HomepageForenGesundheitsforumEndometriose – kennt sich da jemand aus?

Merlin08

am 26.07.2014 um 07:18 Uhr

Endometriose – kennt sich da jemand aus?

Ich weiss..man sollte nicht googeln.
Ich habe seit gut 1 Jahr fast täglich Blähungen. Bin seit 1 Jahr in psychologischer Behandlung da ich eine Depression hatte.
laut Arzt sind die Blähungen psychosomatisch (Gluten-,Laktoseintoleranz wurden getestet).
Laut Akupunktur-Dame haben die Blähungen zusammenhang mit meinem Zyklus.
da ich häufig Unterleib-,Darmschmerzen hab, Durchfall wäjrend der Tage, klumpiges Blut, kurzer Zyklus, seit jeher Schmerzen beim Sex.

Alle diese Symptome können auf eine Endometriose hindeuten. Werde Montag gleich mal dem FA anrufen. Will das abgeklärt haben.

nun, hat das jemand von euch? Was für Symptome habt ihr? Wie wurde das behandelt? Vielleicht ist ja nix und ich mach mir für nix Sorgen..

Antworten

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  • von schatzlein am 26.07.2014 um 18:33 Uhr

    Es könnte auch nur ganz normaler Reizdarm sein… Probier mal Bewegung, Ernährungsumstellung, milde Arzneimittel wie Lefax, Espumisan oder mal verdauungsanregende Gewürze wie Kümmel, Ingwer, Korriander.
    Geht der Darmschmerz nach dem Stuhlgang oder Windabgang wieder weg?

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  • von Lariza am 26.07.2014 um 12:21 Uhr

    Bei mir wurde die Diagnose mit 17 gestellt, aber auch nur, weil meine Mutter dies bereits hatte und damit besonders darauf geachtet wurde. Mit der Zeit sind bei mir die Schmerzen während der Periode immer schlimmer geworden bis ich irgendwann weder stehen, noch sitzen, noch liegen konnte. Die Schmerzen ziehen immer auf eine Seite rüber, (bei mir die linke, wo auch meist die Zysten sitzen, die im Ultraschall gut zu erkennen sind). Bei mir waren damals schon Blase und Darm mit befallen und das habe ich auch deutlich gemerkt, dass sobald Bewegung im Darm (zB durch Luft) oder die Blase voll war, waren die Schmerzen deutlich stärker. Über Schmerzen beim GV konnte ich damals keine Auskunft geben, weil ich noch Jungfrau war. Mittlerweile sind diese bei bestimmtem Winkel der Penetration vorhanden und gegen Ende des Zyklus bin ich auch deutlich schmerzempfindlicher.

    Dazu muss man sagen, dass Schmerzen immer eine psychische Komponente haben, selbst bei Menschen ohne Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Habe auch Depressionen und wenns mir gut geht, habe ich auch keine Schmerzen (ein wahrer Segen). Wenn ich allerdings ein Tief habe, wie letzte Woche, dann kann ich mich vor Schmerzen kaum rühren, so wie gestern Abend. Die Schmerzen sind auch nur die ersten 2 Tage der Periode so schlimm, danach klingen sie stark ab.

    Die Diagnose kann nur durch eine OP gestellt werden. Zysten im Ultraschall, die sich durch Hormonbehandlung mit der Pille nicht verändern, können ein Hinweis sein. Sollte nichts zu sehen sein, sprich deinen Gyn ruhig auf den Verdacht an und frage nach einer Pille im Langzeitzyklus, sodass du deine Tage erstmal gar nicht mehr bekommst für ca. ein halbes Jahr. wenn dadurch eine Verbesserung auftritt, hast du einen weiteren Anhaltspunkt.

    Was noch zu sagen wäre, dass die Schwere der Schmerzen in keiner Weise etwas über das Ausmaß aussagt. Es gibt Frauen mit 2 oder 3 Herden, die ohne Schmerzmittel gar nicht mehr können und es gibt Frauen mit zig Herden und Verwachsungen, die überhaupt nichts merken und erst durch die ausbleibende Erfüllung ihres Kinderwunsches auf diese Diagnose kommen. Also keine Panik. Alles ist behandelbar und Kinder bekommen trotz Endo nicht unmöglich (Meine Mutter ist der Beweis mit 5 Kindern).

    Alles Gute für dich!

    Antwort
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