HomepageForenKarriere-ForumÜber das eigene Kind schimpfen?

Directioner12

am 29.04.2016 um 07:29 Uhr

Über das eigene Kind schimpfen?

Eine Nachhilfeschülerin von mir besucht die Sonderschule.Sie ist ein sehr aufgewecktes, liebes und aktives Mädchen und ich kann mit ihr sehr gut zusammenarbeiten. Ich habe auch schon viel mit Kindern aus der Sonderschule bzw. auch mit Down-Syndrom zusammen gearbeitet und das war jedes Mal spitze! Letztens sagte die Mutter des Mädchens jedoch etwas, das mich sehr schockierte: “Ich muss mich für das dumme Verhalten meiner Tochter entschuldigen, die ist ja nicht ganz dicht!” Dann hat sie noch den Vogel gezeigt und auf ihre Tochter gedeutet.Ich war in der ersten Sekunde so baff, ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich hatte auch Angst davor, Das Mädchen ist 7 Jahre alt, sie hat eine kaum jüngere Schwester, die die Aufnahme in die reguläre Volksschule geschafft hat und diese wird nun von der Mutter bevorzugt und ständig hervorgehoben, dass sie so intelligent sei und ihre ältere Tochter nun mal nicht. Zudem machen die Eltern gar nichts für ihre Erstgeborene. Außer Nachhilfe fördern sie sie nicht. Der Vater ist auch zweifacher Magister, vielleicht schämt er sich ja auch, wenn seine Tochter nun mal die Sonderschule besucht. Wie soll ich mich den Eltern gegenüber nun verhalten? Soll ich auch ansprechen, dass ihre Aussagen nicht korrekt sind? Ich habe jeglichen Respekt der Mutter gegenüber verloren. Ich habe auch keine Rückendeckung, da es sich bei ihnen um Privatkunden handelt und sie nicht vom Institut betreut werden. ich überlege auch immer, ob eine Nachhilfe überhaupt sinnvoll für das Mädchen ist und ob andere Betreuungs-/Therapieformen, sich nicht mehr bringen würden.

Antworten

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  • von minzgruen am 30.04.2016 um 11:29 Uhr

    Ich finde das Verhalten der Mutter auch nicht richtig, aber ich weiß dass Menschen manchmal an ihre Grenzen stoßen und dann nicht ganz optimal reagieren. Und ich kann mir schon vorstellen, dass einen Kinder durchaus an die eigenen Grenzen und darüber hinaus treiben können.
    Verurteilen würde ich die Mutter dafür nicht, aber ich würde versuchen ihr vorzuschlagen Hilfe anzunehmen. Eben eine besser geeignete Therapieform, die das Kind unterstützt UND die Eltern entlastet.

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  • von seifenblase am 29.04.2016 um 10:19 Uhr

    HI,

    ich denke ich hätte ihr meine Meinung gesagt. Ich finde die Aussagen der Mutter völlig daneben und asozial… Armes Kind!

    LG

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