HomepageForenFamilien- & ElternforumNach Geburt ist mein Mann ausgezogen…

briniswelt

am 27.10.2013 um 00:06 Uhr

Nach Geburt ist mein Mann ausgezogen…

Bitte ihr müsst mir helfen,
nach der Entbindung unserem 1.  gemeinsamen Sohnes ist mein Mann nach einem kleinen nicht mal erwähnenswerten Streit 2mal über Nacht weggeblieben und schließlich heimlich ausgezogen  und redet kein Wort mehr mit mir. Ich http://www.erdbeerlounge.de/liebe/trennung/scheidung-info/“>habe jetzt die Scheidung eingereicht und nun beginnt das ganze Theater.
Er möchte mir und den Kindern am liebsten alles wegnehmen sogar die Kindermöbel und das Spielzeug was er meiner Tochter vor der Ehe geschenkt hat,  hat er ihr wieder weggenommen.
Er zahlt keinen Trennungsunterhalt obwohl er gut verdient und wird nun laut Anwältin wegen Möbel, Trennungsunterhalt und Umgangsrecht klagen.
Eine Verhandlung haben wir schon hinter uns wo wir einen Vergleich erreicht haben das er den kleinen 1 mal pro Woche mit meiner Begleitung sehen darf, eigentlich wollte er den kleinen (6wochen alt) mitnehmen obwohl ich ihn stille nach Bedarf.
Die Richterin war nur auf seiner Seite und meinte ich soll mich nicht so haben wären wir noch zusammen wäre er auch mit dem kleinen alleine mal zusammen.
Mein noch Mann ist gegangen als der kleine 2 Wochen alt war, dass ist jetzt 4 Wochen her, der kleine hat gar keine Bindung zu ihm das ist doch nicht im Sinne des Kindes? Er hat ja noch nicht mal eine Windel gewechselt. Bitte helft mir,  was kann ich machen ich möchte doch nur meinen kleinen Säugling schützen.
Kann ich falls es zu einem unzufriedenem Urteil kommt zu einem höheren Gericht wechseln?

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  • von Lelana am 27.10.2013 um 19:42 Uhr

    Habt Ihr denn nie miteinander gesprochen?? Ich meine – es muss doch einen Grund geben… 😎

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  • von briniswelt am 27.10.2013 um 08:19 Uhr

    Ja, einen Anwalt habe ich.
    Danke Dir.

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  • von sekhmet am 27.10.2013 um 08:10 Uhr

    Richtig miese Situation für dich,da kann ich absolut mitfühlen

    Ich schließe mich in punkto Umgang meiner Vorrednerin an.

    Geht das ganze langsam an. Zuerst mit dir zusammen, dann vielleicht ohne dich zusammen mit einer neutralen Person ( macht bei uns z.b. oft der Kinderschutzbund). Die können dann auch objektiv beurteilen wie er mit dem Kind umgeht . Da du verständlicherweise bei der Sache nicht neutral beurteilen kannst ist es wichtig dass jemand nur das wohl des Kindes betrachtet und dabei keine persönliche Kränkung o.ä. im Hinterkopf hat. Du musst, auch wenn`s schwerfällt, deinen eigenen ärger versuchen aus der Sache rauszulassen. Lass dich dabei auch ruhig beraten.

    Was das Thema “Kind wegnehmen”angeht – ich hab schon seltsame Gerichtsbeschlüsse erlebt, aber in denken fall würde ich mir da absolut keine sorgen machen. Sowas steht , ohne eure Situation wirklich zu kennen, meiner Ansicht nach überhaupt nicht zur Debatte. Und selbstverständlich kannst du nach erfolgtem Beschluss Rechtsmittel einlegen. Das tut dein Anwalt dann in Absprache

    Einen Anwalt hast du ja sicher bereits? Der hat dich dann ja sicher zum Thema unterhalt/ beistandschaft beraten bzw. dich an die zuständige Stelle verwiesen?

    Angelika – was ich nicht ganz verstehe – welche Gelder muss er erst nach der Verhandlung zahlen? Unterhalt ? In der Sache geht`s doch wie ich verstanden habe um umgabgsregelungen?

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  • von briniswelt am 27.10.2013 um 06:48 Uhr

    Vielen Dank, Angelika.
    Er möchte ihn mir nicht wegnehmen, er will Umgang ohne mich, was ich überhaupt nicht nicht möchte da der kleine (6Wochen alt) ihn seit 4Wochen nicht mehr gesehen hat und davon war ich noch eine Woche im Krankenhaus.

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  • von Angelika13 am 27.10.2013 um 06:36 Uhr

    Nimm dir schnellst möglich einen Anwalt! Die Möbel der Kinder,sowie Spielzeug,darf er ihnen nicht wegnehmen.
    Da ist das Kindeswohl beeindrächtigt,und das steht an oberster Stelle.Säuglinge noch dazuwo noch gestillt wird,
    kann er dir nur wegnehmen,wen das Kindeswohl gefährtet ist.Also wen du das Kind nachweißlich geschlagen hättest,es nicht ernähren würdest,oder Drogen nehmen würdest.Einspruch gegen ein unzufriedenes Urteil kann man aber immer machen.Auch nicht schlecht wäre es wen du z.B.vorübergehend zu Deinen Eltern mit den Kindern ziehst. So hast du und deine Kinder mehr Schutz,den für die Wohnung hat er ja wohl einen Schlüssel,eventuell sogar nachmachen lassen.Und du hättest Zeugen,wen er ausrastet,wen er was möchte,was du ihm nicht geben willst.
    Sprich das Kind !Trete ihm nicht allein gegenüber,und sag deinem Anwalt,das er das Kind dir wegnehmen will.Somit bekommt er nur Besuchsrecht mit Begleitung.Gelder brauch er erst zahlen,wen die Verhandlung durch ist.Deshalb brauchst du aber nicht ohne Geld dazustehen.Jugentamt streckt solche Gelder vor,und holt sich diese auch nach der Verhandlung wieder.Mach dir auch keine Sorgen um das Geld für den Anwalt,das fällt unter Armenrecht,und wen du nicht gerade ein großes Vermögen besitzt,wird alles vom Staat bezahlt.Alles liebe für Dich und Deine Kinder

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  • von briniswelt am 27.10.2013 um 00:28 Uhr

    Vielleicht hat es ja schon jemand schon mal durch dieses Thema.

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  • von Daikira am 27.10.2013 um 00:21 Uhr

    Letzte Frage: Ja kannst du, kommen aber natürlich weitere Kosten auf dich zu, warum fragst du das nicht deine Anwältin o.O

    Antwort
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