HomepageForenKarriere-ForumWeiterführung einer Selbstgeschriebenen Weihnachtsgeschichte.. Brauche Tipps für den weiteren Verlauf der Geschchte!!

nina999

am 29.11.2010 um 11:40 Uhr

Weiterführung einer Selbstgeschriebenen Weihnachtsgeschichte.. Brauche Tipps für den weiteren Verlauf der Geschchte!!

Eine moderne Weihnachtsgeschichte
Beginn mit Wecker Last Christmas ! Seid ihr schon voller Vorfreude? Denn heute ist Weihnachten und …”. Ich würgte die Stimme ab und schlug auf den Wecker. Weihnachten.. schon wieder und dieses Jahr wird es wohl ziemlich langweilig. Ich ging zum Fenster und schob das Rollo hoch, es war ein grauer Tag passen zu meiner Stimmung, anstatt einer weißen fluffigen Schneedecke, die ich an Weihnachten eigentlich so liebte, war der Boden von grau-braunem Matsch bedeckt. Toll… Dieses Weihnachten war ich mit meiner besten Freundin Elli allein bei mir zuhause, weil meine und ihre Eltern ziemlich gut befreundet waren und beschlossen hatten, dass wir zusammen nach Spanien fahren, aber das hatten wir uns übelst verscherzt. Wir waren vor 2 Wochen auf einer Privatparty gewesen und hatten ziemlich viel Spaß, wir haben natürlich auch was getrunken. Das war fatal. Als wir eine Stunde zu spät nach hause kamen saßen unsere Eltern im Wohnzimmer und guckten uns böse an. Sie hatten uns ewigen Hausarrest aufgebrummt, weil mit ihnen beim Thema Alkohol nicht zu scherzen ist. Also war für uns die Spanienreise gelaufen. Sie fuhren nach Spanien und wir durften nicht mit. Ganz schön gemein, aber was sollten wir machen? Wir hatten erst vor eine Party zu schmeißen während sie weg waren, aber das war natürlich absurd, weil wir uns damit eventuell noch ein langweiliges Weihnachten einhandeln könntetn. Also was blieb uns? Ein Abend allein … zuhause!
Och ne nicht schon wieder dieses Lied es läuft echt seit 2 Wochen jeden Morgen -.-. „Guten Morgen alle miteinander
„Antonia! Komm runter, wir fahren gleich los!”, ich wurde unsanft aus meinen Gedanken gerissen. Ich blickte noch einmal in die graue Landschaft vor meinem Fenster „Antonia, komm schon sonst gehen wir los ohne uns von dir zu verabschieden!”. Mit einem tiefen Seufzer ging ich die Treppe runter. Unten standen sie mit gepackten Taschen und reisebereit. Sollte ich noch ein letztes Mal versuchen sie zu überreden da zubleiben oder uns mitzunehmen? Nein, es hätte eh keinen Sinn. Ich verabschiedete mich von ihnen und 5 Minuten später klingelte Elli. Sie sah so aus wie ich mich fühlte, allein gelassen und frustriert.
„Hi!”, „Na” wir tauschten Blicke aus. „Meine Eltern haben mir verboten irgendwo hinzugehen… egal wo!”, sagte sie. „Mir auch”, entgegnete ich. „Toll” „ja, komm rein”. Wir setzten uns aufs Sofa und schalteten den Fernseher ein. Es liefen die 9 Uhr Nachrichten. „Und was machen wir jetzt?”, fragte sie. „Keine Ahnung”, sagte ich einfallslos. „Haben deine Eltern nicht irgendwas Interessantes irgendwo versteckt?” „Naja bis auf meine Wii… Nein !” „Sie haben dir für sie Zeit nicht ernsthaft deine Wii weggenommen?!”, fragte sie ungläubig. „Oh doch, das haben sie.” „Und was wollen wir jetzt machen?”, sie beantwortete ihre Frage selbst, „Lass ma danach suchen, ich mein’ wir können sie ja wieder zurück legen, die merken nie was!”. Ich dachte kurz gespielt nach aber die Antwort war ja wohl klar. „Ok, wo glaubst du verstecken Eltern eine Wii am ehesten?”. Wir lachten. Wir beschlossen als erstes im Keller zu suchen, als wir dort nichts fanden, suchten wir im Schlafzimmer meiner Eltern.
„Hast du schon irgendwas weißes gesehen, dass so ähnlich aussieht wie meine Wii?”, fragte ich sie. „Ne noch keine Spur…”. Als wir kurz davor waren aufzugeben, sah Elli etwas. „Hey Toni, guck mal!”, sagte sie aufgeregt. Ich ging auf sie zu und sah schon 2 rechteckige weiße Blätter in ihrer Hand. „Fahrkarten!”, schrie sie fast schon. Ich guckte sie an und riss ihr die Karten aus der Hand „Zeig mal her!”. Es waren tatsächlich Zugkarten für ganz Deutschland und sie waren noch bis Ende des Jahres gültig. „Denkst auch gerade das was ich denke?”, fragte sie. Ich: „Ich denke schon Elli, also, wo soll’s hingehen?”. Wir grinsten uns an. „Berlin!”, sagten wir gleichzeitig. Und so packten wir unsere Sachen doch noch zusammen und standen im Hausflur. „Denkst du deine Eltern bemerken nicht, dass wir nicht da waren?”, s

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