlank machenden Farben wie Schwarz. Diese kaschieren kleine Pölsterchen und sind dennoch unauffällig genug, um den Körper nicht noch länger wirken zu lassen.

Kleine, kurvige Frauen

Dieser Typ von Frau sollte Längsstreifen tragen, nicht zu schmal und nicht zu breit sind. Besser: Ein goldenes Mittelmaß finden, sodass der Körper auch hier optisch länger und schlanker geformt wird.

Normale Figurentypen haben die Auswahl und können mit den verschiedensten Streifenvarianten experimentieren. Wenn Du zu diesem Typ gehörst, kannst Du auch andere Muster mit den Streifen kombinieren.

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Wie Du siehst, können Streifen richtig Spaß machen. Das Vorurteil, dass das Muster dick macht, ist nur dann richtig, wenn es nicht passend zur eigenen Figur getragen wird. Hast Du den Dreh – oder in diesem Fall die Linie – erst mal gefunden, wirst Du von der Trend-Optik garantiert nicht mehr genug bekommen.

Bildquelle: iStock/g-stockstudio


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