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Worbast

am 22.07.2016 um 12:59 Uhr

Beziehungsformen

Hallöle, meine Freundin und ich haben ein riesiges Problem. Nämlich in welcher Beziehungsform wir eigentlich leben wollen, wenn überhaupt. Ich schildere mal die Situation und bitte um Rat, denn das ist alles sehr wichtig und sehr schwierig zugleich.

Ich (aus dem Ruhrpott) habe aus einer früheren Beziehung 2 Kinder. Meine Freundin hatte sich von ihrem Ex getrennt (nach 10 Jahren Beziehung) und ist aus dem Süden Deutschlands zu mir gezogen. Sie konnte aber auch nicht von ihrem Ex lassen und hatte fast ein Jahr lang eine Doppelbeziehung, die beide Männer nicht wollten und von der sie auch nicht in der ganzen Dimension wussten.

Eigentlich wollte meine Freundin nach ihrem Ex ein Singleleben führen, aber da kam die Liebe dann in meiner Form dazwischen. Dennoch ist das natürlich in der Konstellation sehr wackelig und der Drang sich wie ein Single verhalten zu dürfen ist bei ihr sehr groß. Möglicherweise hätten wir da auch einen Schlussstrich gezogen, aber sie ist nun inzwischen schwanger (von mir). Ihr Ex hat sich dann aufgrund der Schwangerschaft zurückgezogen und nun wohl aufgegeben (sagt sie).

Das Kind braucht idealerweise beide Eltern. Ich kann wegen meiner Kinder und meinen Job nicht einfach nach Süddeutschland ziehen. Sie fühlt sich im Pott nicht wirklich wohl und wäre eigentlich gerne Single in ihrer Heimatstadt und würde gerne noch sexuelle Erfahrungen sammeln (ohne mich, auch wenn unsere gemeinsame Sexualität für uns beide toll ist). Auf der anderen Seite sind wir beide ziemlich eifersüchtig und bei mir hat das Vertrauen erheblich gelitten wegen der Sache mit ihrem Ex, die sie lange hinter meinem Rücken durchgezogen hat. Und ach ja – meinen Kindern würde sie auch lieber aus dem Weg gehen, wobei ich der Auffassung bin, dass die auch ein Recht haben ihr Halbgeschwisterkind kennen zu lernen und umgekehrt.

Die Frage ist, was macht man nun aus der Situation ? Wir sind da beide ein wenig ratlos. Mit der Beziehung weitermachen und wenn ja, wie kann man das gestalten, dass keiner von uns unter die Räder kommt und sich komplett aufgeben muss oder unter dem anderen bzw. den Umständen leiden muss. Oder sich trennen und dann ? Bei der Distanz kann man ja den Kontakt zum Kind kaum vernünftig gestalten. Und wer nimmt es dann ? Sie als alleinerziehende Mutter, die sich gerne noch die Hörner abstoßen will, oder mache ich den alleinerziehenden Vater ? Große Fragezeichen ….

Antworten

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 22:58 Uhr

    Aus der Wohnung raus schon, aber nicht aus der Stadt raus.

    Antwort @ Dawson
  • von Dawson am 23.07.2016 um 22:15 Uhr

    soll das heißen du kannst auch nciht aus der wohnung raus generell?
    naja sie kann ja etwas außerhalb hin ziehen wenne s nciht anders is. ohje 5h+… übel… ich kenn das.
    es ist viel verlangt, aber ich hoffe sie kommt zur vernumpft.

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 21:06 Uhr

    Na, das Problem ist, dass ich den Wohnort wirklich brauche für den Job. Kann ich schlecht erklären, aber ihn zu behalten hängt mit einem Erstwohnsitz hier zusammen. Fahrtzeit ist ohne Staus 5 1/2 Stunden. Mit dem Zug ähnlich. Mit dem Städtebus 11 h.

