HomepageForenGesundheitsforumParodontitisbehandlung in Schwangerschaft

tonilein

am 26.09.2016 um 10:32 Uhr

Parodontitisbehandlung in Schwangerschaft

Hallo ihr Lieben,
ich bin schwanger und nun meinte mein Frauenarzt ich sollte doch wegen Gefahr von Parodontitis zum Zahnarzt gehen.
Ich hab allerdings kaum Ahnung was genau das ist und ob das schlimm wäre wenn ich es hätte.. hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

Antworten

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  • von osterhase am 30.09.2016 um 13:12 Uhr

    Soweit ich weiß ist das eine Entzündung des Zahnfleischs, dass es sich irgendwie ablöst oder so… denke aber nicht dass diese Behandlung deinem Kind schaden wird aber frag lieber nochmal deinen Zahnarzt :)

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  • von Klarakorinna am 27.09.2016 um 09:26 Uhr

    Zahnfleischentzündung ist das doch oder? Ich hatte das in meiner SS.
    Kann man aber gut behandeln, also keine Sorge!

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  • von lara_baric am 26.09.2016 um 10:37 Uhr

    Hey,
    also was bekannt ist, dass die Gefahr in der Schwangerschaft einfach erhöht ist.
    Muss aber nicht zwingend heißen, dass du tatsächlihc auch erkranken wirst!
    Schau mal, das habe ich dazu gefunden, hier sind auch Behandlungsmethoden noch zusätzlich erklärt:
    “Eine Parodontitis wird primär durch Bakterien verursacht, die sich zunächst an den Zahnoberflächen ansiedeln und dort zu einer Entzündung des Zahnfleisches führen. Greift der Entzündungsprozess auf den Zahnhalteapparat über, zieht sich das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen, durch die Bakterien den Zahn auch in den Regionen unterhalb des Zahnfleisches belagern und schädigen können – letzten Endes bis zum Verlust des Zahnes.

    Die Untersuchung zur Abklärung einer individuellen Parodontitiserkrankung ist völlig schmerzfrei und unkompliziert. Je eher eine Parodontitis entdeckt wird, desto erfolgreicher die Behandlungsmethoden.

    Mikrobiologische Untersuchung PAR

    In der Mundhöhle, in den Zahnfleischtaschen und auf der Zunge befindet sich eine Vielzahl von Bakterien. Bei guter Mundhygiene, gesundem Zahnhalteapparat und regelmäßiger Prophylaxe sowie Zahnreinigung ist dies in der Regel ungefährlich. Allerdings kann, z.B. im Zuge anderer Erkrankungen, das ökologische Gleichgewicht der Mundhöhle aus den Fugen geraten. Dieses Ungleichgewicht kann zu Karies oder der sogenannten Parodontitis führen. Eine Parodontitis ist eine ernsthafte Erkrankung des Zahnhalteapparates, die in letzter Konsequenz zu Zahnverlust führen kann.

    Liegt eine Parodontitis vor, sollten auf jeden Fall die Bakterien in der Mundhöhle durch eine sogenannte Keim- oder Erregerbestimmung überprüft werden. In einer gezielten antibiotischen Begleittherapie auf Basis des Ergebnisses der Keimbestimmung werden dann im Rahmen der eigentlichen Parodontitisbehandlung die Bakterien gezielt bekämpft. Dieses sogenannte mikrobiologische Nachweisverfahren bietet eine sichere Diagnostik für eine erfolgreiche Therapie.

    PAR mit Periochip® (subgingivale Medikation)

    Ein Periochip® ist eine Art „gefülltes Kissen“ in der Größe 4×5 mm, wobei die Füllung aus dem Wirkstoff Chlorhexidin besteht. Dabei ist Chlorhexidin kein Antibiotikum sondern eine antibakterielle Lösung, die in viel schwächerer Form auch in Mundspüllösungen oder speziellen Zahnpasten vorkommt und keine Nebenwirkungen verursacht.

    Das winzige „Kissen“ wird völlig schmerzfrei in besonders tiefe oder anfällige Zahnfleischtaschen eingebracht und löst sich an der Stelle nach 7 bis 10 Tagen vollständig auf. Die antibakterielle Wirkung hält dabei bis zu 3 Monaten an.

    Der Periochip® wird als Ergänzung zu einer klassischen Parodontitistherapie eingesetzt oder aber bei lokal isolierten Zahnfleischtaschenentzündungen.”

    Quelle:
    http://www.moderne-zahnarztpraxis-hanau.de/parodontitistherapie/

    Ich hoffe deine Fragen sind nun etwas geklärt.
    Liebe Grüße Lara

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