HomepageForenGedichte & Kurzgeschichtenhallo ihr süßen.. hier die erste seite meiner geschichte ” das tor nach merissio”

Carelli09

am 05.08.2009 um 15:18 Uhr

hallo ihr süßen.. hier die erste seite meiner geschichte ” das tor nach merissio”

Jenny schreckte auf. Sie schaute auf ihren Wecker. Das Ziffernblatt leuchtet grell grün .Er zeigt ihr genau 5:40 an. Sie murrte, sie wusste dass es Zeit war aufzustehen und versuchte sich an ihren Traum zu erinnern. Sie erinnerte sich an viel Nebel und an eine wunderschöne Lichtung in einem Wald. Ein wunderschöner Junge rief nach ihr.
Doch irgendeine kalte Hand packte sie von hinten und zog. Sie versuchte sich gegen den eisernen Griff zu wehren doch die langen Fingernägel krallten sich schmerzhaft in ihre Schulter. Und plötzlich schrillte der Wecker. Jenny raffte sich stöhnend auf. Sie war etwas spät dran. Sie schlurfte schlaftrunken ins Bad und betrachtete sich im Spiegel. Jenny war ein sehr schlankes Mädchen mit einem wunderschönen Gesicht und langen, braunen Haaren die ihr in Wellen auf die Schultern fielen. Sie wurde von den Jungs in ihrer Klasse bewundert und von den Mädchen beneidet. Sie selbst findet sich etwas zu dick und treibt viel Sport. Nachdem sie sich frisch gemacht hatte und fertig angezogen war ging sie runter um zu frühstücken. Ihre Mutter war allein erziehend und deshalb schon arbeiten. Ihre kleine Schwester Kira saß mit ihrem Lieblingsteddy unten am Tisch und aß Cornflakes. Jenny liebte ihre kleine Schwester, doch sie ist es leid immer auf sie aufpassen zu müssen. Sie sehnte sich nach einem Leben in einer anderen spannenderen Welt in der sie von ihrer Mutter geliebt wird und in der ihre Mutter auch viel Zeit für sie hat. Jenny war einsam und lies keinen an sich ran. Sie nahm nach dem Frühstück ihre Sachen und ging zur Schule. Unterwegs traf sie ihre beste Freundin Ella. Zusammen liefen sie zur Schule. Auf den Weg dorthin erzählte Ella ihr total fröhlich von ihrem neuen Freund.” Er ist so süß. Er hat mir gestern eine wunderschöne Silberne Kette geschenkt an der´ein mit ´Strassteinchen verziertes “E” hängt. Ich liebe ihn über alles. Aber Jenny warum ziehst du so ein Gesicht?” Ella bemerkte, dass Jenny die Mundwinkel nach unten sinken lies und ihr Tränen in den Augen standen .Jenny hatte vor etwa zwei Jahren ihre große Liebe gefunden. Er hieß Timo und war groß, muskulös und hatte dunkle Haare. Aber vor allem seine strahlend blauen Augen haben es ihr angetan. Wenn sie in seine Augen sah, hatte sie das Gefühl ihr eigenes Leben in ihnen zu sehen. Ihr Vater war Alkoholiker und schlug sie schon als sie sehr klein war. Sie war etwa 2 Jahre alt als er an den Folgen seines Alkoholkonsums starb. All ihr Leid sah sie in seinen Augen, doch irgendwie beruhigte sie dieses strahlende blau und sie fühlte sich sofort geborgen in seiner Nähe.

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  • von Jennydog am 06.08.2009 um 09:16 Uhr

    Keine schlechte Idee, die du da hattest. Gefällt mir. Weiter so !!!

    0
  • von FreeFall am 05.08.2009 um 16:47 Uhr

    …..hmmmm….
    ok…..
    ich warte dann mal auf weiteres…..
    vom Ansatz her…ganz ok….
    …habe schon schlechteres gelesen…
    Aber bin trotzdem auf den Fortgang gespannt…

    0
  • von Carelli09 am 05.08.2009 um 16:03 Uhr

    . Sie lebten lange Zeit sehr glücklich zusammen. Jeden Morgen holte er sie zu Hause ab. Sie freute sich morgens schon wie ein kleines Kind auf ihn und sobald es an der Tür klingelte, sprang sie fröhlich auf und rannte rasend schnell zur Tür. Kaum hatte sie die Tür aufgerissen sprangen die beiden sich in die Arme. Gemütlich liefen sie dann Händchenhalten zur Schule. Fast jeden Morgen strahlte die Sonne und sie hörten die Vögel zwitschern. Das alles genossen sie gemeinsam während der halben Stunde die sie zu Füß zur Schule brauchten. Bis zum Tag den Jenny den Tag ihres emotionalen Todes nannte. Sie liefen gerade wie jeden Morgen zur Schule. Jenny erinnerte sich daran ,dass die Sonne hell erstrahlte. Wenn sie heute daran denkt, merkt sie wie falsch das doch alles ist. Sie fühlt sich von der Welt betrogen. An diesem besagten Tag dachte sie, sie sieht ihren Vater auf der anderen Straßenseite. Trotz allem liebte sie ihn noch und rannte auf ihn zu. Sie hörte nicht das Hupen, des viel zu schnellen Autos dass auf sie zu raste. Sie hörte auch den gellenden Schrei von Timo nicht sofort. Aber sie erinnert sich heute noch schmerzhaft an diesen markerschütternden Schrei. Sie spürte noch wie sie nach vorne gestoßen wurde Sie erinnerte sich noch deutlich an den schmerzhaften Aufprall. Sie lag auf dem Boden und hörte das ohrenbetäubende Quietschen der Reifen. Sie stieß einen gellenden Schrei aus, der sich für sie anhörte als hätte eine andere Person ihn ausgestoßen. Sie wagte es nicht sich umzudrehen. Doch irgendwann hielt sie es nicht mehr aus. Sie drehte sich um und sah ihren Timo, ihren heißgeliebten Timo blutüberströmt mit seltsam angewinkelten Armen und Beinen auf dem schmutzigen Boden liegen. Geschockt rannte sie zu ihm und nahm seinen Kopf zwischen die erdverkrusteten Hände. Seine Haare waren vom Blut durchtränkt und klebten nass an seinem schwerverletzten Kopf. Mit belegter Stimme stöhnte er Jennys nahmen und sackte plötzlich weg. Als der Notarzt endlich eintraf, kam jede Hilfe zu spät und der Fahrer, der vermutlich betrunken war, war über alle Berge. Jenny wird nie vergessen wie er ihren Namen in den letzten Sekunden seines Lebens gesagt hat. Ihr läuft noch heute ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie daran denkt.

    das ist die nächste dreiviertel seite

    0
  • von Carelli09 am 05.08.2009 um 15:58 Uhr

    hab grad en bissel weitergeschrieben.. hrrr ich bin hoffnunglos romantisch
    ::D

    0
  • von oiosandraoio am 05.08.2009 um 15:53 Uhr

    wow… ich will mehr davon lesen bin schon ganz gespannt

    Antwort
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