HomepageForenFamilien- & ElternforumHaben behinderte Menschen kein Recht auf Leben?!

Peppina

am 12.11.2008 um 08:35 Uhr

Haben behinderte Menschen kein Recht auf Leben?!

Mit den heutigen Schwangerschaftsuntersuchungen kann man ja gewisse Behinderungen schon früh erkennen und Abtreibungen sind möglich. Ich bin da in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite verstehe ich, wenn man die Verantwortung für ein behindertes Kind nicht zu tragen vermag, aber trotzdem frage ich mich, ob wir das Recht haben, über Leben und Tod zu entscheiden. Wenn ich sehe, welche Glücksmomente beispielsweise Menschen mit Trisomie 21 (Mongolismus) haben können, sehe ich nicht ein, wie wir einem Menschen mit dieser Behinderung das Leben verbieten sollten.

Aber dann frage ich mich auch, wann eine Behinderung noch lebenswert ist. Wenn das Leben mit täglichen Schmerzen belastet ist, oder Bettlägerigkeit bedingt, dann wäre es wohl besser gewesen, dieses Leiden gar nicht erst entstehen zu lassen?

Früher wusste man beim schwanger sein, dass man mit allen Konsequenzen leben muss – heute müssen schwere Entscheidungen gefällt werden…

Was meint Ihr zu diesem Thema? Ich bin übrigens 41 und kinderlos und war nie schwanger. Ich hatte somit die Entscheidung nie zu treffen. Aber es beschäftigt mich. Ich würde gerne auch Stimmen “lesen” von Betroffenen, die sich zur Abtreibung durchgerungen haben und von Müttern, die ein behindertes Kind aufziehen.

Vielen lieben Dank.

Eure Peppina

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  • von Sminnnn am 24.11.2009 um 14:00 Uhr

    Also ich arbeite in einem Wohnheim für schwerst- und geistig Behinderte Menschen in jeder Altersgruppe. Deshalb steh ich diesem Thema etwas anders gegenüber.
    Ich nehm jetzt mal einen Bewohner als Beispiel. Er hat Scolliose, frühkindlichen Hirnschade, ist von Geburt an Blind, Sitzt im Rollstuhl und ist starker Spastiker. So, dass is ein Mensch bei dem viele vermutlich denken, der Ärmste. Wenn wir ihn als Beispiel nehmen, dann kann ich Euch sagen, dass ich keinen Menschen kenne der soviel Spaß am Leben hat. Ist immer gut gelaunt, lacht immer und albert rum. Deshalb find ich den Aspekt, ab welcher Behinderung is ein Leben nicht mehr lebenswert, völligen Blödsinn. Und noch was, wir haben einige Bewohner mit down-syndrom, die versüßen jedem den Arbeitstag. So wie jeder einzellner bei uns. Ich würde mir niemals anmaßen, darüber zu entscheiden, ob es bei Behinderten ein oder kein Recht auf Leben gibt.

    Wenn jetzt eine Frau, die Diagnose bekommt, ihr Kind könnte Behindert auf die Welt kommen und sich der Sache nicht gewachsen fühlen, dann is dass eine ganz andere Sache die ich auch nachvollziehen kann.

    In diesem Sinne, ein Recht auf Leben gibt es für jeden.

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  • von zuckermausal am 05.12.2008 um 21:24 Uhr

    die eltern meine besten freundin sagte man das sie behindert sein wird.
    die eltern jedoch behielten sie trotzdem…
    nun ist sie 13 jahre alt und ganz normal gesund.
    jeder hat das recht zu leben auch ein behindertes kind!

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  • von Synnove am 22.11.2008 um 13:38 Uhr

    ich kann dir nur von meiner Sicht erzählen. Ich bin erst 20 und bin Mutter von einer süßen Tochte.

