Die große Frage

Welcher Bikini passt zu mir?

Susanne Falleram 01.07.2016 um 10:13 Uhr

Es braucht keinen perfekten Körper, um sich im Bikini rundum wohl zu fühlen. Schließlich gibt es für jede Problemzone eine Lösung. Ob Du breite Hüften, viel Oberweite oder ein kleines Bäuchlein hast, das Du kaschieren willst – alles, was Du dafür brauchst, ist die richtige Bademode. Wir klären deshalb die Frage: Welcher Bikini passt zu mir?

Wenn der Sommer näher rückt, haben wir es plötzlich sehr eilig, mit einer Diät noch schnell ein paar Pfunde loszuwerden und die eine oder andere Körperpartie durch spezielle Cremes und Fitness-Übungen zu straffen. Und Warum? Weil wir noch ganz schnell die perfekte Bikinifigur schaffen wollen. Schließlich sind die wenigsten von uns von Natur aus mit einem Traumkörper wie Gisele Bündchen gesegnet. Doch das ist auch gar nicht weiter schlimm! Mit dem passenden Bikini kann nämlich jede Frau am Strand so einiges hermachen. Wir erklären Dir, welche Schnitte, Farben und Muster bei bestimmten Problemzonen besonders gut aussehen.

Welcher Bikini passt zu mir?

Breite Hüften und ein runder Po

Beides ist kein Grund, sich zu verstecken. Mit etwas breiter geschnittenen Bikinihosen, wie zum Beispiel Hipsters oder Pantys, setzt man Rundungen optimal in Szene. Hier sitzt alles und nichts wackelt zu sehr. Vermeiden sollte man dagegen knappe Tangas und alles andere, was hauteng sitzt und einschneidet – das betont kleine Pölsterchen, statt sie zu kaschieren.

Ein guter Trick ist auch, den Blick statt auf die Hüften einfach aufs Dekolleté zu lenken. Das erreicht man, indem man ein schlichtes, einfarbiges Bikinihöschen mit einem auffälligen Oberteil, zum Beispiel mit buntem Muster oder Perlenbestickung, kombiniert. Keiner wird mehr auf die Hüften achten!

Viel Oberweite

Wer mit einem großen Busen gesegnet ist, braucht einen Bikini, der Halt gibt und alles sicher verpackt. Damit garantiert nichts „baden geht“, ist also wichtig, dass das Bikini-Oberteil gut sitzt und vor allem bequem ist. Die Träger sollten nicht einschneiden, denn das kann bei längerem Tragen richtig unangenehm werden.

Für viel Halt und ein tolles Dekolletee sorgen Bustiers und Bügel-Bikinis mit vorgeformten Cups. Hier verrutscht nichts! Schwierig sind dagegen Triangel-Oberteile ohne jegliche Stützung. Wenn der Busen hervorgehoben werden soll, kann auch ein gepolstertes Push-up-Oberteil gewählt werden – schließlich kann man ruhig zeigen, was man hat. Wenn die Brust etwas kaschiert werden soll, sollte man auf ungepolsterte, aber stabile Oberteile und dezente Muster und Farben achten.

Welcher Bikini passt zu mir?

Bikinis gibt es passend zu jeder Figur!

Kleines Bäuchlein

Eine gute Alternative zum Bikini für alle, die ein kleines Bäuchlein kaschieren möchten, sind Einteiler und lange Tankini-Tops. Es muss ja nicht immer der Bikini sein! Ein trendiger Kompromiss ist so zum Beispiel auch ein Monokini – dieser verhüllt kleine Speckröllchen gekonnt.

Wer trotz Bäuchlein lieber einen Bikini trägt, sollte ein klassisches, gerade geschnittenes Höschen wählen. Sowohl knappe Tangas als auch breite Hotpants betonen einen leichten Bauchansatz eher noch, als ihn zu kaschieren.
Für den Strandspaziergang oder den Gang zur Bar kann man auch auf einen Pareo zurückgreifen, der locker um die Hüften geschlungen wird. Das lenkt geschickt von der kleinen Problemzone ab.

Kleiner Busen

Bei einem kleinen Busen kann man wunderbar mit gepolsterten Bikini-Oberteilen mogeln. In viele Bikinis sind mittlerweile herausnehmbare Gel-Einlagen integriert, die aus einem A-Körbchen ruck-zuck ein B-Körbchen machen.

Ein kleiner Busen ist gerade bei Bikinis sogar oft von Vorteil, denn Triangel- und Bandeau-Tops sehen bei kleiner Oberweite besonders gut aus. Perfekt ist außerdem alles, was optisch aufträgt: Schleifen, Rüschen, wilde Muster – hier darfst Du Dich richtig austoben und Volumen schaffen.

Welcher Bikini passt zu mir

Mit dem richtigen Bikini kann man sich selbstbewusst am Strand zeigen

Kurze Beine

Wenn man nicht mit den Beinen einer Nadja Auermann gesegnet ist, ist das kein Grund zu verzweifeln. Ein Bikini mit hohem Beinausschnitt streckt das Bein optisch und lässt den Körper dadurch insgesamt schlanker wirken. Außerhalb des Pools kann man mit Hilfe hoher Sandalen noch einige Zentimeter dazu mogeln.

Wenig Kurven

Mit einer schmalen Figur gibt es kaum etwas, was man nicht tragen kann. Wenn man trotzdem gerne etwas kurviger wirken möchte, kann man das erreichen, indem man die Körperteile, die zu schmal oder zu klein wirken, durch auffällige Details betont. Frauen mit sehr schmalen Hüften, können ein Bikinihöschen wählen, das etwas breiter geschnitten ist und ein großflächiges, farbenfrohes Muster hat. Auch Rüschen und Volants sind hier wieder Zauberworte, um an den richtigen Stellen Volumen zu schaffen und sie nach „mehr“ aussehen zu lassen.

Bildquellen: iStock/dolgachov, iStock/Aljndr

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