HomepageForenKummerkastenWas ist für euch das schwerste am erwachsen werden?

NIKKI89

am 06.07.2009 um 22:47 Uhr

Was ist für euch das schwerste am erwachsen werden?

Tja… die Frage steht ja nun schon oben.
Hattet ihr mal eine Situation, die euch überfordert hat, bei der ihr aber gemerkt habt, dass es nunmal zum erwachsen werden dazu gehört?
Oder wovor habt/hattet ihr am meisten Angst, beim erwachsen werden?
Was sind eurer Meinung nach die negativen Aspekte des erwachsen werdens?
Was vermisst ihr an eurer Kindheit?

Ich danke für Antworten :)

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  • von thisislive am 11.10.2010 um 18:34 Uhr

    Ich bin grad mittendrin im erwachsen werden und ich finds zurzeit einfach anstrengend. Alles verändert sich. Die menschen die man liebt verändern sich, genau wie man selbst, auch und die ganzen gefühlschwankungen. ZUm teill will man endlich selbst auf eigenen beinen stehn am liebsten ausziehn aber iwie doch bei mama zuhause sein. Ich weiß nicht wär ich bin oder wer ich mal sein möchte ich hab Angst vor der zukunft aba iwie denk ich es wird alles besser. Das totale gefühlschaous eben. Ich will das langsam hinter mir haben.

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  • von Bebiimauz am 07.07.2009 um 21:28 Uhr

    Ich stehte jetzt grade genau auf der schwelle zum Erwachsen werden^^ Ich habe meine Schule fertig und ab den 1.08.09 einen Asbildungsplatz…es kommt mir alles so seltsam vor und es macht mir insgesamt ein wenig angst. Ich habe auf unserem Abschlussball rotz und Wasser geheult…tja nun ist es soweit und in 30 Tagen beginnt ein neuer Lebensabschnitt sehr komisch…

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  • von coer am 07.07.2009 um 12:18 Uhr

    Es ist irgendwie komisch, da man nicht mehr das “liebe”, “nette”, “kleine” Mädchen ist, das ja so unschuldig ist mit den zwei Zöpfchen und ihren Barbiepuppen. Man muss sich neu erfinden, man muss sich selbst finden, etwas aus sich machen. Das ist sicherlich das Schwerste auf dem Weg des Erwachsenwerdens.

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  • von RomyKitty am 07.07.2009 um 09:49 Uhr

    Bei mir ist es oft die Angst vor dem Alleine sein. Als ich jetzt ausgezogen bin, hätte ich mir gewünscht, noch länger bei meinen Eltern zu bleiben. Sie hätten sich zwar darüber gefreut aber trotzdem wusste ich , dass es jetzt so weit ist, mein eigenes Leben anzufangen. Aber wenn man dann Liebeskummer oder sonstige Probleme hat, würde man gerne zurück zu Mama :)

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  • von Ipanema am 07.07.2009 um 09:47 Uhr

    ich stimme quadifa zu
    es gibt viele sachen, die sonst immer die eltern geregelt haben, klar die haben einem das manchmal erklärt usw. aber man wusste halt immer, dass machen die
    und jetzt steh ich gerade wieder vor so einer situation wo ich das möglichst alleine klären will und muss… ich weiss dass ich das auch alleine kann aber trotzdem möchte ich lieber nen rat haben um zu wissen ob ich alles korrekt mache

    sonst gabs eigentlich nichts schweres

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  • von Franzi92 am 07.07.2009 um 00:50 Uhr

    bin ja froh dass das hier alle ähnlich sehen ich vermiss nämlich auch das sorglose… da gabs doch mal diese werbung die das so super ausgedrückt hat… wo der riesen stapel im geschäft war und der mann stand da und wollte was von ganz unten und dann kam ein kind und hats einfach rausgezogen. ohne drüber nachzudenken…. wenn man einfach nicht weiter denken muss als 10 minuten. das war toll. und ich weiß auch nicht was ich nach der schule machen will. ich kann mir das alles nicht richtig vorstellen und ich weiß nicht wohin und was! aber wenigstens gehts ja einigen anderen auch so…

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  • von DasFuenkchen am 06.07.2009 um 23:25 Uhr

    ich vermisse das von Allen Problemen nichts mitkriegen..teilweise gibts jetzt noch Geschichgten aus meiner Familie, die mich totraurig machen..früher hba ich von dem Scheiss ncihts mitbekommen. Und man konnte sich einfach in seine Fantasiewelt retten, während aussen um dich Streit und Hass herrschte. Heutzutage muss man für jeden Pups rede und Anwort stehen, und diskutieren. Wer sich dann ins innre Kind flüchtet gilt als verrückt oder Schizo. Dabei kann das manchmal auch nur Selbstschutz sein

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  • von Nana93 am 06.07.2009 um 23:20 Uhr

    ja ganz genau.

    Außerdem sieht man alles mit anderen Augen…gewöhnungsbedürftig

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  • von Quadifa am 06.07.2009 um 23:16 Uhr

    Ich finde den ganzen Verwaltungsaufwand erschreckend, der zum simplen Leben dazu gehört, Versicherunge, Strom, GEZ, Meldekram etcetc
    Und Geld kann ich auch nicht leiden. Ohne geht nix!

    Es war schön Kind zu sein, und damit nix zu tun zu haben.

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  • von Moonriver am 06.07.2009 um 23:12 Uhr

    Dieses Sorgenlose vermisse ich irgendwie. Als Kind musste man sich eigentlich nie ernsthafte Sorgen machen. Im Erwachsenenalter wird man in bestimmten Situationen ernster, was ja auch verständlich ist. Aber das vermisse ich.

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  • von Nana93 am 06.07.2009 um 23:02 Uhr

    also eines der vielen schweren Dinge sind, dass ich meine Identität neu erfinden muss. Mein gesamtes Weltbild ist dabei sich zu ändern…und das ist ein sehr schwieriger und kein einfacher Prozess…
    das ist zumindest bei mir so

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  • von Miss_Jones am 06.07.2009 um 22:52 Uhr

    Hmmm es sind viele sachen die man durch bestimmte situation merkt zb fehler eingestehn,selbständig werden usw .

    Antwort
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