HomepageForenKarriere-ForumKÜNDIUNG IN BEWERBUNG ERWÄHNEN??? WICHTIG!!!

SunshineRayne

am 05.07.2010 um 23:39 Uhr

KÜNDIUNG IN BEWERBUNG ERWÄHNEN??? WICHTIG!!!

Hallo Mädels

meinem Freund wurde während seiner Ausbildung gekündigt, weil er öfter unentschuldigt gefehlt hat (ja er spinnt ein bisschen ;))
jetzt will er sich in einem anderen bad bewerben (juchuuu, verstand!) und wir überlegen gerade wie wir die bewerbung formulieren sollen

wie können wir seine kündigung so positiv wie möglich verpacken??
hat da jmd tipps?

das ist wirklich wichtig für uns ! :)

wäre super toll, wenn ihr antwortet!!!!!

viele liebe grüße und schonmal im vorraus an jeden einzelnen vielen dank!

eure sunshinerayne

Antworten

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  • von LeeLee am 06.07.2010 um 15:26 Uhr

    Ich finde black madonna hat das sehr gut beschrieben, so in der Richtung würde ich das auch anpacken. Aber grunssätzlich ist es schon mega schwach gefeuert zu werden, weil man einfach keinen Bock hat. Ich hoffe dein Freund hat worklich daraus gelernt und wir jetzt etwas williger sein außerdem ist es garantiert peinlich denen zu sagen warum man keine Ausbildung mehr hat.

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  • von Black_Madonna am 06.07.2010 um 11:21 Uhr

    bloß nicht so n gelaber in die bewerbung. das ist zu viel (negative) information. wie wäre es mit etwas in der richtung

    “zuvor war ich bereits in der ausbildung zum BLUBB tätig, konnte diese lehre zu meinem persönlichen bedauern jedoch nicht beenden.” ists erwähnt, ist drin, dass er checkt, dass es dumm war, alles andere kann man im vorstellungsgespräch erklären.
    ich würd mir keinen einladen, egal ob ers bereut oder nicht, der sagt, dass er gefehlt hat und deshalb gekündigt wurde. und so kann an das oft missverstehen, also in geschrieben. dann lieber wissen “oh der hat erfahrung, aber irgendwas war da nicht richtig”” und es im vorstellungsgespräch erklären (am besten mit möglichst positiven worten etc).

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  • von purple86 am 06.07.2010 um 09:42 Uhr

    @XTLol37 das darf er auf keinen fall, überleg doch mal wer das alg 1 +2 bezahlt das sind wir. nee nee das muss nich sein.

    kann mywonderworld nur zustimmen

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  • von Mizere am 06.07.2010 um 01:11 Uhr

    Die Kündigung erwähnen wirst Du leider müssen. Denn ein potentieller neuer Arbeitgeber braucht ja schon eine Angabe, weshalb sich jemand, der bereits einen Ausbildungsplatz hat, sich bei ihm bewirbt. Ich würde es aber nur am Rande erwähnen und die lange Version bei einem hoffentlich zustande kommenden Vorstellungsgespräch erklären.
    Befindet er sich noch in der Kündigungsfrist seines alten Ausbildungsgebers würde ich lediglich reinschreiben, dass das Ausbildungsverhältnis zum soundsovielten endet und er die Ausbildung gerne im neuen Betrieb weiterführen möchte. Ist es bereits beendet, kann er vielleicht ein wenig näher darauf eingehen. Den Kündigungsgrund die reumütige Beteuerung auf Besserung sollte er dem neuen Ausbildungsgeber lieber persönlich erklären, falls dieser weiter nachfragt.
    Ich hoffe aber wirklich, er lernt daraus. Eine abgebrochene Ausbildung verzeihen die meisten, wenn die Person wirklich bereut. Zwei abgebrochene Ausbildungen aus demselben Grund ist echt zukunftsverbauend.

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  • von myWonderworld am 06.07.2010 um 00:18 Uhr

    Klar man muss sowas ja immer anpassen, aber das ist mir gerade so durch den Kopf geschossen 😀

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  • von DaBina am 06.07.2010 um 00:13 Uhr

    Aber ich würde es nicht so lang machen wie mywonderworld. zu lange texte kommen nicht gut an 😉 also nur das wichtigste.

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  • von SunshineRayne am 05.07.2010 um 23:58 Uhr

    vielen dank myWonderworld :) das hilft uns auf jeden fall weiter. :)

    zu XTLol37 möchte ich nicht viel sagen, außer dass mir das gerade nicht viel weiterhilft.

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  • von myWonderworld am 05.07.2010 um 23:46 Uhr

    Schönen guten Abend,

    es ist schon eine sch*** Situation, aber ich würde schon sagen das er das reinschreiben soll und es dann so verpacken das er aus diesem Fehler gelrnt hat und die Möglichkeit haben möchte dieses zu beweisen.

    Vielleicht soetwas in der Art:

    Ich wurde in meinem ersten Ausbildungsverhältnis gekündigt da ich des Öfterens unentschuldigt gefehlt habe, doch ich habe eingesehen das ich damit einen Fehler gemacht habe, dass ich mit solchen Fehlentscheidungen meine berufliche Zukunkt beeinträchtige. Nun hätte ich gerne in Ihrem Unternehmen die Chance zu beweisen, dass ich mich gewandelt habe und diesen Fehler nicht mehr wiederholen möchte, den die Arbeit als…. bereitet mir Freude…usw.

    vielleicht hilft es euch ja, LG :-)

    Antwort
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