HomepageForenGesundheitsforumOffene Beine (Venen) bei eurer Oma/Opa? – Erfahrungen bei Therapieformen

fightbelieve

am 14.08.2015 um 17:59 Uhr

Offene Beine (Venen) bei eurer Oma/Opa? – Erfahrungen bei Therapieformen

Hallo,

meine Oma hat schon seit Monaten im einen Bein Löcher und hat es mit den Venen. Ihre Dorfärztin verschreibt ihr immer nur Schmerztabletten und das sie es jeden Tag frisch verbindet. Zuletzt bekommt sie sogar Morphium, was aber auch nicht wirklich die Schmerzen nimmt.

Ich möchte nun bald mit ihr zu einem richtigen Arzt, zu einem Phlebologen.
Unteranderem wurde mir aber auch empfohlen Antistax soll gut sein als Creme oder Tabletten.

Habt ihr so ein Krankheitsfall in der Familie und konntet gute Erfahrung mit der Heilung des Beines machen und wie sah die Therapieform aus?

Möchte hier lediglich nur Erfahrungswerte zu Therapieformen und ob das Bein geeheilt werden konnte und keinen Ersatz für einen Arzt.
Meine Oma tut mir echt leid.

Antworten

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  • von DieJulia am 15.08.2015 um 11:51 Uhr

    Also mein Vater hat auch ein “offenes Bein”. Bei ihm ist das Schienbein an beiden Beinen mittlerweile großflächig Verkurstet.

    Früher hatte er täglich frischen Verband benötigt, da die Wunden immer sehr säfzten (so nennen wir es, weiß nicht wie das der Fachmann nennt :-D). Dies dauerte mehrere Jahre und wir dachten zu beginn auch, dass die Beine nie wieder verheilen werden und wieder zu gehen. Bei meinem Vater ist aber zum Glück alles wieder zu geganen. Jenachdem was er macht (ob er sich Stößt oder kratzt) geht die Wunde wieder auf und das prozedere (Verbandwechsel) geht dann eine Woche wieder weiter. Aber die Wunde verschließt sich auch immer wieder.
    Soweit ich weiß nimmt und nahm er keine Tabletten dafür bzw. dagegen außer Schmerztablettten. Darüber bin ich aber nicht genau informiert, da ich selbst noch sehr klein war als das alles war.

    Drücke dir und deiner Oma die Daumen dass das Bein wieder zu geht.

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  • von StodeK am 15.08.2015 um 00:21 Uhr

    Ich würde auch raten schnellstmöglich zum Facharzt zu gehen und nicht nur zu diesem dorfarzt 🙁

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  • von fightbelieve am 14.08.2015 um 20:03 Uhr

    Also Macrumar nimmt sie und Apsirin darf sie nicht nehmen.
    Hat auch abends im bett über die nacht immer ziemlich beinkrämpfe

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  • von Equinox am 14.08.2015 um 19:25 Uhr

    also ich bin apothekerin und rate dir: vergiss antistax und ab zum phlebologen mit deiner oma. sie hat ein offenes bein. und zwar so schnell wie es geht.

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  • von fightbelieve am 14.08.2015 um 18:08 Uhr

    – ich wei leider nicht wie die Fachbegriffe dafür heißen 😉
    – Löcher in den Beinen die was mit Venen zutun haben
    – Aspirin nimmt sie nach meines Wissens nicht
    – Blutverdünner kann gut sein, da Sie es auch mit den Herzen hat (Herzklappenoperation vor Jahren und mittlerweile schließt die auch nicht mehr richtig…kann aber nicht operiert werden…Risiko bei ihr zu hoch)
    – von Thrombose weiß ich nichts

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  • von StodeK am 14.08.2015 um 18:04 Uhr

    Was meinst du mit Löcher in den Beinen? Hatte deine Oma schonmal eine Thrombose oder was genau meinst du mit “hat was an den Venen”? Nimmt sie keine Blutverdünner wie zb Marcumar oder ein Thrombozytenhemmer wie zb Ass (Aspirin)?

    Antwort
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