    Antwort @ Dawson
  • von Dawson am 23.07.2016 um 20:28 Uhr

    na aber wenn ich das richtig verstanden habe, kannst du ncith weg wegen job und der anderen kinder und sie fühlt sich bei dir dort nciht so wohl,w as ich auch verstehen kann, wäre für mich auch nichts.
    aber die möglichkeit sich entweder in der mitte zu treffen, oder etwas außerhalb deiner gegend, wäre doch ein vorschlag oder nicht? eine stunde fahren wäre sicherlich machbarer als 3-6h rumeiern. frag sie mal was sie davon hält.

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 20:11 Uhr

    Ne Fernbeziehung solls ja auch nciht werden. Aber klar, wir reden miteinander. Ich schaue hier halt nach Input was mögliche Ideen angeht, die Dinge in die richtige Richtung zu bekommen. Klar, dass Geld ist sicher ein Argument. Auch für die Miete einer Zweitwohnung.

    Antwort @ Dawson
  • von Dawson am 23.07.2016 um 19:30 Uhr

    vllt naja, ändert sie sich ja. ein kind verändert einen frau oftmals. was jetzt wichtig ist, ist eben auch ans kind zu denken.
    ich finde, wenn sie weiter so stur bleibt, ist sie ziemlich egoistisch. klar will keiner was aufgeben, da bin ich ja auch immer für das jeder genau das tut was er möchte,a ber jetzt ist das wurmi unterwegs. man sollte sich zusammen setzen und vllt ne liste machen, welcher ort besser wäre oder trefft euch irgendwo in der mitte.
    vernümpftig ran gehen,sachlich bleiben. glaube nicht das ihr das auf dauer mitmacht 100erte kilometer rum zu kutschen.
    wäre ja auch unvernümpftig, das geld sollte lieber ins kind fließen anstatt in die karre oder zug 😉 😀

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 18:51 Uhr

    Ja, da bin ich sicher, dass da sonst keiner war. Im fraglichen Zeitraum war sie ja auch hier und nicht in Süddeutschland. Da habe ich eine recht genaue Vorstellung von.
    Ok, die Einschätzung zur Alleinerziehung habe ich jetzt verstanden. Danke 😉

    Antwort @ Dawson
  • von Dawson am 23.07.2016 um 17:48 Uhr

    nun ja, sicher das ihr zwei die einzigen wart? udn du fragtest obd as kidn zu mutter oder zum vater und genau das habe ich dir beantwortet. und ich würds “ihr nciht in die hand drücken” ganz einfache aussage.

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 14:35 Uhr

    Trennung möchte ich ehrlich gesagt nur dann, wenn es gar nicht anders geht. Ich habe das ja schon mal erlebt, bzw. habe ja zwei Kinder von einer Frau mit der ich nicht zusammen bin. Und das ist überhaupt nicht lustig. Weder für die Eltern, noch für die neuen Partner und für die Kinder sowieso nicht. Und das obwohl sie durchaus in erreichbarer Nähe sind, was im Falle einer Trennung jetzt für das neue Kind nicht so wäre, so es entweder die Mutter kaum sieht oder den Vater. Wenn man aber der Meinung ist, dass es für das Kind besser ist beide Eltern zu haben, dann muss man sich eben etwas einfallen lassen, solange es denn machbar ist und man sich damit nicht nicht das Leben versaut. Und genau darum geht es grad – zu versuchen eine Lösung zu finden, die das für alle Beteiligten ermöglicht.

    Das unsere Gesellschaft oversext ist, ist ganz klar und das spielt hier natürlich rein. Charaktersache ? Naja – es ging um ihren Ex beim Fremdgehen und das vor allem weil sie ihn emotional noch nicht losgelassen hatte und das in einer psychologisch instabilen Phase der Trennung und Neuorientierung. Der ist nun aber wohl endgültig weg. Die Frage ist halt, ob das Thema fremdgehen auch in einer gefestigteren Beziehung mit völlig Fremden wirklich ein Thema wäre – wie Du schon sagtest, vielleicht tut sie das auch nicht und leidet drunter. Auch nicht Sinn der Sache. Vielleicht würde sie es auch nicht tun, wenn sie es dürfte, hätte aber das Freiheitsgefühl es tun zu dürfen, wenn sie es wollte. Immerhin redet sie mit mir über ihre Wünsche und macht nicht einfach drauflos. Sie stellt sich vor, dass sie alle Freiheiten haben möchte zu tun und zu lassen was ihr diesbezüglich in den Sinn kommt – also quasi Trennung von Emotion und Körperlichkeit und Trennung von Beziehung und Abenteuer.