    Als ich schwanger war befahl mir die Drauenärtzin ich soll in die Klink gehn und untersuchen ob das Kind eine behinderung hat. Das war ein Schock für und ich bete da es nicht so wäre. Die Untersuchung hat 2 Stunden gedauert und sie war anstrengend. Der Arzt sagte es gäbe eine wahrscheinlichkeit das es behindert wäre, da bin ich in Tränen ausgebrochen und ich habe mir Zeit gelassen was es wäre wenn es so ist. Ich habe mich entschieden das Kind trotzdem zu bekommen aber da ich nicht die Kraft hatte es selber aufzuziehen habe ich gesagt das ich es zur Adoption kommt. Damit das Kind eine Chance hat zu Leben und ein bessers Leben als bei mir. Gott sei Dank ist meine Tochter nicht behindert sondern ganz normal.

    Damals sagte man mir ich hätte ein gutes Herz, wiel jeder es abgetrieben hat. Ich kann es auch verstehen, wer will ein Kind haben das behindert ist und das doppelte Arbeit macht. Ich kann es nicht, sorry das ich so brutal bin aber das ist meine Meinung.
    Eigentlich finde ich jeder hat das Recht zu leben auch ungeborene.

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  • von boudoir am 13.11.2008 um 06:02 Uhr

    Mir fällt immer mehr folgender Gegensatz auf:
    Ganz frühe Frühgrburten werden mit grossem medizinischem, finanziellem und emotionalem Aufwand durchgepäppelt, allfällige Behinderungen die dadurch entstehen können in Kauf genommen (hauptsache es lebt) und andererseits werden Kinder im fast gleichen Entwicklungsstadium noch abgetrieben. Das finde ich echt krass.

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  • von Leastar am 12.11.2008 um 22:40 Uhr

    Nein, wieso jemanden bewusst Leid zufügen, wenn man es (durcch Abtreibung) verhindern kann..!?

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  • von Peppina am 12.11.2008 um 18:48 Uhr

    Vielen Dank für Eure ehrlichen Antworten.

    Wie es ist, wenn man ausgegrenzt wird, habe ich selber erlebt. Dafür muss man keine sichtbare Behinderung haben. Das kann auch ganz andere Gründe haben. Und ja, es ist kein schönes Gefühl.

    In der Schweiz haben wir geschützte Arbeitsplätze für Behinderte/Invalide. Kürzlich habe ich da jemandem einen Arbeitsplatz verschafft. Die Leute haben einen tollen Umgang miteinander und sind fröhlich. Viele der Behinderten sind geistig behindert. Der Umgang mit den “Gesunden” ist völlig problemlos.

    Hat von Euch mal jemand erlebt, wie selbstverständlich man in Australien mit Behinderten umgeht? Die kommen mit ins Restaurant und überall hin. Da guckt niemand doof, dieser Umgang ist wunderbar mitanzusehen! Und das bestärkt mich im Glauben, dass auch für Behinderte das Leben lebenswert ist.

    Ich möchte hier nicht Überzeugungsarbeit leisten, wie Du, changeless wohl meinst, ich bin nur traurig darüber, welche negativen Erfahrungen Du täglich machen musst. Hier müssten wir ansetzen, dass die Akzeptanz von Behinderten in unserer Gesellschaft endlich besser wird.

    Mein bester Freund wiegt übrigens 150 kg – ich selber wiege bei 163 cm 54 kg. Ich habe da keine Berührungsängste.

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  • von sweettyy am 12.11.2008 um 17:37 Uhr

    Ich hab keine KInder (bin ja erst 15), aber ic hschätze, dass kann man nicht sagen,….weil du musst ja 24 stunden für dass kind da sein, ,…bei körperlicher behinderung,, aber noc hguter verstand, würde ich dass kind nicht abtreiben,aber ein kind mit geistiger behinderung schon,…denn dass kind hat zwar auch gefühle, aber du musst dann so lang auf dass kind aufpassen, bis du stirst,…also dein leben lang,..will man sich dass und dem kind antun? auserdem ist es noc hgar nicht auf der welt,…von ,,mord´´ würdei ch nicht sprechen,…also es ist schwer und jetzt mal ganz ehrlich mädels, ich glaub, ihr würdet auch erst mal nachdenken, denn wie gesagt, sowas ist harte arbeit…

