HomepageForenKarriere-ForumKönnt sich wer mit Wellen aus? Physik. ;D

Leastar

am 21.06.2010 um 19:03 Uhr

Könnt sich wer mit Wellen aus? Physik. ;D

Hey Erdbeermädels! [:
Vielleicht ist ja ein Physikgenie unter euch, der mir eventuell etwas helfen könnte. Das wäre echt super.. ^.^

Hier ein paar Aufgaben, die wir lösen müssen. Ich hab mein Bestes versucht. ;D

1. In welchem Verhältnis stehen jeweils die möglichen Eigenfrequenzen (Länge a) einer schwingenden Saite,
b) einer beiderseits offenen Luftsäule (offene Pfeife)
c) einer einseitig geschlossenen Luftsäule (gedeckte Pfeife)

Bei der Aufgabe komme ich ehrlich gesagt nicht weit.
Also die Frequenz rechnet man mit der Formel f=c/(2l) aus.
c ist 330 m/sm, aber wo bekomme ich die Länge l von einer schwingenden Saite, … her?
Und was ist gemeint mit “In welchem Verhältnis”?
Also wie die Eigenfrequenz einer schwingenden Saite im Verhältnis zu einer beiderseits offnen Luftsäule und einer einseitig geschlossenen Luftsäule ist?

Aufgabe 2:
Die Luft einer einsetig geschlossenen Glasröhre der Länge 50cm wird zu ihrer 2. Oberschwingung angeregt.
a) Geben Sie die Bewegungszustände im Rohr zu den Zeiten t=0, t=I, t=I2 an.
b) Wie groß ist die Erregerfrequenz

Erstmal: Was ist eine Grundschwingung bzw. was sind Oberschwingungen?
In unserem Physikbuch steht nichts (!) und google konnte mir auch nicht sonderlich weiterhelfen.
Erregerfrequenz würde ich wie oben ausrechnen, also
f= c/(2l)
f = 330 m/s geilt durch (2*0,5m) = 330 Hz

3. Aufgabe:
Der Abstand zweier Knoten in einer mit Luft gefällten Kundtschen Röhre ist 14cm.
a) Berechnen Sie die Frequenz.
b) Wie groß ist die Schallgeschwindigkeit in Leuchtgas, wenn bei Verwendung der gleichen Schallquelle wie bei a) der knotenabstand in Leuchtgas zu 19cm gemessen wird?

a)
f= c/(2l)
f = 330/(2*0,14m) = 1178,77 Hz

b) Gesucht: c Gegeben: Länge = 0,19m
c = f * (2l) = 1178,77 Hz * (2*0,19m) = 447,93 m/s

Danke schonmal,
lg, Lea

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  • von Leastar am 21.06.2010 um 19:58 Uhr

    Also c ist bei uns die Schallgeschwindigkeit und wir nehmen 333 m/s dafür her.

    Ich blick nicht mehr so wirklich durch.. werde morgen mal jemanden danach fragen.. naja, wär besser gewesen, wenn ich das selber verstanden hätte, aber ich habe auch das Gefühl, dass die Aufgaben sehr schwammig sind.. ;D

    0
  • von Leastar am 21.06.2010 um 19:32 Uhr

    Zu dem was di rnoch eingefallen ist.. das verstehe ich auch nur so halb.. wie lässt sich daraus das Verhältnis ableiten?

    Und uns hat mein Physiklehrer gesagt, dass die Schallgeschwindigkeit c 333 m/s ist.. im Physikbuch steht auch drin, dass Schallwellen sich in der Luft mic ca. 333 m/s ausbreiten.
    Überall wo oben im Anfangspost 330 steht, gehört eigentlich 333 rein, hab ich grad bemerkt.

    0
  • von Leastar am 21.06.2010 um 19:26 Uhr

    Hey, also erstmal danke für die rasche Antwort.

    zu 1. Wenn ich l als Variable behalten soll, dann kommt doch bei a), b) und c) jedesmal dasselbe raus, nämlich: f = 330(/2l), wo ist dann der Unterschied?

    zu 2.Kannst du mir dann vielleicht erklären, was es mit der Grundschwingung bzw. den Oberschwingungen auf sich hat? Das würde mir schon reichen.. ^^

    zu 3) Also f= c/Lambanda
    f = 330/0,14 = 2357,14 Hz
    und daraus dann die Schallgeschwindigkeit errechnen.

    Vielleicht kannst du ja die 4. Aufgabe. ^^
    Habe sie hier nicht reingestellt, weil ich euch nicht mit unmengen von aufgaben überhäufen wollte, aber wenn du physikstudentin bist, kannst du ja vielleicht die:

    Ein Lautsprecher, dessen Achse senkrecht zu einer Wand ausgerichtet ist, sendet Schall der Frequenz 4,4kHz aus. Auf dieser Achse beobachtet man mit einem Mikrofon an Stellen, welche n*4cm (mit n element von N) voneinander eintfernt sind, keine Lautstärke.

    a) Erläutern Sie die Ursache dieser ERscheinung.
    b) Berechnen Sie aus den Versuchsdaten die Phasengeschwindigkeit des Schalls in Luft.

    LG, Lea

    0
  • von Leastar am 21.06.2010 um 19:04 Uhr

    Ich meinte kennt nicht könnt.. sorry! ;D

    Antwort
    0

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