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Blackstier

am 30.11.2009 um 13:20 Uhr

Mutter und Tochterbeziehung in der Pubertät

Wer kann mir helfen? Suche Gruppen zum Austauschen um das Problem des Ritzens von pubertirenden Mädels

Antworten

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  • von Blackstier am 30.11.2009 um 21:43 Uhr

    Ich möchte mich ersteinmal bei all denen bedanken die sich zu meinem Problem geäußert haben…..es ist echt nett von Euch das ihr mir auch Mut macht….denn ich fühlte mich in der letzten Zeit sehr verloren und habe endlich ein Forum gefunden in dem ich mich auch endlich austauschen kann…..Danke nochmals+

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  • von blubbachen am 30.11.2009 um 17:57 Uhr

    http://www.rotetraenen.de/
    Das hier is ne Seite, auf der man sich ganz gut informieren kann, auch als “Angehöriger”.

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  • von porcelain am 30.11.2009 um 14:00 Uhr

    oje…
    ich würde ihr auf jeden fall keine vorwürfe machen deswegen. sondern einfach sagen dass du ihr helfen möchtest und dass du es schaade findest um sie. sie wär doch ne tolle tochter!
    und wenn sie reden möchte musst du für sie da sein.
    und erst dann vorsichtig das thema therapie ansprechen!

    alles gute!

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  • von Gina1969 am 30.11.2009 um 13:48 Uhr

    Ich arbeite in dem Bereich der Jugendhilfe und rate Dir dringend, Dich schnellstens mit einem entsprechenden Therapeuten in Verbindung zu setzen. Falls Du keine Anlaufstelle weißt: erster Ansprechpartner könnte der Hausarzt sein- natürlich nach dem Gespräch mit Deiner Tochter. Der kann Dir entsprechende Adressen geben.
    Ritzen ist ein selbstgefährdendes Verhalten und es bedarf sofortiger Intervention.
    Und bitte laß Dir nicht einreden, dass alles harmlos ist- Robert Enke sollte als warnendes Beispiel dienen!!!

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  • von Elementarteil am 30.11.2009 um 13:42 Uhr

    es ist nicht immer nur ein ding der “aufmerksamkeit” sondern viel mehr das problem wie claudine schon sagt, sie wollen sich selber wieder fühlen, sehen das sie leben. depressionen und ängste hängen da sehr stark mit drinnen. auf jeden fall ist der erste schritt: mit der tochter reden, versuchen an sie ranzukommen. und der nächste schritt ist, einen psychologen aufsuchen. keinesfalls darf man sowas ignorieren.

    Antwort
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