HomepageForenGedichte & KurzgeschichtenEine kleine Geschichte – Eure Meinung ist mir wichtig

BlackSnow90

am 20.10.2009 um 10:20 Uhr

Eine kleine Geschichte – Eure Meinung ist mir wichtig

Die Liebe zu diesen Land
1. Kapitel

Nie hatte sie daran gedacht vor ihrer Familie zu flüchten, wie es ihre geliebte Freundin Meri getan hat. Meri war geflüchtet um den Mann zu heiraten, den sie liebte. Im nachhinein wurde Judyth klar, Meri wäre auch so von ihren Eltern verbannt worden, denn Meri heiratete einen Mann, denn sie ihren Feind hätte nennen sollen.
Er war der Cousin des Schottischen Clansherren der MacDougleses. Ein gut aussehender  Krieger, mit wilden grünen Augen. Meri hatte sich Hals über Kopf verliebt.
Judyth lächelte. Ihre Freundin war schon immer so übereilt gewesen.
Inzwischen wünschte Judyth, sie wäre so wie Meri. Denn auch sie sollte heiraten. Doch sie war gegen diese Hochzeit. Ihr Zukünftiger Ehemann, war ein Englischer Baron aus London. Ihre Mutter, die sie sehr selten sah, hatte dies schon vor Jahren veranlasst. Judyth hatte kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Sie wuchs, seit dem sie denken konnte, bei ihrer Tante Elisabeth und ihren Onkel Henry auf. Diese kümmerten sich immer liebevoll um sie.
zu dieser zeit wünschte sich Judyth nichts sehnlicher als ihre Freundin Meri zurück.
Sie waren Freundinnen seit Kindertagen. Judyth hatte ihren Vater nie kennen gelernt und der Vater Meris war ein guter Freund der Familie. Er hatte Judyth von ihren Vater erzählt, als sie reif genug war. Das alte Schwert ihres Vaters hing in der Stube über den Kamin in der Stube ihres Onkels und dieser lehrte ihr, wie sie sich mit diesem verteidigen konnte. Henry hatte keine Kinder und so behandelte er Judyth wie seine Tochter und seinen Sohn. Meri war immer dagegen gewesen, dass Judyth erlernt mit einem Schwert umzugehen . Doch Judyth liebte es. Sie wollte keine Hausfrau werden. Sie wollte, sie selbst sein.
Meri wollte immer eine Dame aus ihr machen, die mit zu Bällen und Veranstaltungen nehmen. Doch Judyth wollte dies nie. Sie las lieber ein schönes Buch oder ging Spazieren und half den überforderten Frauen in ihrer Umgebung.
Doch seit dem Meri nicht mehr da war, war Judyths Leben langweilig geworden. Sie hatte niemanden mehr den sie etwas wichtiges anvertrauen konnte, es war niemand mehr da, der mit ihr lachte. Sie fühlte sich einsam, verlassen und Ruhelos. es war halt etwas anderes, jemanden bei sich zu haben dem man vertraute, in dessen Nähe man sich sicher und wohl fühlte.
Als sie hinaus auf die grüne Wiese vor ihrem zuhause sah, erblickte sie fremde. Reiter. Diese waren bewaffnet und sie trugen Schottenröcke. Sie hoffte insgeheime, eine Frau unter ihnen zu erkennen, doch sie erkannte niemanden.
“Henry…”, schrie Judyth laut, doch auch ihre Familie hatte die Besucher bereits bemerkt.      
“denk daran, wir empfangen sie als Freunde!”, warnte Henry sie vor.
Judyth hatte das Schwert unter ihren Mantel versteckt und folgte Henry nach draußen.
…….

Das ist nur der kurze beginn von meiner Geschichte.
Geschrieben hatte ich sie für zwei besondere Menschen in meinen Leben. Die Geschichte soll auf der einen Seite für meine kleine Schwester sein, weil sie früher immer kleine Geschichten von mir geschrieben haben wollte und auf der anderen Seite, für einen jungen Mann, der vor kurzer Zeit aus meinen Leben getreten zu sein scheint. Ich möchte ihn damit zeigen, warum ich es liebe zu schreiben….

Danke schon mal für eure Meinungen und wenn ihr Ideen habt wie ich meinen Schreibstil vllt. verbessern kann, wäre ich euch dankbar.

l.g
Blacki      

Antworten

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  • von Nate86 am 20.10.2009 um 11:07 Uhr

    ich finde es soweit eigentlich ganz nett. um was soll es im endeffekt denn genau in deiner geschichte gehen? Später auf jeden Fall noch auf Judyths Vorgeschichte und ihren Vater bzw. die Familie eingehen. Evtl. auch wie sich Judyths Eltern kennenlernten oder auch wie die erste Begenung zwischen Judyth und Meri war.

    Klingt aber so schon auch recht spannend…

    Sag mir Bescheid wie`s weitergeht 😉

    Antwort
    0

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