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wie lange dauert eine thrombose?

InkeAnkeam 04.05.2009 um 23:46 Uhr

hi
ich (19 Jahre) hab vor 7 monaten eine tiefe beckenvenen thrombose durchs fliegen bekommen. im krankenhaus musst ich nur einen tag bleiben und seit dem nehm ich blutverdünnende tabletten. einen stützstrumpf muss ich nicht tragen.
im moment habe ich keine schmerzen mehr aber mein rechtes bein ist immer noch etwas dicker das merk ich wenn ich enge hosen anhabe und das kann man auch noch sehen.
nach dem joggen merk ich auch das es in dem bein immer noch etwas spannt.
frage nu an alle die schon mal ne thrombose hatten : wie lang hat es bei euch gedauert bis die beine wieder gleich dick waren? und wie lang hattet ihr sonstige beschwerden? geht es überhaupt wieder ganz weg? mein arzt meinte das wird wieder alles ganz normal dauert aber ne weile. hoffe mal das stimmt dauert aber ja nu schon echt ne ganze weile…
würde mich über eure erfahrungsberichte freuen
lg

Nutzer­antworten



  • von Pumpelrose am 29.09.2014 um 19:39 Uhr

    Hi, hier meine Erfahrung mit Beckenvenenthrombose: Nach einer OP hatte ich am Tag nach meiner Entlassung schon eine Art Muskelkater in der Leiste, der 3 Tage lang leicht zunahm. Dann morgens wurde das Bein dick beim laufen und fest. Es verfärbte sich rotviolett. Ich bin sofort zum Hausarzt, der mir gleich Heparin gab, das Bein wickelte und mich in die Angiografie (Gefäßabteilung) überwies: Beckenvenenthrombose. Ein Gefäß war mit Druck noch durchgängig, das daneben auf einer Länge von ca. 1-2 cm dicht; aber eine frische Thrombose. Die Beschwerden (jaja, laufen, laufen – aber ich kam nie weiter als 20 m bis ich wieder stehen bleiben mußte) sind heute am 8. Tag seit Diagnosestellung das erste Mal so, dass ich wieder richtig Treppensteigen kann und ordentlich dauerhaft gehen, ohne dass mir mein Bein wie ein gequetschter Luftballon vorkommt. Von gestern auf heute eine deutliche Besserung, das heißt für mich, der Thrombus wurde vom Körper soweit abgebaut, dass die Stelle wieder durchgängig ist.
    Ich rauche nicht, trinke nicht, Pille vor 2 Monaten abgesetzt, gehöre nicht zu einer Risikogruppe und wir haben keine Ahnung worin der Grund (außer die OP – trotzdem sehr unwahrscheinlich) für die Thrombose bestand. Nun spritze ich mir seit Diagnosestellung 2xtgl. Heparin, habe anfangs einen Kompressionsstrumpf Kl. 3, nach 4 Tagen Kl. 2 bekommen. Meine Blutverdünnung soll nach ca. 1,5 Wochen reduziert und schließlich auf Xarelto umgestellt werden. Alles in allem klappt die Verdünnung super, denn so viele riesige blaue Flecken hatte ich noch nie; ich muß aufpassen, dass ich mich nicht verletze, sonst brauche ich 3 Tage ein Pflaster. Aber ich bin heilfroh, dass ich wieder laufen kann…

  • von joedanase am 06.07.2009 um 16:05 Uhr

    HI,

    bin zwar kein Mädchen 🙂 aber ich hatte auch eine Thrombose (Tiefe-Beinvenen-Thrombose) und sicherlich lassen sich Erfahrungen nicht von einer Person zur anderen übertrage. Trotzdem meine Erfahrung:
    Ich hatte vor einem halben Jahr Thrombose und ging schnell wieder laufen. Gleiche Sympthomatik wie Du … nämlich ein unangenehmes Gefühl beim Laufen. Nachdem ich jetzt ca. drei (!) Monate wieder laufe, scheint mein Bein sich wieder daran gewöhnt zu haben. Trotzdem habe ich beim Laufen ein “psychologisches” ungutes Gefühl. Deswegen laufe ich nicht mehr mit Vollgas, sondern eher aus Rehabilitationsgründen.

    LG

  • von InkeAnke am 08.05.2009 um 16:12 Uhr

    ja joggen gehen darf ich das ist kein thema ist ja auch schon 7 monate her darf wieder alles ganz normal machen. nur merk halt noch manchmal das etwas nicht stimmt in dem bein..

  • von HeideKoenigin am 05.05.2009 um 09:51 Uhr

    Ich hatte zwar noch keine Thrombose….aber ich frag mich grad: Darfst du dann überhaupt joggen gehen?

  • von sternchen am 05.05.2009 um 09:42 Uhr

    hi! ne freundin von mir hatte das auch mal. bei ihr ging das recht fix vorbei. ich glaube, dass das einfach von jedem selber abhängt. und du bist ja noch jung, also denke ich, dass dein körper, da recht fix wieder mit umgehen sollte.

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