HomepageForenKummerkastenhattet ihr schonmal ne lebenskrise wo ihr aber wieder rausgekommen seit?

Mischi1611

am 14.05.2009 um 19:43 Uhr

hattet ihr schonmal ne lebenskrise wo ihr aber wieder rausgekommen seit?

ja wo ihr keine freunde mehr hattet, ne depression hattet oder anderes psychisch krank.. die famile zerbrach, nen menshcen verloren habt oder so?

Antworten



  • von pucki am 04.11.2010 um 15:55 Uhr

    Ich denke ich hab momentan ne Lebenskrise und weiß auch nicht wie ich daraus kommen soll. Fing alles damit an das ich von einem Lehrer von meiner ehemaligen Schule gemobbt wurde und dann mein Abi in den Sand gesetzt hab. Das Abi nochmal zu machen hab ich seit dem ausgeschlossen, hab aber meine Fachhochschulreife und studiere im moment, jedoch fühl ich mich überhaupt nicht wohl in dem Studium wie auch in der Stadt wo ich hingezogen bin. Immer wenn ich meine Eltern besuche würde ich am liebesten da bleiben und nicht mehr weggehen. Ich will vesuchen mich für andere Studiengänge und Ausbildungen zu bewerben, nur ist das schwer wenn man nicht weiß, was man im endeffekt will.
    Das ganze Jahr 2010 lief komplett bescheiden, weil immer wieder die mich runtergezogen haben.
    Ist nen beschissenes Gefühl und ich wünsche es keinem :/

  • von cader am 15.05.2009 um 23:54 Uhr

    ja ich hatte es auch…
    meine eltern haben sich geschieden, meine große liebe hat schluss gemacht, meine kleine sis ist weg gezogen, streß mit meiner mutter, meiene beste freundin wollte auf einmal nix mehr mit mir zu tun haben, und mein bester freund hat sich umgebracht…usw…
    es kam alles auf einmal ich konnte selber nicht mehr ich war am ende ich musste die starke spielen aber es ging einfach i-wann nicht mehr…

  • von Feelia am 15.05.2009 um 10:31 Uhr

    EINE???viele!und wenn man an sich glaubt und selbstbewusstsein hat und leute an seiner seite,die an einen glauben,kommt man aus allem wieder raus.
    aus krisen gestärkt herausgehen-das ist mein motto und macht mich immer und immer stärker.

  • von Quadifa am 15.05.2009 um 09:02 Uhr

    Slainte! Nicht weinen!
    Das wollte ich nun gar nicht bezwecken!
    Ich wollte niemals den Eindruck vermitteln, meine Probleme seien schlimmer, als die anderer Leute, jedes Problem ist für den Betroffenen Mist! Und nur weil ich mit meinen sehr gut klarkomme, heißt das ja nicht, dass sich jemand andere anstellt oder so. Du hast genauso ein recht darauf dich mies zu fühlen, wie jeder andere Mensch.

    Aber trotzdem les ich gern, wenn sowas wie “Bewunderung” (ist ein viel zu großes Wort 😉 Ich werd ganz rot^^) für meine Lebenseinstellung da ist. Viele sehen meine Probleme nämlich auch einfach nicht, eben weil ich doch ziemlich glücklich bin.
    Mir ist grad aufgefallen, ich hab auch noch was vergessen… aber egal, ich las es einfach wie es ist, nicht das nachher noch merh Mädels weinen…

    Kopf hoch Süße!!! Setz dich doch einfach mal in Ruhe hin, und überleg dir, ob du nicht doch was positives aus deiner Situation ziehen kannst. Bspw: Seit meinem Knochenbruch läuft es in meiner Beziehung einfach großartig, wir sind von Tag zu tag verliebter….

  • von Quadifa am 14.05.2009 um 21:56 Uhr

    Oh- viel^^

  • von Quadifa am 14.05.2009 um 21:55 Uhr

    Hm. Schwere Frage.
    In meinem Leben gab/gibt es einige Tiefpunkte.