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  • von changeless am 12.11.2008 um 17:23 Uhr

    seite 2…stimmt genau..

    es ist schon makaber zu entscheiden ob jemand leben darf oder nicht..und letzendlich entscheidet es jede frau für sich alleine.und das ist auch gut so!!ich habe nur meine meinung vertreten,daß ich es völlig ok finde wenn jemand den schritt gegen eine geburt bei einem schwer behinderten kind geht.
    ich reagiere so,weil ich wirklich jeden tag aufs neue solchen fällen begegne..es ist zwar mein leben,der job,aber es beschäftigt mich zu tiefst bis in den schlaf…=(

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  • von mini am 12.11.2008 um 17:05 Uhr

    ich finde alle menschen haben ein recht zu leben!!!!!
    ich persönlich weiß jetzt schon dass ich ein kind nich abtreiben kann!
    wenn man es wirklich nich groß ziehen kann würde ich es VIELLEICHT einer familie die sich ein kind wünscht aber keins bekommen kann geben aber auch nur wenn ich wirklich nich weiter weiß ich würde aber trotzdem dafür sorgen dass es weiß wer seine leibliche eltern sind!!!

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  • von Belaja am 12.11.2008 um 15:48 Uhr

    unglaublich – mal n ernsteres Thema, verschiedene Meinungen und gleich Zickenterror, Mädels ihr solltet es doch besser wissen…

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  • von Quadifa am 12.11.2008 um 15:16 Uhr

    Changeless, ich Grunde, hackst du hier drauf los… Peppina hat nachgefragt, weil sie eine Ansicht hat und hat im Grunde keine andre Ansicht angegriffen, ihr Ton bleibt recht freundlich…

    Naja, ich würde denke ich abtreiben, wenn ich wüsste, das mein Kind behindert ist. Zumindest wenn es eine sehr dramatische Behinderung ist. Trisomie 21 zähle ich da noch nicht zu!
    Dies allerdings auch nur, weil ich selbst keine allzu tolle Gesundheit habe, und ich glaube ich nicht die Kraft hätte mich um ein behindertes Kind zu kümmern.

    Ich glaube, das ist ein Thema, was jede mit sich selbst ausmachen muss, die Frage ist keinesfalls dumm! Es ist halt nur sehr umbequem drüber nachzudenken, dass man über das Leben eines andren bestimmt, oder ein Leben nicht als lebenswert ansieht.
    Ich würde niemals abtreiben, wenn es nicht geplant ist, ein “Unfall” oder was auch immer. Aber ich könnte einem stark behinderten Kind nicht die Stärke und Stabilität bieten, die es braucht.
    Klar, gesunde Kinder brauchen das auch, aber die werden irgendwann selbstständig.

    Ich habe auch schon mit behinderten kindern “gearbeitet” und lüfte meinen Hut vor allen Müttern, die das 24h pro Tag tun.

    Und haut euch nicht Mädels!

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  • von changeless am 12.11.2008 um 14:53 Uhr

    das mit dem lächeln bezieht sich auf deine geniale aussage von wegen”ob ich nie ein lächeln dieser menschen-dieses unbekümmerte strahlen-ich mags gar nicht mehr schr/lesen!hat nichts mit deine computerblondheit zutun.
    du startest eine diskussion aber verträgst irgendwie nicht die meinung,die du eigentlich nicht hören willst.ansonsten würdest du ja nicht immer dagegen haun.

