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Kur, stationäre Therapie, betreutes Wohnen bei Depressionen?

LillyBlackyam 24.10.2009 um 17:05 Uhr

Hallo!

Meine Schwester leidet seit mehreren Jahren an Depressionen (Bipolare Störung / Manisch-Depressiv)
Sie war einmal zwangseingewiesen worden,dort blieb sie nur eine Woche.

Sie ist arbeitslos und findet keinen Antrieb, ist suizidal, hat Angststörungen ,etc.

Ambulante Therapien haben ihr nicht weiter helfen können.

Nun hat sie sich entschlossen etwas zu tun, nur was?

Habt ihr Ideen, kennt ihr Lösungen/Möglichkeiten , wie man mehrere Wochen oder Monate Kur , Therapien oder so machen könnte?

Lieben Gruß!

Nutzer­antworten



  • von Lisa_Princess am 24.10.2009 um 19:32 Uhr

    ich denke auch das beste wäre eine stationäre therapie, in einer psychiatrie oder anderen klinik.

  • von Nate86 am 24.10.2009 um 17:42 Uhr

    ich kann die da nur ne psychosomatische klinik empfehlen. dort ist deine schwester dann stationär untergebracht… was in den jeweiligen kliniken gemacht wird ist unterschiedlich.

  • von LillyBlacky am 24.10.2009 um 17:25 Uhr

    Ihr Tagesablauf ist alles andere als geregelt ,so hart es klingt.
    Aber sie ist wie gesagt arbeitslos, und wird niergendwo angenommen , die beim Arbeitsamt sagen ihr auch sie wäre noch garnicht bereit für eine Ausbildung , Arbeitsleben etc. , sie solle erstmal stabil werden.

    Wie funktioniert das denn mit dem selbst einweisen und wielange bleibt man dort?

  • von cvetok am 24.10.2009 um 17:21 Uhr

    ehm ja. also ich arbeite in einer psychiatrie auf einer offenen station. das heisst mit menschen die so sind wie deine schwester.
    also auf jeden fall is die arznei wichtig,
    sie muss auch versuchen einen geregelten tagesablauf zu haben das is ganzwichtig
    realtiv feste schlafzeiten etc.
    Sie kann sich genauso gut freiwillig einweisen lassen oder halt eine kur machen. nur handelt so schnell wie möglich.

  • von LillyBlacky am 24.10.2009 um 17:19 Uhr

    Ja, sie hatte das alles abgebrochen , weil alle Leute zu ihr meinten sie gehöre nicht in in die Psychatrie, sie wäre gesund etc. So hat sie irgendwann gedacht die anderen hätten Recht!

    Nun ist sie soweit das sie selber nicht mehr so weiter leben möchte und unbedingt etwas dagegen tun möchte!

    Sollte sie also am Besten mit ihrem Hausarzt darüber reden was man machen sollte?

  • von Hosty am 24.10.2009 um 17:17 Uhr

    hey,natürlich gibt es kuren für psychisch erkrankte!
    sie soll sich aber im klaren sein,dass wenn sie wieder abbricht,sich ihre situation nicht verbessern wird

  • von Hosty am 24.10.2009 um 17:15 Uhr

    ich nehme seit ein paar jahren antideppressiva und die haben mir schon echt geholfen.und wegen einer kur sollte sie vielleicht erst mal mit dem hausarzt reden,vielleicht kann der was vorschlagen.es ist schön,dass sie was machen will,das ist schonmal ein guter schritt!
    aber ne kur kann schon was bringen,weil sie da unter leuten ist,mit denen sie über ihre probleme reden kann und die ihr auch dabei helfen können

  • von LillyBlacky am 24.10.2009 um 17:14 Uhr

    Ja sie nimmt 2 Medikamente ein! Eins gegen Manie und eins gegen Depressionen! Hatten gehört das es eine Kur für Psychisch Erkrankte gäbe.
    Deshalb frag ich ja auch ob es sowas gibt etc =)

  • von nataraja am 24.10.2009 um 17:09 Uhr

    nimmt sie denn medikamente? wenn sie so stark depressiv ist, angststörungen hat und suizid gedanken hat müsste sie als erstes auf jeden fall medikamente bekommen. dann muss man weiter dran arbeiten.. psycho anlaysen machen und dann therapie. was soll ne kur bringen? da hat sie ja noch mehr zeit um sich trübe gedanken zu machen. ich kenn leider nur zu gut solche schwierigen fälle.. man darf einfach nich aufgeben

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