HomepageForenGedichte & Kurzgeschichten(6) Ich bin am Schreiben einer Stoty/ Buchgeschichte. bitte um Feedback.=)

Victualia

am 06.01.2009 um 23:46 Uhr

(6) Ich bin am Schreiben einer Stoty/ Buchgeschichte. bitte um Feedback.=)

Den traumhaften Strand und den weiße feinen Sand und das glasklare, türkise Wasser und die Palmen im Hintergrund. Ich vermisste es so sehr, mein Monkey Mia. Seit drei Jahren bereits war ich dort nicht mehr gewesen. Es war der einzige Ort an dem ich zwei ganze Jahre am Stück gelebt hatte. Mein Dad lebte da. Ich vermisste ihn. Ich wollte wieder die australische Sonne genießen. Ich wollte wieder mit den Delphinen schwimmen. Ich wollte wieder mit dem Jeep unterwegs sein und zusammen mit Dad durch das Land fahren. Wenn ich eine Heimat hatte, dann war es Monkey Mia! Mein eigener Name der nun aus irgendeiner Richtung gerufen worden war, erlaubte meinen Gedanken nicht länger in Monkey Mia zu bleiben : „Eden!“ Es war eine Mädchenstimme. Ruckartig riss sie mich wieder aus Monkey Mia. Ich war wieder in Waterford. Ich schaute mich nach demjenigen um und bemerkte drei Mädchen. Eines war mittelgroß, und hatte gelbblondes, langes fast strohiges aber trotzdem schönes Haar und dazu hellblaue Augen. Es machte einen sehr netten Eindruck. Ihre Lippen waren zwar ein wenig Schmal, aber nur ein wenig, außerdem lächelte es die ganze Zeit, sodass ich nicht feststellen konnte, wie ihre wirkliche Lippenform verlief. Die drei liefen auf mich zu. „Hey, Eden. Ich heiße Sandrine“ sagte die Blonde, streckte mir ihre Hand empor und begrüßte mich recht herzlich, dann stellte sie mir die andern beiden vor:“ Das ist Rachel und das ist Josie.“ „Hallo“ sagte ich etwas schüchtern. Sie lächelten mich an und erwiderten mein „Hallo“. Rachel hatte richtig gelocktes kurzes Haar, die Farbe war mir persönlich unbekannt, es war irgendein Ton zwischen Rot, Fuchsrot, Mattbraun und vereinzelt stachen hell braune Strähnchen heraus. Sie war mit Abstand die kleinste unter den dreien. Josie hatte Haselnussbraunes schulterlanges Haar und braune Schlupfaugen. Ihr Gesicht zierte ein kleines aber immer noch süßes Stubsnäschen. Sandrine, Rachel und Josie also. Ich prägte mir ihre Namen ein und ordnete sie den richtigen Gesichtern zu, was mir nicht sonderlich schwer fiel. Ich konnte mir schon immer Namen gut einprägen oder mir Telefonnummern merken oder verschiedene Codes und auch mit dem Wiedererkennen fremder Gesichter hatte ich keine Schwierigkeiten. Die kleine lockige, also Rachel, drehte sich mit Josie, der Haselnussbraunen zu Bill und Harvey „Na, wie findest du unsere Schule?“ fragte mich Sandrine als sie alleine mit mir stand . „Groß“ gab ich zur Antwort. „Du wirst dich hier schon schnell einleben“ machte sie mir lächelnd Mut. Klar. Das wollte ich aber nicht. Mich hier einleben und dann wieder von hier fortgerissen werden. „Du hast dich ja schon mit Harvey und Bill bekannt gemacht, unseren zwei Klassenclowns.“ bemerkte sie schmunzelnd. „Ja, wie´s aussieht.“ sagte ich etwas verlegen, ich wusste auch nicht wieso. Vielleicht weil ich die beiden als Streber eingestuft hatte.
„Wir nehmen dich ab jetzt in unsere Obhut und zeigen dir alles.“ entschied Sandrine mit einem noch breiterem Grinsen. „Obwohl…Cedric wollte dich ja durch die Schule führen“ Sie stockte und schaute mich fragend an. „Du kennst Cedric nicht zufällig schon?“ fragte sie schließlich, offenbar brannte ihr die Frage auf der Zunge. „Nein, sollte ich?“ fragte ich zurück. „Eh. Nein nein“ stammelte sie etwas verlegen. „Es ist nur ein bisschen komisch.“ „Was meinst du mit ein bisschen komisch?“ wollte ich wissen. Cedric war ein bisschen komisch oder sagen wir mal etwas anders als die anderen, ja, aber was war es, das komisch war? „Nun ja..“ begann Sandrine wieder und ich konnte ihr ihre Verlegenheit ansehen. Ich schaute sie fragend an. Wahrscheinlich hatte sie sich in diesem Augenblick gewünscht, sie hätte mich nie darauf angesprochen. Doch es war zu spät und gefragt hatte sie nun schon . „Normalerweise redet er mit niemanden außer mit Odette oder Yvette.“brachte sie nun heraus. „Die zwei Blondinen.“ fügte ich hinzu um zu zeigen, dass ich wusste von wem die Rede war. -Fortsetzung folgt-

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