HomepageForenFamilien- & ElternforumVater will sich in Geburtsurkunde einklagen…möglich?

Hanna93

am 29.07.2015 um 21:06 Uhr

Vater will sich in Geburtsurkunde einklagen…möglich?

Hey ihr!
Eine Freundin von mir hat vor 4 Jahren ein Kind bekommen. Sie war mit dem Vater zwar zusammen, aber kurz nachdem sie erfuhren, dass sie schwanger war, haben sich beide getrennt. Nun ist es so dass sich der Vater kaum um das gemeinsame Kind kümmert. Er lehnt es nicht ab, aber er besucht es auch nicht wirklich oft. Es ist sogar schon so weit, dass das Kind den neuen Freund meiner Freundin als Papa sieht und ihn auch so nennt.
Meine Freundin hat jetzt beschlossen, den Vater des Kindes das Umgangsrecht mzu verbieten. Er hat weder eine Vaterschaft anerkannt noch steht er in der Geburtsurkunde. Der Vater hat darauf hin gedroht sich in die Geburtsurkunde “einzuklagen” damit er mehr Rechte für das Kind bekommt.
Ist das möglich? Kann er sich da einklagen? Wir wissen, dass wenn er nicht in der Geburtsurkunde steht, dass er in dem Sinne auch keinerlei Rechte hat. Und wenn das geht, wieviel Rechte werden ihn denn zugesprochen?

Danke im voraus!
Hanna

Antworten

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  • von Hotbrowny am 30.07.2015 um 09:48 Uhr

    Klar, kann er die Vaterschaft jetzt noch anerkennen. Und wenn deine Freundin nicht zustimmt kann er die Vaterschaft einklagen. Dann wird ein Vaterschaftstest gemacht und wenn rauskommt dass er der Vater ist dann wird er automatisch eingetragen. Da kann deine Freundin gar nichts machen. Ich finde es ehrlich gesagt auch ziemlich dämlich, dass sie sich nicht darum gekümmert hat damals, dass er die Vaterschaft anerkennt. Ihr kind hat dann ja nichtmal ein recht auf unterhalt von ihm. Wenn er die vaterschaft anerkennt muss er dann ja ib jedem Fall unterhalt zahlen! Das ist auch gut so. Ich versteh echt nicht wie man sich da nicht drum kümmern kann.
    Leider interessiert es auch kein gericht ob und wie viel er sich kümmert. Er ist nun mal der bioligische Vater.

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  • von Athene_ am 29.07.2015 um 22:28 Uhr

    Da er die Vaterschaft nicht anerkannt hat, hat er noch keinerlei Rechte dem Kind gegenüber. Mit der Anerkennung der Vaterschaft kann es sich schnell ändern.Wie naeschen sagte, kann er seine Vaterschaft gerichtlich feststellen lassen. Er kann dann sogar das gemiensame Sorgerecht beantragen. So einfach kann sie dem Vater das Kindes, den Umgang nicht verbieten.

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