    Angefangen mit meiner Gesundheit- erste Periode mit 5 Jahren, dann langer Arzt-Marathon bis die Ursache gefunden wurde. Mit der Diagnose einerseits natürlich damals hauptsächlich für meine Eltern Erleichterung, weil nun klar war, was Phase ist. Andereseits Ernüchterung, weil man nicht viel dagegen tun kann. Hab dann lange Jahre hoch dosiert Hormone genommen, später dann noch ein Medikament, welches bei Kindern/Jugendlichen gar nicht zugelassen ist, dessen Nebenwirkungen nicht ohne sind…
    Naja, alles in allem hab ich von der Zeit nur meine Scheu vor fremden Männern nachbehalten, bzw. ich brauche halt deutlich mehr körperliche Distanz als andere. Allerdings nur bei wirklich älteren.
    Gesundheitlich ist es immernoch nicht viel besser, allerdings nehme ich keine Medikamente mehr. Die aus dem Heilversuch nehme ich nicht mehr, da die Folgen auf die Nachkommen beim Menschen völlig unklar sind…
    Ich hab im Moment noch Probleme mit der Schilddrüse, latente Überfunktion, stark vergrößert, gutartiger Tumor… Und die Knochen sind halt kaputt, bis vor kurzem -abgesehen von recht starken Schmerzen- ohne dass es mich beeinflusst. Hab halt etwas mehr auf meine körperliche Unversehrtheit geachtet.
    Allerdings kam es vor ~5 Wochen zu einer Spontanfraktur des Femur(Oberschenkel-)halses, das hat mich schon ziemlich getroffen. Zumal die Folgen, sollte der Bruch sich verschieben, echt heftig wären, da mein Oberschenkel an sich zu porös ist, um einen künstlichen OS-Hals+Kopf befestigen zu können…
    Aber wird wieder, Fraktur sollte inzwischen stabil genug verheilt sein und ab nächster Woche geht es wieder los mit belasten.

    Dann haben meine Eltern sich scheiden lassen- gut, dass ist nichts ungewöhnliches- aber das war mit soviel hin und her, und einem harten Rosenkrieg verbunden… Erst ist meine Mutter ausgezogen, dann wieder eingezogen, dann mein Vater ausgezogen… Dann hatte meine Mutter Depressionen (nicht schlechte Laune, nein, handfeste Depressionen) und wurde in die Psychiatrische eingewiesen. Geschlossen.
    Ich habe dann mit 15 allein gelebt für 3 Monate….
    Ohne meinen damaligen Freund hätte ich das whl nicht durchgestanden…

    Leider ging die Beziehung ziemlich übel in die Brüche, er kam mit meiner fast besten Freundin zusammen, hat trotzdem noch ein halbes Jahr mit mir geschlafen. ich war total abhängig und hab alles getan, was er wollte.
    Es endete endgültig damit, als ich einen neuen Freund hatte und mich dann noch erdristet habe, mit seiner neuen Frieden schließen zu wollen- ich fand mich dann in der Notaufnahme wieder, nachdem er mir in einem Streit mit der Autotür den Daumen gebrochen und eine Körperhälfte komplett blau geschlagen hat.

    Naja, ih weiß nicht wieso, aber ich bin ein sehr lebenslustiger Mensch, sprühe vor Optimismus und Lust am Leben. Ich habe eigentlich immer liebe Freunde gehabt, die zu mir standen, für mich da waren… zudem reite ich seit meinem 9. Lebensjahr und dieses Hobby hält mich am Leben. Sollte ich das aus gesundheitlichen Gründen mal nicht mehr können—uiuiui.. Da will ich gar nicht drüber nachdenken.

    Ich gehör zu den Menschen, die keine Scheiße tief genug finden, als dass man nicht noch etwas positives draus mitnehmen kann!

