HomepageForenGruppentherapieZwei Jährige Traumatisiert?

Anonym

am 17.07.2009 um 14:06 Uhr

Zwei Jährige Traumatisiert?

Hallo Erdbeeren,

Bevor ich erzähle worum es geht will ich los werden das es mir darum geht meinem Kind zu helfen und ich einen Rat suche.Ich möchte jetzt nit von den ganzen Küken unter euch hören was ich für ne Raben Mutter bin das weiss ich selber(wenn ihr es doch schreiben wollt bleibt wenigstens Nett dabeí)

Also anfang des Jahres bin ich umgezogen,danach gings bei uns nur noch drunter und drüber weil ich eine schwere depression hatte habe ich meine KInder (2 und 3 Jahre) alt bei meiner Pflege Mutter untergebracht und mir helfen lassen.Jetzt suche ich eine neue Wohnung für uns drei damit wir schön von vorne anfangen können.

In letzter zeit merke ich das meine kleine sich immer weiter zurück zieht nicht nur von mir sondern auch von allen anderen.Sie war immer ein sehr Kuscheliges Baby und wollte eigentlich immer Kuscheln jetzt ist sie sehr selbst ständig will bei nichts mehr hilfe und Kuscheln is auch nicht.

Ich will sie zu nichts drängen deswegen lasse ich sie in ruhe.Verstehts jetzt nicht falsch das ich sie alleine lasse oder so aber ich zwing sie net mit mir zu kuscheln oda so.
Was mir halt sorgen macht ist das ich weiss das dieses verhalten bei Älteren Kindern ein Symtom für verlust angst ist könnte es bei der kleinen dasselbe sein? Oder ist das einfach die Entwicklung und alles ist ok?

Der Kinderarzt konnte mir da nicht wirklich helfen und naja der Psychologe ist wohl auch keine lösung weil sie nicht spricht zumindest nur sehr wenig.Sonst ist sie ein aufgewecktes und sehr freundliches Kind

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  • von Leastar am 18.07.2009 um 10:39 Uhr

    Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sie ihre Pflegemutter vermisst..
    Schlag ihr doch mal vor, ob sie diese nicht mal besuchen will.. du würdest natürlich mitkommen, eventuell auf Kaffee und Kuchen..

    Ich denke, dass sie eine unbeschwerte Kindheit vermisst..
    Du weißt schon.. schaukeln, Kinderlachen, mit Gleichaltrigen im Sandkasten spielen..
    hat sie eventuell Freunde, die du einladen könntest?

    Und sag ihr, dass du sie liebst und dass du sie nie wieder weggeben wirst.. ich denke, dass ist ihre größte Angst..

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  • von Leastar am 18.07.2009 um 10:16 Uhr

    Ich kann mich Lilithu nur anschließen..
    lass die Kleine nicht zurückziehen, sie braucht dich jetzt..

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  • von Lilithu am 17.07.2009 um 23:02 Uhr

    Ich würde an deiner Stelle am Ball bleiben und mich weiter um die Kleine kümmern. Rede mit ihr, spiel mit ihr, lies ihr Gutenachtgeschichten vor, aber sorg auch dafür, dass es einen geregelten Tagesablauf und “feste Regeln” gibt. Dann fühlt sie sich sicherer.

    Bei Kindern in dem Alter soll es nämlich eine Trotzphase geben. das heißt, dass sie die Grenzen austesten und probieren, wie weit sie gehen können. Manchmal ziehen sie sich aber auch zurück… Da heißt es: standhaft bleiben :-).

    Ach ja: ich finde auch nicht, dass du eine Rabenmutter bist, denn du hast etwas gegen deine Depressionen unternommen, du hast erkannt, dass du Hilfe brauchst und hast dich zusammengerauft. Das war bestimmt schwer für dich, aber du hast es durchgezogen.
    Ich bin mir sicher, dass du auch diese Zeit überstehen wirst und dass alles wieder gut wird. Das wünsche ich dir…

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  • von MissMariposa am 17.07.2009 um 20:09 Uhr

    Warte einfach mal ein bisschen ab. Ich hab immer auf die Tochter eines Fre3undes aufgepasst, die sich in dem Alter auch etwas abgekapselt hat, sie war in deri “ich bin selbststaendig” Trotzphase.. Schau mal, ob sie sich dir wieder annaehert, sonst suche mal einen Kinderpsychologen auf.
    Viel Glueck :)

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  • von FrieKie am 17.07.2009 um 17:48 Uhr

    Hi, du bist auf keinen Fall eine Rabenmutter (denn die würde nicht mal uns Erdbeeren um Rat fragen). Dreijährige Kinder trotzen, kleine Mädls vielleicht schlimmer als kleine Jungs – ich würde ihr immer wieder sagen wie sehr du sie liebst und das du das Beste für sie willst, wenn sie Liebe und Zuneigung will und spürt, dass du sie so annimmst wie sie ist wird das Vertrauen zu dir wieder wachsen. Erklär ihr die Dinge die du tust und Schritte die du auch für sie gehst ganz genau, zeig ihr das du sie nie mehr allein lassen wirst. Du kannst ihr auch die Sache mit der Depression damals erklären und sie um Verzeihung bitten – wenn sie auch nicht alles verstehen wird aber sie wird merken das sie in deinem Leben eine ganz besonders wichtige Rolle spielt. Alles liebe und gute für dich und deine Kleinen.

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  • von Tasa2008 am 17.07.2009 um 16:50 Uhr

    Eine Raabenmutter bist du sicher nicht! Denn du hast deinem Kind und dir geholfen! Den es gibt Raabenmütter, die ihr kind verhungern lassen oder es sogar vernachlässige oder schlagen…….