    Swingen ist sicherlich eine Möglichkeit zu versuchen hier einen Ausgleich zu schaffen, wenn man das nicht kann. Das lohnt sicherlich es zu probieren, was aber dann ja auch ein Partnerschaftsding wäre und kein Freiheitsmodell, wo man einfach machen kann, was man möchte.
    Offene Beziehung sehe ich auch so wie Du – entweder für beide oder gar nicht. Das Ungleichgewicht wäre sonst viel zu groß. Wer das nun wirklich wie nutzt ist dann nochmal eine ganz andere Frage. Und ob man alles wissen will ? Schwierig – einerseits tuts wahrscheinlich weh zu hören, was war. Andererseits wirds einschätzbar und verlässlich und man macht sich nicht kontinuierlich Kopfkino obwohl grad gar nichts läuft, wenn man es sich erzählt.

    Ich denke auch, dass die Geburt und die erste Zeit mit dem Kind viele Luftschlösser auch nochmal gerade rücken werden. Aber es beschäftigt natürlich hier einen Weg zu finden, dass alle sich irgendwie wiederfinden. Wie gesagt – Trennung fände ich mindestens wegen des Kindes sehr sehr schade.

    Antwort @ Weidenkatze
  • von Weidenkatze am 23.07.2016 um 12:33 Uhr

    mittlerweile ist das nicht mehr rein vom Willen der Mutter abhängig. sofern es keine triftigen Gründe gibt, wie Drogensucht oder gewalttätigkeit des Vaters, kann dieser ohne ihre Zustimmung und ohne Probleme das geteilte Sorgerecht erwirken. nur so am Rande. fremdgehen und lügen ist für mich Charaktersache und die Leute die ich kenne und mal fremdgegangen sind würde ich definitiv nicht als unerfahren und Jung bezeichnen, also ist schönmalerei fehl am Platz. das Leben besteht nicht nur aus Sex. wenn man das Gefühl hat das Leben zieht an einem vorbei, weil man nicht mehr mit Hans und Franz ins bett hüpfen kann, dann ist eine monogame Beziehung eben nicht das richtige für einen. wie stellt sie sich das denn vor? entweder sie schläft in Absprache mit dir mit anderen Männern (müsst es euch ja nicht erzählen) oder ihr trennt euch. denn wie du schon sagtest, triebe sind nun mal da. so wird es wohl hinaus laufen dass sie dich irgendwann betrügt oder unzufrieden ist. daher sagte ich ja, das wäre keine Frau für eine Partnerschaft. solche Gedanken in einer Beziehung sprechen für mich nicht von tiefgreifender Liebe oder Sicherheit. was soll man da machen? es gibt nun mal keinen Zaubertrank oder eine Therapie da das wie gesagt Charaktersache ist. entweder sie kann treu sein oder nicht. entweder ihr könnt die Beziehung öffnen oder nicht, entweder ihr bleibt zusammen oder nicht. und diese Phase zum austoben ist mit Kind eh erstmal vorbei oder wie stellt ihr euch das vor? zur Not müsst ihr halt swingen oder sowas, aber wenn sie der Typ Mensch ist, der mit monogamie, Partnerschaft und treue nicht so viel anfangen kann, wirst du da auch nichts stabilisieren können. irgendwann kommen ihre triebe durch, egal wie sehr sie sich das vornimmt. die Frage ist nur wie du damit umgehst. ich finde sie hat dir schon ziemlich klar gemacht wie es aussieht in Zukunft.

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  • von Worbast am 23.07.2016 um 10:18 Uhr

    @Weidenkatze: Bzgl. Sorgerecht und Umgangsrecht werden wir kein Problem kriegen. Wir sind uns da einig, dass ich im Falle einer Trennung die gleichen Rechte haben soll, wie sie auch. Ist in Deutschland ja sehr vom Willen der Mutter abhängig, aber da tickt sie sauber.