  • von Juny am 14.05.2009 um 21:33 Uhr

    Tya… Letztes Jahr wollte meine Schule mich wegen schweren Depressionen, Selbstverletzendem Verhalten und Selbstmordgefährdung in die Klapse stecken, wogegen ich mich aber gewehrt habe. Momentan ersetze ich das Ritzen durch andere Dinge (zB kopf gegen die wand :D), bin drogenabhängig, leide immernoch an Depressionen, bin mitten in der Trennung von meinem Freund, die sich über Monate hinzieht, weil wir beide es nicht hinkriegen. Ich packe das Jahr warscheinlich nicht, weil ich zuoft einfach nur heulend im Unterricht sitze oder komplett abwesend bin. Und habe einige psychische Macken, wie extreme Verlustangst, daraus folgende krankhafte Eifersucht+Kontrollsucht (was die Beziehung auch ziemlich erschüttert), kein Selbstwertgefühl (verursacht durch früheres Mobbing, auch wenn ich mittlerweile sehr beliebt bin)-> Minderwertigkeitskomplexe… Und noch ein paar andere Dinge. Also ich stecke etwa seit `nem Jahr drin.

  • von candycotton am 14.05.2009 um 21:26 Uhr

    Ich hatte einige harte Krisen, kam immer wieder irgendwie da raus, allerdings neige ich dazu, schnell Depressionen oder Ängste zu bekommen, mich hat das ganze doch irgendwie dauerhaft verändert.

  • von o0katuschka0o am 14.05.2009 um 21:21 Uhr

    und mein richtiger vater hat uns verlassen als meine mutter schwanger mit mir war und bis jetzt will er nicht mit mir zu tun haben, was mich auch ziemlich fertig macht, weil ich mir immer einen richtigen vater gewünscht habe

  • von o0katuschka0o am 14.05.2009 um 21:18 Uhr

    als ich 4 jahre alt war sind wir aus der ukraine nach deutschland umgezogen und ab da fing alles an. mein stiefvater hat jeden tag getrunken, immer wenn er betrunken nach hause gekommen ist, wurde er gewalttätig, hat gedroht uns alle umzubringen. damals war meine mutter schwanger mit meiner kleinen schwester und ich musste die nächte in denne sie im krankenhaus lag mit meinem betrunkenen stiefvater verbringen, er hat mich auch oft angefast, aber das habe ich nie jemandem erzählt. meine mutter war immer traurg und hat geweint, meine schwester und ich haben uns immer versteclkt, weil wir angst vor ihm hatten. mit 14 jahren erfuhr ich dann das er nicht mein richtiger vater ist, obwohl mir das mein leben lang erzählt wurde. schon im kindergarten war ich immer alleine, weil ich so ruhig war, ich hab mich immer ausgeschloßen und das ging so bis zur 8 klasse. durch meine kindheit die ich immer mit angst erlebt habe, entwickelte sich mit 14 eine essstörung, mit der ich heute auch noch kämpfen muss.meine kindheit habe ich einersei verarbeitet aber ich habe troztem schwere depressionen und oft keine lust zu leben, ich bin immer traurig, obwohl ich oft keinen grund dazu habe und nicht hilf mir, war auch schon in einer therapie, erfolglos
    aber irgendwann werde ich wieder normal leben können,

  • von misspeeptoe am 14.05.2009 um 20:57 Uhr

    ja ich war in letzter zeit auch sehr depressiv, weil ich einfach keinen halt im leben sehe und vor allem keinen sinn… und meine freunde hats nicht interessiert, meinen eltern sag ich das nich und wem sonst? und dann hab ich auch schon an selbstmord gedacht…. aber schließlich wenn man sich überlegt irgenteinen sinn muss das ganze doch haben, also is mein sinn jetzt den sinn zu finden weil ich nicht aufgebe… natürlich ist das alles immer noch da und abundzu ist eskaum auszuhalten, aber hilft ja net…ich mach weiter um nicht noch mehr leben u zerstören… hast du wohl auch depressionen oder interessert es dich einfach? liebe grüße,miss peptoe