    Wie sollen von geburt an behinderte menschen auch anders klar kommen wenn sie von anfang an so sind???mensch verstehst dus einfach nicht??du bist gesund und hast dein leben wahrscheinlich ohne jegliche körperliche behinderungen gelebt und weißt überhaupt nicht wie es ist wenn man ausgeschlossen wird und nur die menschen um sich hat die einen kennen und einen deshalb akzeptieren.guck dir mal nen paar vernünftige reportagen an wie z.b. über fettleibigkeit,da gehts schon los…diese menschen werden verachtet,verspottet,verprügelt usw usw und nur weil sie mehr kilos haben als andere!so und jetzt denk an die,die fratzen scheiden-aber nichts dafür können-alle lachen!!!schick einen menschen mit Trisomie alleine los..und warte auf die reaktion seiner mitmenschen..denkst du jemand nimmt den ernst/wahr/für voll?

    das recht entscheiden zu dürfen gebe ich mir,weil ich mir selber gehöre,genau wie du dir auch.also hat sich dein letzter satz auch wieder erledigt…das sind alles keine argumente wenn man so eine diskussion startet!!

    MFG 😉

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  • von Peppina am 12.11.2008 um 10:27 Uhr

    Das war nicht als Lächeln gemeint, sondern als Augenzwinkern und das bezog sich auf die Antwort, dass Du Dich ja nicht äussern musst, wenn Du den Beitrag von mir dumm findest. Meine Zeichen hat das Erdbeerforum in diese lachende Erdbeere umgewandelt. Sorry – bin eben computerblond.

    Gerade wegen des Beitrags der behinderten Mutter, die abgetrieben hat, habe ich diese Diskussion hier gestartet. Ich wollte nicht die Diskussion in diesem persönlichen Beitrag verunstalten und wagte deshalb die Diskussion zu verallgemeinern.

    Gerade weil mein Job sich von Deinem unterscheidet, habe ich hier eine andere Sichtweise. Denn aus meiner Erfahrung heraus kommen von Geburt auf behinderte Menschen besser mit ihrer Einschränkung zurecht als durch Unfälle oder Krankheiten Behinderte.

    Du gibst Dir das Recht, über ein Leben in Dir zu entscheiden. Siehst Du, und dieses Recht gebe ich mir nun halt nicht.

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  • von changeless am 12.11.2008 um 09:55 Uhr

    ist doch ein freies forum hier und lass mich mal selber entscheiden was ich dumm finde und was nich!du hast nach meinungen gefragt und nun bekommst du welche!nur mal zur info-hier gibts nen beitrag und zwar von einer frau die abgetrieben hat weil das kind behindert zur welt gekommen wäre-dazu gabs auch schon viele kommentare,darum finde ich es DUMM schon wieder hier sowas zu starten!!!!

    und menschen die durch einen unfall behindert geworden sind,ist ja wohl ein himmel-weiter unterschied zu einem behinderten seit geburt an!die haben doch schonmal gelebt und vieles erlebt,nicht so wie ein baby das heranwächst und anders leben muss als andere!und was hat das mit einem lächeln zutun??das soll wichtig sein???tztztz..unbekümmertes strahlen?ich bitte dich..
    und ja ich werde sicher darüber entscheiden ob so ein kind in mir wachsen darf oder nicht,damit hätte sich die frage von dir auch erledigt.die argument müssen noch besser werden;)

    willst du wissen warum ich mich hier so äußere??ich selber mache diesen job auch,betreue diese kinder täglich,im gegensatz zu dir aber auch schon die kleinsten…und auch welche die nicht mehr gewollt worden!!!!!!!!und ich sehe täglich die großen kulleraugen,die viel sagen,sehr viel!!darum auch meine meinung!entschuldige meine hitzige schrift aber das ist eine endlos diskussion.und wie gesagt ich respektiere beide seiten aber möchte meine nicht niedriger stellen lassen!

    …=)

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  • von Peppina am 12.11.2008 um 09:40 Uhr

    Hast Du, changeless, noch nie das glückliche, unbekümmerte Strahlen eines Menschen mit Down-syndrom gesehen? Willst Du darüber entscheiden, ob so ein Kind leben darf oder nicht?

