HomepageForenGruppentherapieMONOGAMIE ist UNREALISTISCH?!

Anonym

am 16.08.2015 um 22:09 Uhr

MONOGAMIE ist UNREALISTISCH?!

Wir wollen uns treffen, wir wollen uns sehen, wir wollen uns spüren. Du willst mich. Ich will dich. Aber er wäre bestimmt nicht damit einverstanden. Dann treffen wir uns nur so, um uns zu unterhalten. Ob wir das schaffen, die Finger voneinander zu lassen, fragst du mich. Ich sage, dass nichts passieren wird, solange du nicht die Initiative ergreifst. Wir treffen uns. Wir fahren mit dem Auto ins Feld und unterhalten uns. Es klappt gut. Solange wir reden. Solange ich dich nicht ansehe. Sobald Stille einkehrt spüren wir das quälende Verlangen, den anderen zu berühren, zu spüren. Ich schaue weg, du trinkst unentwegt aus deiner Wasserflasche, um dich abzulenken und nichts Unanständiges zu tun. Wenn du mir deine Wasserflasche überreichst, habe ich Angst, deine Hand dabei zufällig zu berühren. Angst vor diesem sich sehnenden Kribbeln, das daraufhin meinen gesamten Körper durchfährt und mich dazu bringt, nicht mehr vernünftig denken zu können. Noch 10 Minuten. Wir unterhalten uns schnell weiter, versuchen verzweifelt irgendein Gesprächsthema zu finden, um nicht in den letzten Minuten an der Herausforderung zu scheitern. „Noch 5 Minuten“, sagst du. „Dann haben wir es ja fast geschafft“, sage ich. „Fast“ sagst du. Wir sehen uns tief in die Augen. „Fast“ wiederholst du leise und fängst an, mich leidenschaftlich zu küssen und meinen Hals sanft aber bestimmt, zu umfassen. Und ich kann nicht anders, als mitzumachen. Wir zittern am ganzen Körper vor Erregung, alles ist erregt. Ich habe das unwiderstehliche Verlangen, dein Glied zu umfassen und muss mir vorstellen, wie es sich in mir anfühlen würde, wie es mich ausfüllen würde. Du küsst mich weiter, berührst meine Brüste. Ich muss seufzen vor Erregung. Dir geht es nicht anders. Du sagst: „Wir sind schon viel zu weit gegangen“. Ich sage ja. Wir versuchen uns zu beruhigen, was uns nicht wirklich gelingt. Aber wir schaffen es, die Finger voneinander zu lassen. Zur Verabschiedung umarmen wir uns, spüren unsere Körper erneut aneinander. Wenn das mal kein Fehler war. Aber wir schaffen es, uns nicht erneut unserer Leidenschaft hinzugeben. Bevor es doch wieder zu weit geht, sagst du: „Raus!“ und lächelst. Ich erwidere dein Lächeln und gehe.

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