  • von molecule am 14.05.2009 um 20:43 Uhr

    hm lebenskriese schon darüber reden nein

  • von molecule am 14.05.2009 um 20:43 Uhr

    hm lebenskriese schon darüber reden nein

  • von dessa am 14.05.2009 um 20:34 Uhr

    Was glaube ich alle gemeinsam haben ist dass die ,,Aussenwelt” …andere Menschen auch nicht die leiseste idee haben wie es einen geht…Weil mann immer die Starke spielt,…,,ja es geht mir gut blablbla…”…

  • von dessa am 14.05.2009 um 20:26 Uhr

    Es ist sehr schwer jemandem etwas so zu erzaehlen bzw erklaeren dass er es auch annaehernd verstehen kann…
    Ich mache eine Fase durch die schon sehr sehr frueh angfangen hat und nach Jahren immer noch nicht zuende ist…
    Die einzige person die meine psychische Lage verstehen kann ist wohl mein Bruder.
    Ich kann zwar nicht erzaehlen was so alles bei mir passiert ist aber ich versichere euch dass es nur den wenigsten passiert ist bzw passiert…ich weiss das hoert sich alles kompliziert an, tut mir leid.
    Bevor diese ,,Fase” angefangen hat war ich ein sehr lebendiges, aufgeschlossenes kleines Maefchen dass wirklich ueberall und bei hedem beliebt war….wenn ich zurueck denke wie erscheckend anders ich war muss ich nur noch den Kopf schuetteln.
    Zwar bin ich immer noch ein Mensch der gerne lacht etc…aber ich bin eindeutig verschlossener, bin depressiv, habe viele Bekannte aber wenige Freunde, gehe nicht wirklich oft aus, habe immer sorgen, bin andauernd wuetend ueber irgendetwas, und am meisten bin ich TRAURIG weil ich mich so machtlos fuehle, machtlos irgendetwas zu veraendern…Wenn mein Bruder nicht wehre…ich weiss nicht was ich ohne ihn machen wuerde…
    Ich weiss nicht warum und woher es kommt aber, ich habe in der letzten Zeit ein Gefuehl das sich alles zum positiven wenden wird…

    Hmm sry Maedels …meine Emotionen sind ueber mich gekommen…

  • von SarahMaren am 14.05.2009 um 20:08 Uhr

    Ja, die hatte ich schon. Mit 9 Jahre hat das langsam angefangen. Vater tablettenabhängig, ist dann gestorben als ich 9 war, Mutter am Ende, ich mitten drin. Ein halbes Jahr später stab meine Tante an Krebs und ein paar Monate später zwei Tage vor meinem Geburtstag mein Opa. Ich hab mit niemanden mehr gesprochen, kaum noch gelacht. Es kam dann so weit das ich die zweite Klasse wiederholen musste (übrigens ziemlich peinlich zu erzählen wenn die andere Person nicht die vorgeschichte kennt…). Ich bin nie drüber hinweg gekommen (ich weiß selbst nicht warum) und mit 14, 15 fing es dann an das ich immer verschlossener wurde, ich für mein Alter schon sehr Erwachsen war und teilweise Selbstmordgedanken hatte (weiß Gott woher die kamen), nichts mehr gegessen habe. Heute mit 17 bin ich da wieder ganz raus. Ich bin zwar immer noch ziemlich ruhig und fremden Menschen gegenüber sehr verschlossen aber langsam fange ich wieder an glücklich zu werden. Das war vielleicht nicht direkt eine “Lebenskrise”, dafür war ich auf jeden fall noch zu jung, aber ich würde sagen das es schon fast nah dran kam. Depressionen haben nämlich auf jeden fall eine rolle gespielt.

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