    Was an meiner Frage ist hier so dumm? Die Frage ist unbequem, ja – aber dumm würde ich das nicht nennen, wenn ich mir erlaube, danach zu fragen, wie Betroffene oder auch einfach andere Frauen dies erleben bzw. darüber denken. Du hast hier eine Ansicht vertreten, andere denken anders darüber – das ist doch hier das Interessante! Ich betreue viele Menschen, die teilweise nur kurzzeitig oder auch lebenslänglich durch einen Unfall behindert sind. Und gerade deshalb stellt sich für mich auch die Frage, wie lange es lebenswert ist, das LEBEN und damit verbunden ist zwangsweise auch das RECHT, darüber zu entscheiden, was eben noch lebenswert ist oder auch nicht… und ansonsten musst Du auf für Dich dumm scheinende Fragen eigentlich gar nicht antworten. Das nimmt Dir niemand übel 😉

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  • von changeless am 12.11.2008 um 09:23 Uhr

    Willst du ständig den spott auf deiner seite haben?In den spiegel schauen und “irgendwie anders aussehen” als andere?kinder auf der Straße sehen,die uneingeschränkt mit anderen spielen,wie du es nicht kannst?Medikamente immer und immer wieder??

    habe im bekanntenkreis so einen fall…der kleine ist 14,ist in seinem ganzen leben noch nie mit seinen füßen gegangen,hat n och nie “ein stück fleisch”gegessen,wird flüssig ernährt..u nd das schlimmste,für all die mühen seiner mami-wie toll sie ist und das sie ihren sohn so sehr liebt und es ihn so spühren lässt als währe er “normal”,kann dieser kleine mensch noch nicht einmal danke sagen,da er mit 14 jahren nicht sprechen kann und es auch nie können wird.

    das war ein bsp…ich ziehe vor allen müttern den hut,die dieses leben führen!ich stehe aber hinter den müttern die vorher einem so betroffenen kind diesen schweren lebensweg ersparen…das ist auch total DUMM hier sone frage von wegen,wer gibt das recht über leben und tot zu entscheiden??jede mutter hat das recht zu entscheiden und jede meinung sollte respektiert werden,sonst sollte es keine wahl mehr gebn!!!

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  • von Peppina am 12.11.2008 um 09:20 Uhr

    Solche “Stationen” gibt es. Man muss sich darüber sorgfältig informieren. Und ich denke, man sollte, wenn man mit der Behinderung nicht zurecht kommt, ehrlich genug sein, um Hilfe anzunehmen. Teilweise reicht ein ambulanter Pflegedienst, der beim Aufstehen und Ankleiden/Waschen hilft und abends wieder beim Zubettbringen. Oder es gibt Gruppen, die tageweise die Kinder aufnehmen, damit die Mutter/der Vater wieder Kraft tanken können oder sich auch vermehrt um die anderen Kinder kümmern können.

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  • von kadel am 12.11.2008 um 09:17 Uhr

    denke das es natürlich schwer ist ein behindertes kind großzuziehen…ein kind mit downsydnrom ist ein leben lang wie ein kleines kind…man opfert quasi sein eigenes leben für das behidnerte kind! denke das man aber wenn man sich wirklich für ein kind entscheidetet nicht abtreiben sollte, egal ob gesund oder behindert leben ist schließlich da!

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  • von ariana2854 am 12.11.2008 um 09:13 Uhr

    Hallo, das ist eine durchaus schwere Frage .. IXch selbst weiß es auch nicht genau. Ich denke man sollte auf keinen Fall Abtreiben, wenn man es unter dem Gesichtspunkt macht, dass man selbst die Belastung nicht tragen kann. Das würde ich irgendwie egoistisch finden. Wenn die Behinderung so schwer ist, dass es “nicht lebenswert” wäre, dann ist man echt in einem Zwiespalt. Irgendwo muss ja jeder selbst entscheiden können, ob sein leben lebenswert ist und das kanns o ein ungeborenes ja noch gar nicht! Ich denke in so einem Fall sollte man sich viel viel Zeit nehmen um darüber nachzudenken.
    Gibt es eigentlich, wenn man sich dafür entscheidet ein schwerst Behindertes Kind zu bekommen, es selbst aber nicht in dem Maße pflegen kann wie es es braucht,STationen, die sich darum kümmern, dass Behinderte KInder so gut wie möglich durch leben kommen ?

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