HomepageForenKarriere-ForumAn alle Studenten!!!! Bitte korrigieren… wer viiiiiiel Zeit und Langeweile hat;) Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Was muss/sollte

jeannekl

am 18.05.2014 um 20:23 Uhr

An alle Studenten!!!! Bitte korrigieren… wer viiiiiiel Zeit und Langeweile hat;) Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Was muss/sollte

Leseerfahrung: Kapitel 4: Planning a research project and formulating research questions.

In dem 4. Kapitel aus dem Buch “social research methods“, von Alan Brymen, gibt der Autor Rat,
wie man wissenschaftliche Fragestellungen konstruiert, welche Vorüberlegungen nötig sind, auf was man bei der Durchführung einer Sozialforschung achten sollte und was man bei der Auswertung der Untersuchung beachten sollte.

Der Autor geht in diesem Kapitel nicht ins Detail, sondern erklärt nur grob die Schritte, von der Planung bis hin zur Auswertung einer Sozialforschung. Dabei gibt er hilfreiche Tipps, Ratschläge und Hinweise. Die Planung steht in diesem Kapitel im Vordergrund, da Brymen der adäquaten Vorbereitung, mit den passenden Vorüberlegungen, Wichtigkeit bei misst.

Der Autor beginnt das Kapitel mit dem sogenannten Chapter Guide, in welchem der Autor die Intention dieses Kapitels erklärt. Das Kapitel soll dem Leser Rat geben und als Hilfestellung zu aufkommenden Fragen und Problemen, welche im Rahmen einer Sozialforschung häufig auftreten, dienen. Auch erwähnt der Autor kurz die Relevanz dieses Kapitels,
die darin bestehe, dass Studenten in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn, das Wissen um die Planung und die damit verbundenen Vorüberlegungen zur Durchführung benötigen.
Der Chapter Guide ist also insgesamt eine Vorbereitung auf den kommenden Inhalt dieses Kapitels.
Welches übersichtlich in einer Aufzählung der 4. Hautpunkte, mit welchem der Chapter Guide endet, zum Ausdruck kommt. Diese Punkte sind Hilfestellung bezüglich Zeiteinteilung, erzeugen einer Fragestellung, leiten eines Projektes bis hin zum schreiben eines Forschungsplans.

Der darauffolgende Abschnitt ist eine kurze Einleitung, in welcher der Autor nochmals erläutert,
warum dieses Kapitel von Relevanz ist, indem er Situationen schildert, in denen man Kenntnisse der Sozialforschung benötigt, z.B. eine sozialwissenschaftliche Untersuchung für eine Diplomarbeit.
Auch betreffe der Inhalt dieses Kapitels vor allem Studierende im Bachelor, Doktoranden, Studenten der Sozialwissenschaft oder Tätige in der empirischen Sozialforschung, welche bestimmte Daten sammeln oder einfach eine sekundäre Analyse machen, mit bereits vorhandenen Daten.

In dem nächsten Abschnitt geht Bryman auf die Instanz Institution ein, welche an dem z.B. studierenden bestimmte Anforderungen bezüglich der Untersuchung hat. Diese wären unter anderem, Rahmenbedingungen wie man seine Untersuchung präsentiert, z.B. Zahl der Wörter, das Format der Seiten oder auch die Struktur. Aber auch wie viel Hilfe man von seinem Betreuer zu erwarten hat, kann von der Institution vorgegeben werden. Des Weiteren kann die Institution auch einen Forschungsplan verlangen. Man sollte auch berücksichtigen, das die jeweilige Institution sogenannte Deadlines bzw. zeitliche Fristen aufstellt, wann z.B. was fertig sein sollte. Oder auch die höhe der finanziellen Unterstützung regelt.
Der Rat des Autors, denn er als simpel erklärt, ist hierbei, einfach die Anweisungen, Informationen und Anforderungen der Institution berücksichtigen.
Was in diesem Abschnitt auffällt ist, dass der Autor davon abrät seinem Buch zu folgen, wenn dieses in irgendeinem Punkt mit den Angaben der Institution nicht konform ist.

In dem nächsten Abschnitt erklärt Bryman, dass es wichtig ist, darüber nachzudenken, welchem Forschungsgebiet man sich zuwenden möchte. Sein Rat ist, mit dieser Überlegung frühzeitig anzufangen und seine Interessengebiete zu wählen, welche auch forschungs- würdig sind.

Als nächstes geht Bryman auf die Beziehung des Betreuers und des Studenten ein.
Er meint, man müsse von seinem Betreuer so gut möglich Gebrauch machen und frühzeitig miteinbeziehen. Der Betreuer gibt einem wichtiges Feedback, Unterstützung, sowie Ratschläge, im laufe des Forschungsprojektes.
D.h. ist es notwendig, eine positive Einstellung zum Betreuer zu haben und eventuelle Kritik nicht persönlich zunehmen, vor allem jedoch den Betreuer nicht zu meiden.
Untermaue

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