HomepageForenKarriere-Forumgekündigt aus gesundheitlichen gründen und einsicht in die krankngeschichte??

woelkchen90

am 31.05.2010 um 14:57 Uhr

gekündigt aus gesundheitlichen gründen und einsicht in die krankngeschichte??

hey ladies,
ich hab da mal n problem. und zwar wird meine mutter gekündigt, definitiv. und zwar weil sie zuviel und zulange krank ist.
sie arbeitet in nem callcenter und wer sich da n bisschen auskennt, weiß, dass viele den enormen druck nicht standhalten, so auch meine mom. sie ist depressiv und hat zusätzlich migräne und ne chronische leberentzündung, wie sich allerdings erst heute rausstellte.
deshalb fehlt sie wirklich nicht unbedingt wenig. allerdings hat ihr chef in einem gespräch zwischen den beiden, ihr unterstellt, sie würde krankfeiern, vor allem weil sie so viele verschiedene krankheitsnummern auf ihrem krankenschein-welchen ja aber nur die krankenkasse zusehen bekommt- hat. woher er das weiß? er hat sich bei der krankenkasse erkundigt und die hat ihm tatsächlich auskunft gegeben. schweinerei wie ich finde.
so zusätzlich hat er über ihren arzt hergezogen, von wegen er wäre sowieso jemand der gerne schnell und viel krankschreibt und hätte als arzt eigentlich nichts drauf.

jetzt frag ich euch: gibt es eine kündigung, weil der arbeitnehmer zuviel krank ist, wenn er nicht krankfeiert?
kann meine mom rechtliche schritte oder so einleiten, weil ihre krankenkasse vertrauliche daten nicht vertraulich behandelt hat??

meine mutter kam weinend aus dem gespräch, sie tut mir so unendlich leid und ich will ihr so gern helfen…es wäre toll wenn ihr mir dabei helfen könntet..danke!!

Antworten

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  • von inuyaki am 07.11.2012 um 08:24 Uhr

    wie gings denn nun richtig aus?

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  • von inuyaki am 07.11.2012 um 08:24 Uhr

    der Name vom Arzt muss doch nicht weitergegeben worden sein, der steht doch aufm Attest 😉

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  • von Cyraneika am 01.06.2010 um 10:45 Uhr

    die krankenkasse muss nur auskunft geben ob so eine gleiche erkrankung in letzter zeit schonmal vorgekommen ist, weil sie dann die bezahlung übernehmen müsste. name vom arzt weitergeben ist allerdings echt blöde und ein wechsel oder anschiss nötig.

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  • von woelkchen90 am 01.06.2010 um 10:35 Uhr

    sie hats jetzt geschafft sich soweit durchzusetzen, dass sie gestern ihr kündigung aus BETRIEBLICHEN GRÜNDEN bekommen hat mit ner Abfindung wie es so üblich ist. mit der krankenkasse ma sehen was sie da macht…ich würde auch auf jeden fall wechseln. dabei war sie so überzeugt von der techniker krankenkasse… aber danke mädels.:)

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  • von Wilhelmia am 31.05.2010 um 16:23 Uhr

    Arbeitsgericht. Sie bekommt recht, muß nix zahlen, und bekommt noch eine kleine Abfindung. Viel mehr Menschen sollte auf das Arbeitsgericht vertrauen. Mein Ex hat sogar eine Abfindung gekriegt, obwohl er krank gefeiert hat.

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  • von woelkchen90 am 31.05.2010 um 15:23 Uhr

    danke girl next door.:)

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  • von Girl_next_Door am 31.05.2010 um 15:15 Uhr

    ich glaub, da zu klagen bringt nur unnötige kosten mit sich.sie sollte sich besser erholen, wegen der depressionen behandeln lassen und dann schauen, ob und wie es beruflich weitergeht.ich wünsch euch alles gute :-)

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  • von woelkchen90 am 31.05.2010 um 15:09 Uhr

    ja also damit dass sie gekündigt wird hat sie sich shcon abgefunden, das ist vl auch das beste, weil die körperliche belastung in keinem verhältnis zu der mickrigen bezahlung steht. es geht mir also nicht darum, den job zu retten, sondern ihr zu helfen und zusehen, dass sie bekommt was ihr zusteht…

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  • von Girl_next_Door am 31.05.2010 um 15:07 Uhr

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  • von Girl_next_Door am 31.05.2010 um 15:06 Uhr

    schwierig!wenn der chef sie loswerden will, dann wird er einen weg finden.zur not erteilt er ihr wegen jeder kleinigkeit ne abmahnung udn dann kann man rechtlich auch nix machen.und nach sehr langer krankheit und vielen fehlzeiten darf der arbeitgeber auch kündigen.hart, aber leider gang und gebe.

    hat deine mutter denn ne berufsunfähigkeitsversicherung?mit depressionen und migräne könnte man die wohl irgendwie in anspruch nehmen…

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  • von Black_Madonna am 31.05.2010 um 15:04 Uhr

    ich glaub wegen datenweitergabe kann sie was einklagen.
    ich glaub aber auch,dass der chef sie kündigen kann, wenn er diesen verdacht hat. er kann ja auch zusätzlich reinschreiben, ihre leistungen reichen nicht aus, etc. dann kann er sie wohl leider kündigen.

    Antwort
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