HomepageForenGruppentherapieLebenskrise – Nicht mehr glücklich mit dem Beruf

Anonym

am 09.10.2010 um 18:42 Uhr

Lebenskrise – Nicht mehr glücklich mit dem Beruf

Hallo zusammen,

ich hab ne echte Lebenskrise:
Irgendwie macht mir mein Job als Controllerin kein Spaß mehr.
Immer nur Excelberechnungen, Berichte, Berichte, Bericht, Charts und was mich am meisten nervt immer dieses lange späte Arbeiten bis abends.
Und dann diese Managergehabe, mein Haus, mein fettes Auto mein Blackberry…..über was definieren sich diese Leute, wenn sie all das mal verlieren sollten???

Aber wie das in Deutschland so ist, wenn man mal bei einer Richtung ist, kommt man da nicht mehr raus so schnell.
Habe auch erst seit 3 Monaten wieder einen Job, weil ich davor gekündigt wurde…musste sehr lange suchen und nun ist alles wieder der gleiche SCh…..
Am liebsten würde ich mich selbständig machen – Ideen habe ich tausende.
Da ich Sport liebe Fitness-Trainer, da ich mir nebenbei eine Dozentntätigkeit aufgebaut habe auch das. Am liebsten hätte ich die Kombination – Menschen-Gesundheit-Training-Wellness.
Es ist alles irgendwie so festgefahren und wenn man schon alles hinschmeißt, soltle man doch auch wissen,d ass man davon leben kann, oder nicht?

Ach Mädels mag mal meinen Kopf auf eure Schulter legen!
Ratet mir, wie ich aus meinem Tief wieder raus komme.

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  • von betty_boo_84 am 11.10.2010 um 10:43 Uhr

    Hey Du!
    Schreib mir doch mal ne PN!
    Ich bin auch Controllerin und mich sch… dieser Job auch total an :)
    Verstehe Dich total!!!!
    Ich versuche nun mir einen Job in der Finanz-Buchhaltung oder im Personalwesen zu suchen. Im Moment ist aber eher Ebbe auf dem Stellenmarkt :-(

    0
  • von jennabeere am 10.10.2010 um 17:33 Uhr

    ich kenn das. ich merke das mein beruf nicht das ist was ich nie nächsten lebensjahre machen möchte. es ist nicht, das es keinen spaß macht. hin und wieder ist es auch mal schön. aber es fehlt einfach was.das schlimmste ist, man kann ja nicht einfach so seinen job kündingen. ich zumindest nicht. ich habe eine große wohnung mit meinem freund, ein auto das ich finanziere tiere etc. etc. ich wüsste auch gern wie ich das hinkrigen würde, aber ich hab keine idee. ich wünsche dir aber viel glück das du es schaffst:-)

    0
  • von Lol_ipop95 am 09.10.2010 um 22:00 Uhr

    Wenn du unzufrieden mit deinem Job bist, dann ist es klar dass du was daran ändern musst. Vielleicht ist es auch nur eine Phase, warte noch ein wenig ab und wenn es nicht besser wird, schau dich vielleicht nach einem anderen Job um.
    Die Idee von Coldplayfan find ich nicht schlecht, wenn du dir einiges zamsparst, kannst du deine Ideen in die Tat umsetzen.Aber wenns nicht besser wird, such dir einen neuen Beruf. Egal wie du duch entscheidest, ich wünsch dir viel Glück!

    0
  • von Coldplayfan am 09.10.2010 um 19:38 Uhr

    also wenn du in deinem Beruf längerfristig unglücklich bist, kann es nicht das Richtige für dich sein… an deiner Stelle würde ich jetzt erstmal in Ruhe planen, wie du fortfahren willst, bevor du alles hinschmeißt. Du wirkst ja schon nicht überstürzt, aber man merkt dir an, dass du am liebsten sofort alles stehen und liegen lassen würdest. Da du als Controllerin bestimmt nicht schlecht verdienst, würde ich mir jetzt einfach eine Zeit lang Rücklagen anhäufen, denn so fällt einem der Schritt in die Selbstständigkeit sicherlich leichter. Womöglich geht dir die Arbeit dann auch einfacher von der Hand, wenn du ein Ziel hast, für das du arbeitest. Du kannst dir ja einen “Ideenkatalog” machen, der erstmal unrealistisch ist, einfach Stichwörter reinschreiben, Bilder reinkleben, herummalen/kritzeln, einfach kreativ sein (das fehlt dir wahrscheinlich in deinem Job). Braucht auch kein anderer zu sehen. Wenn du das ne Zeit lang gemacht hast, kannst du ja mal schauen, ob du aus deinem Wunschzettelchen was realisieren kannst. Vielleicht findest du über das Internet ja Partner, die so was Ähnliches aufbauen wollen wie du; da hätte man den Vorteil, dass man anfangs zusammenlegen kann. Hauptsache, du lässt dich nicht von dem ganzen bürokratischen Mist abhalten, der dir beim Schritt in die Selbstständigkeit natürlich entgegenkommt. Bleib am Ball und denk in erster Linie kreativ. Ohne Risiko geht natürlich nichts, aber wie gesagt, man kann das Risiko ja klein(er) halten, wenn man erstmal etwas spart. Jedenfalls würd ich dir wirklich empfehlen, den Beruf zu wechseln, sonst endest du nachher wie viele Leute mit nem Burnout-Syndrom… ich wünsch dir viel Glück auf deinem Weg :) du packst das schon!

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