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Sportbulimie!

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Hey Mädels

ich leide an Sportbulimie..komme aber einfach nicht weiter..und gerade ist es auch wieder arg schlimm, dass ich schon fsat glaube dass es eher bingeeating als bulimie ist aber ich weiß es nicht…ich esse immer sooo viel bestrafe mich schon fast selbst irgendwie obwohl ich garnicht essen will, weiß dass es mich total zerstört und es mir so schlecht geht…

hat wer von euch erfahrung damit? wie seit ihr da wieder rausgekommen?
sehe nämlich im moment überhaupt keine perspektive auch wenn das essproblem wegwäre würd ich total perspektivlos da stehen…

habt ihr irgendwelche tipps? ich hab schon so viel versucht :(
bin zur zeit in einer beratung und auf wartelisten für therapeuten..

danke schonmal!!

Antworten

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  • ich mein natürlich die tagesklinik. ne ambulante therapie im suchtbreich z.b. heisst ja nur das 1-2 mal die woche sitzungen stattfinden, über nen langen zeitraum mit vielen auflagen anstelle der stationären. das wär in ihrem fall im prinzip ja die psychotherapie für die sie auf der warteliste steht.

    von sekhmet am 21.04.2011 um 21:27 Uhr

  • ja gibt es..psychotherapeuten (am besten auf essstörungen spezialisiert)..
    aber weil ich nur über krankenkasse gehen kann sind die wartezeiten halt seehr lang!

    von fairy2 am 21.04.2011 um 21:26 Uhr

  • @ whatever

    also meiner erfahrung nach wär ne ambulante therapie neben nem studium nicht zu schaffen. wenn sie schon kaum zeit für selbsthilfegruppe o.ä. hat..
    da hat man ja schon einiges an programm den tag über.
    generell ist sowas aber ne gute sache, wenn man das von der zeitlichen struktur schafft.

    von sekhmet am 21.04.2011 um 21:25 Uhr

  • gibt es in dem gebiet die möglichkeit für eine ambulante therapie? oder eine tagesklinik? für andere suchterkrankungen gibt es diese möglichkeiten meist, wenn man einen geregelten alltag hat, mit arbeit/studium, wohnung etc., gerade um das nicht aufzugeben …

    von whatever_works am 21.04.2011 um 21:19 Uhr

  • das kann gut möglich sein, dass sich vieles ändert oder ganz von selbst löst, wenn du die essstörung besiegt hast. du lernst da in einer therapie ja nicht nur damit klar zu kommen, sondern auch viel über dich selbst, das kann dann schon sehr helfen.
    ich denke dass es dir schon helfen könnte, erfahrungen mit anderne betroffenen in sonde rgruppe auszutauschen. ist dir ja wichtig oder, sonst hättest du sowas hier nicht gefragt. vielleicht meldet sich ja auch hier noch wer. ansosnten frag doch mal bei der beratung nach adresse,
    alles gute :)

    von sekhmet am 21.04.2011 um 20:49 Uhr

  • trotzdem danke!!

    also die warteliste dauern ca 6monate…
    gehe jetzt wöchtenlich zur beratung, kann leider zu der Gruppenzeit nicht wegen uni..werde mich mal noch umhören ob ich noch anderswo in gruppen komme und zwischenzeitlich schnelle hilfe bekommen kann…

    aber vielleicht löst sich die perpektivlosigkiet dann mit der esstörung das wäre echt gut….weil ich eig genau das mache was ich immer wollte =(

    von fairy2 am 21.04.2011 um 20:42 Uhr

  • ja ne also in deinem fall denke ich dann auch dass es eher kontraproduktiv wäre wenn du inne klinik gehn würdest. weil dann würde dir ja das wegfallen was dir noch sonen gewissen auftrieb gibt, wenn ich dich richtig verstehe.
    wie sieht da smit den wartelisten aus, wie denken sie das es dauert? velleicht gibts da noch andre möglichkeiten. bei uns gibts z.b. ne ambulanz der uni, da bekommt man relativ zügig nen termin oder auch in der psychiatrie.

    erfahrungs berichte kann ich dir leider keine geben, da ich nicht betroffen bin,sondern eher von der andern seite komm, also der beraterseite.
    ansonsten wär vielleicht auch ne selbsthilfegruppe was für dich?

    von sekhmet am 21.04.2011 um 20:33 Uhr

  • also imom ist es dass ich denke, alles was ich mir wünscehn könnte (zB prüfungen geschafft, esstörung vorbei, fit, erfolgreich…) ich wäre trotzdem nicht glücklich!
    hab über ne klinik nachgedacht, aber bisher war/ist es noch halbwegs möglich mein studium aufrecht zu erhalten und in meiner mannschaft zu spielen (natürlich mit ausnahemn :( ) und wenn ich in eine klinik gehe hätte die esstörung für mich gewonne und ich müsste mein studium unterbrechen könnte den vereinssport komplett vergessen(auch danach nicht mehr, wegen fehlender vorbereitung) und dann hätte ich noch mehr verloren, was mir gerade wenigstens noch etwas spaß macht!

    die frau in der beratung hatte mir das mit der klinik auch nahe gelegt und fragt mich einfach nach den gefühlen vor denn essanfällen, aber das ist total schwer zu sagsen weil cih dann total gleichgültig mir gegenüber bin und mir es so egal ist dass es mir danach so ungalublich schlecht geht….

    von fairy2 am 21.04.2011 um 20:27 Uhr

  • Antwort

    inwiefern siehst du keine perspektive? du sagst wenn du das problem mit dem essen nicht hättest würde sich da nichts ändern? was liegt denn noch im argen bei dir?
    ansonsten, hast du mal drüber nachgedacht ne stationäre therapie zu machen? evtl ist das sinnvoller, als wöchentliche termina wenns so akut ist?
    und wenn alles zu lang dauert. normalerweise gibts auch immer ne art ambulanz für notfälle, wnen du gar keinen ausweg siehst.
    was sagen denn die leute bei der beratung?

    von sekhmet am 21.04.2011 um 20:15 Uhr

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