    Aber du bist sicher keine! Es ist ein großer schritt für dich und deine Kinder! Aber lass dir zeit, gehe es langsam an! Unternimm mit ihr einiges, rede mit ihr…auch wenn sie zwei ist, kinder bekommen einiges mit aber sie vergessen auch einiges! Aber nur nicht drängen! :)

    Du wirst es sicher schaffen, wenn du schon solche schritte machst mit Hilfe holen neue Wohung…ist perfekt! Bist auf dem besten weg und du wirst es schaffen! :)

    Drücke dir ganz FEST DIE DAUMEN!! :)

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  • von annything am 17.07.2009 um 14:53 Uhr

    kommi?

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  • von annything am 17.07.2009 um 14:52 Uhr

    ohhh… du tust mir leid aber ich finds spitze das du dich jetzt zusammenraufst!!
    ich würde mir an deiner stelle einen psychotherapeuten oder wirklich einen psychologen (wenns ganz schlimm ist) suchen- da muss das kind nicht sprechen- familientherapeuten lesen anhand des verhaltens und der körpersprache… die können dir siccher helfen.
    ich war früher selbst mit meiner mutter und meinem bruder (ich damals 5 er damals 3) bei einem familientherapeuten weil sich meine eltern haben scheiden lassen und ich bin mir 100%ig sicher das ich mit der heutigen situation (vater neu verheiratet, 3 halbgeschister- mutter heiratet diesen sommer ihren langjährigen freund) nicht so gut umgehen , bzw die neue konstellation sogar super finden und mich über meine neuen geschister riesig freuen könnte, wenn wir damals da nicht hingegangen wären- ich war auch noch sehr jung und sehr zurückgezogen… aber bei deiner tochter kommt es drauf an das du ihr zeigen kannst das du sie nie wieder verlassen wirst!! ich wünsch dir viel viel glück!

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  • von lollipoppi am 17.07.2009 um 14:26 Uhr

    hey,
    Ich bin zwar keine Expertin und auch noch sehr jung, wenns um das Thema Kinder geht, aber ich denke, dass das ne normale Phase, meine Mutter hat mir erzählt, dass ich auch so war. Hab mir ab 2 Jahren bei nichts mehr helfen lassen wollen und gesprochen hab ich wohl auch erst sehr spät….Aber ich denke, wenn du wirklich so sehr Angst hast, würde ich trotzdem zu einem Kinderpsychiater gehen, denn die können Kinder doch auch ohne Worte verstehen 😉
    Viel Glück für dich und ich hoffe euer Neuanfang gelingt euch, fühl dich gedrückt!

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  • von Cinderellas am 17.07.2009 um 14:25 Uhr

    Zerbrech dir deswegen nicht so sehr den Kopf, das bekommen alles mit,ich würde dir einfach sagen,schenk ihr die Liebe die du ihr vor dem Umzug gegeben hast, sie braucht einfach wieder einen Halt, einen Rhythmus und einen geregelten Tagesablauf, rede mit ihr so oft es geht, sag ihr weiterhin das du sie lieb hast, aber versuch sie nicht zu drängen, gib ihr zeit und mach was besonderes mit ihr was ihr spaß macht und komm so auf spielerische weise wieder mit ihr in Kontakt.wenn sie dich liebt, dann kommt sie auch ganz von alleine aber sie muss erst wieder dein vertrauen gewinnen und das braucht zeit.Du bist deswegen keine Rabenmutter.Viel Glück

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  • von PoloBunny22 am 17.07.2009 um 14:23 Uhr

    ich denke du machst dir zu viele sorgen, gut, die kleine hat das mitgekriegt mit der Depression und das du nicht da warst, ich denke aber nicht das es ihr sehr geschadet hat, denn in dem alter bekommen die kinder noch nicht so viel mit, weil das Gedächtnis noch nicht wirklich ausgeprägt ist…

    ich denke das es eine normale Phase ist, das die kleine langsam alles von alleine entdecken will und wenn das vorbei ist kommt sie sicherlich auch wieder öfter zum kuscheln 😉 Kopf hoch…

    PS: Eine Rabenmutter bist du in meinen Augen nicht…

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  • von KanaShimi am 17.07.2009 um 14:16 Uhr

    also: rabenmutter würd ich das nicht nennen. bei depressionen mit kindern zusammen sein- kann mir nicht vorstellen dass das gut gegangen wäre(auch nicht wenns die eigenen sind). du wolltest deinen kindern stress ersparen, ist ja auch nicht verkehrt, aber so wies aussieht hat deine kleine das nicht so ganz verkraftet. sie war an dich gewöhnt, dann kam plötzlich eine andere frau, wo sie auch sich dran gewöhnen konnte, und jetzt nimmst du sie wieder zu dir. sie kann das nicht ganz begreifen und mag nicht nochmal weg von ihrer bezugsperson- deswegen versucvht sie vll dir so wenig stress wie möglich zu machen und brav zu sein, damit sie sich nicht nochmal in einer “fremden”familie findet.
    es kann natürlich sein, dass sie einfach vom charakter her schon sehr selbstständig ist. vielleicht sieht sie dich als vorbild, weil du auch viel allein schaffst, und sie mag gern genauso sein.
    ich kann nur spekulieren und einen guten rat kann ich denke ich auch nicht geben, aber vielleicht kannst du deinem sorgen einem kinderpsychologen anvertrauen und er kann dir helfen. wenn die kleine nicht mit ihm reden mag.

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