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KJAL

am 16.07.2015 um 05:23 Uhr

Die letzten 10 tage

Ich lese gerade ein buch über eine krebspatientin. Endstadium.
Sie liegt in einem hospiz und versammelt ihre familie um sich, die sie noch immer nicht aufgeben wollen.
Ihre tochter (11) weiss nicht, das ihre mutter nicht mehr nach hause kommt. Und die patientin will eigentlich noch soviel erreichen und will eigentlich nicht sterben.
Aber es lässt sich nunmal nicht verhindern und nimmt abschied von allen. Also meine frage lautet: was würdet ihr machen, wenn euch keine zeit mehr bliebe?
Ich würde versuchen noch einmal zu verreisen mit family und meinen kinder einen letzten brief schreiben für den 18 geburtstag.
Und dann würde ich erst abschied nehmen und auf das unvermeidbare warten.a

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  • von KJAL am 23.07.2015 um 16:21 Uhr

    Zitat von: woman86, am: 23.07.2015, 14:48

    Man kann nicht sagen was man macht. In erster Linie versucht man trotz der Diagnose zu kämpfen…. P.s ich weiß von was ich rede

    ich wünsche dir viel kraft

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  • von woman86 am 23.07.2015 um 14:48 Uhr

    Man kann nicht sagen was man macht. In erster Linie versucht man trotz der Diagnose zu kämpfen….
    P.s ich weiß von was ich rede

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  • von mamavonemi am 16.07.2015 um 20:06 Uhr

    die Mädels haben eigentlich schon alles gesagt.Einfach die letzte Zeit die man noch übrig hat,genießen in vollen Zügen.Das mit dem Abschiedsbrief ist eine Gute Idee!

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  • von Feuermelder am 16.07.2015 um 13:18 Uhr

    Mir wäre wichtig das meine Familie nach meinem versterben Zeit und Raum hat zu trauern.Deswegen würde ich wahrscheinlich schon mit der Diagnose meine Beerdigung planen und soweit abwickeln das alles von einem Bestattungsunternehmen durchgeführt wird.

    Und dann würde ich die Zeit mit denen verbringen die mir am liebsten sind.

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  • von Korni09 am 16.07.2015 um 12:03 Uhr

    @betty_boo, das ist schön. genauso seh ich es. “lebe jeden tag, als wäre es dein letzter”. geht zwar nicht immer so, da man verpflichtungen hat, aber wenn man dem tod schon mal von der schippe gesprungen ist, genießt man das leben ganz anders. man muss sich wirklich überlegen, dass es von heute auf morgen ganz anders kommen kann. deswegen darf man das leben nicht so eng sehen, man sollte jetzt und hier sein leben genießen, wenns einem gut geht. wenn man jetzt wenig geld hat, kein haus, keine arbeit, keinen mann etc…. das sind alles dinge, die einen belasten, aber wenn man gesund ist und hat eine familie, die man liebt und es geht einem auch finanziell rundum gut, dann darf man nicht immerzu jammern und sich wegen kleinigkeiten aufregen. man sollte sein dasein genießen und auch den stress mal für einen moment vergessen im alltag. das machen viel zu wenige. hin und wieder sollte man einfach mal inne halten und sich fragen, ob man heute eigentlich schon mindestens einmal tief durchgeatmet hat und froh ist über das was man hat und was man ist.
    ich zumindest, versuche dies jeden tag!!!!

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  • von betty_boo_84 am 16.07.2015 um 11:47 Uhr

    Mein Arbeitskollege ist leider letzten Monat an Krebs gestorben. Er hat die Diagnose vor 4 Jahren bekommen und er wusste, das ihm nur noch ein paar Jahre bleiben. In dieser Zeit hat er noch alles gemacht, was er schon immer wollte. Er hat die Motorradprüfung gemacht, er war in Hawaii, Südafrika, London und in Las Vegas. Er hat viel Zeit mit seiner Frau und seinen Töchtern verbracht und war an vielen Konzerten. Zum Glück konnte er das alles noch erleben. Leider hat er es nicht mehr geschafft sein Ehegelübde zu erneuern.

    Ich würds genau wie er machen! Ich bin so froh das er das alles noch erleben konnte!

    Er hat uns ausserdem nicht immer alles erzählt über seinen Zustand. Wir haben uns zwar Sorgen gemacht, aber ich hatte in den letzten 4 Jahren nie das Gefühl, das er bald sterben wird. Wenn ich jetzt an ihn denke dann bin ich glücklich das wir noch so viele unbeschwerte Momente zusammen hatten.

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  • von BunteJule am 16.07.2015 um 08:27 Uhr

    Wie Goldschatz würde ich einfach nur meine liebsten um mich versammeln und von jedem Abschied nehmen. Wenn das dann noch möglich ist. Da gibt es soviel schlimmes, ich mag mir das gar nicht vorstellen.
    Verreisen würde ich nicht mehr. Nicht nach den ganzen Therapien & der körperlichen Ausgezehrtheit die die großen Krankheiten, bei denen man es vorher weiß, mit sich bringen. Das schaffen wahrscheinlich nur die wenigsten.
    Ich würde versuchen, mich in die Schweiz verlegen zu lassen und sonst hoffen, dass es einigermaßen Schmerzfrei verläuft und ich an eine gute Palliativstation gerate.

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  • von Angelsbaby89 am 16.07.2015 um 08:18 Uhr

    Ich würde alle meine Liebsten an einem schönen Ort versammeln und dort die letzten tage in allen Zügen auskosten.

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  • von Goldschatz89 am 16.07.2015 um 06:46 Uhr

    Ich würde die restliche Zeit mit meinen liebsten verbringen (Familie, Partner und Freunde).
    Ich mag mir so eine schreckliche Situation gar nicht ausmalen. Wir hatten erst so einen ähnlichen Fall in der Familie bei dem das so hätte ausgehen können aber seit gestern besteht Entwarnung.

    Antwort
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