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Anonym

am 24.07.2009 um 22:00 Uhr

Magersucht-Rückfall

hallo ihr lieben, ich bin 19jahre alt und “war” vor 2jahren magersüchtig. es hat damals lange gedauert bis ich es mit selbst eingestehen konnte…erst als ich beim sport bewusstlos geworden bin konnt ich die augen nicht mehr verschließen!im rückblick weiß ich wie gefährlich mein verhalten war…nicht nur ich habe “freiwillig” gelitten, sondern auch meine familie und meine freunde waren am ende! ich mache seitdem eine therapie, die mir auch sehr hilft; ich wusste zwar dass ich noch nicht geheilt bin und das es ein langer weg ist, aber ich habe meine bissen nicht mehr gezählt oder mein essen nach farben sortiert (so absurd sich das auch anhört) aber ich habe immer noch stark darauf geachtet was ich esse und es war immer wieder eine überwinden und hat mir stiche versetzt wenn ich beim wiegen gesehen habe, dass ich zugenommen habe…meine familie gibt mir unendlich viel kraft und auch mein freund und meine freunde!ich habe endlich wieder zurück ins leben gefunden doch letzte woche hatte ich stress in meinem praktikum und “prompt” habe ich nicht mehr gegessen….ich weiß, dass es ein ausrutscher war und habe angst es meiner familie,freunden oder meinem therapeuten zu sagen, weil sich dann wieder alle sorgen machen und ich das mitleid nicht mehr ertragen kann….ich selbst kann mir diesen rückfall nicht verzeihen!weiß aber nicht ob ich es für mich behalten kann/soll!?

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  • von paillon am 25.07.2009 um 11:51 Uhr

    ach süße, mach dir keinen kopf! sowas passiert, magersucht ist eine höllisch tückische krankheit. es dauert lange, bis man da mal aus der gefahrenzone raus ist und ganz loswerden wird man es wohl nie.
    es ist doch schon mal sehr positiv, dass du deinen rückfall eingesehen hast und etwas dagegen unternommen hast (denn jetzt isst du doch wieder, oder?)

    überleg mal, wie du dich vor zwei jahren in der situation verhalten hättest. siehst du, das spricht doch dafür, dass du auf dem richtigen weg bist!
    du bist strak, du schaffst das:-)

    mit deiner therapeutin würde ich auch reden, kannst sie ja fragen,was sie davon hält, wenn du es deiner familie erzählst.

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  • von AudyCan am 24.07.2009 um 23:57 Uhr

    Ich schließ mich den anderen Mädels an – sag es deiner Therapeutin, die kann dir helfen mit dem “Rückschritt” umzugehen und wieder weiter vorwärts zu gehen! Wenn du denkst, dass deine Familie sich zu sehr sorgen würde, dann erzähle ihnen nichts davon, sondern lass sie an deiner Entwicklung RAUS aus der Magersucht teilhaben.

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  • von annything am 24.07.2009 um 23:05 Uhr

    deiner therapeutin musst du es sagen! der weg zurück in die magersucht is viel einfacher als der weg aus der magersucht heraus!! du bist schon soo weit gekommen, verdirb es dir nicht und sei zumindest deiner therapeutin gegenüber offen!

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  • von LadyNadya am 24.07.2009 um 22:47 Uhr

    deiner therapeutin solltest du es schon sagen. wenn du jetzt anfängst nicht ehrlich zu ihr zu sein bedeutet das ein rückschritt.
    deiner familie solltest du vielleicht besser nichts sagen, die würden sich nur unnötig (?) sorgen machen.

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  • von sweettyy am 24.07.2009 um 22:32 Uhr

    solange es dir selber auffällt und du sofort wieder richtig nahrung zu dir nimmst, find ich es kein grund zu sagen…soltle es aber öfter vorkommen:
    hol sofoert hilfe

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  • von Lisa_Princess am 24.07.2009 um 22:18 Uhr

    naja.. alsu meine Therapeutin fragt mich immer am Anfang, wie`s mir geht & so.
    & Ich weiss nicht, ob sie es bei dir auch macht.. aber wenn, dann koenntest Du es ihr ja gleich erzählen..

    Antwort
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