    Antwort @ Weidenkatze
  • von Worbast am 23.07.2016 um 10:13 Uhr

    @Weidenkatze: Ja, ich denke an das Kind. Deshalb suche ich ja nach Lösungen, die Stabilität in die Sache bringen und dem Kind ein Leben mit beiden Eltern ermöglichen. Alleinerziehend in welcher Richtung auch immer ist ja doch mehr eine Notlösung, bei der vor allem das Kind eine suboptimale Situation hat.
    Ihr geht es um Erfahrungen nach der Geburt. Jetzt in der Schwangerschaft will sie das auch nicht. Sie will aber eine Perspektive dafür haben und nicht das Gefühl haben ihr Leben läuft an ihr vorbei. Sie war halt noch jung als sie ihren Ex kennengelernt hat und davor hatte sie wohl nicht viele Erfahrungen machen können. Insofern hatte sie auch noch keine Sturm- und Drangphase in ihrem Leben. Ich dagegen schon. Insofern gibts bei mir ein gewisses Grundverständnis für das Bedürfnis an sich, wenn ich auch wie Du eine Partnerschaft mit Kind nicht gerade für den idealen Rahmen halte sich auszutoben, ums mal ganz freundlich zu formulieren. Dennoch besteht das Bedürfnis und Bedürfnisse kann man auch nicht einfach ignorieren.
    Wieso ist das Kind entstanden ? Tja, die Verhütungsmethode hatte leider keine Restsicherheit. Wir haben uns auch schwergetan und bis zum letzten legalem Tag mit der Frage gehadert, ob wir es bekommen sollen oder nicht. Das Gewissen gegenüber dem ungeborenem Kind hat auf beiden Seiten dann aber gesiegt.
    In Bezug auf die Geschwister setze ich mich auch ziemlich klar und deutlich durch. Die wissen bereits davon und man redet miteinander darüber. Findet sie nicht gut, da muss sie aber durch.
    Ansonsten ist halt wirklich die Frage, wie man was organisiert bekommt – ich denke im Moment über ein Pendelmodell mit einer kleinen Zweitwohnung im Süden für einen Teil der freien Tage nach, um die Anbindung an ihre Familie und ihren Freundeskreis zu haben. Da wäre ja auch die eine Oma unseres Kindes, die ja auch ein gewisses Recht auf ihren Enkel hat. Zu der habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Trotzdem alles nicht einfach.

    Antwort @ Weidenkatze
  • von Worbast am 23.07.2016 um 09:56 Uhr

    @Dawson: Was heißt in die Hand drücken ? Sie ist nun mal die Mutter. Dein Einwand in Bezug auf die Vaterschaft habe ich durchaus im Hinterkopf. Sie war allerdings im fraglichen Zeitraum nicht in der Nähe ihres Ex – 600 km Abstand sollten da reichen um nicht mal zwischendurch irgendwas getan zu haben. Aber wir sind uns auch einig, dass es unter den Umständen vor einer Anerkennung der Vaterschaft sinnvoll ist einen Vaterschaftstest durchzuführen, um auch mir da Gewissheit zu geben.

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  • von Weidenkatze am 23.07.2016 um 06:10 Uhr

    wieso lässt man sich schwängern wenn man mit den Rahmenbedingungen nicht leben kann (feste monogame Partnerschaft, gemeinsame Wohnung, halbgeschwister, Wohnort etc). ich finde ihr solltet mal anfangen an das Kind zu denken was unterwegs ist und nicht daran wie SIE möglichst ausgiebig ihre triebe befriedigen könnt. will sie Sex mit vielen Leuten haben (in der Schwangerschaft finde ich das doch schon etwas befremdlich) muss sie sich trennen oder die Beziehung öffnen, und zwar für beide. wenn ihr beide eifersüchtig seid ist eine offene Beziehung wohl nicht das richtige für euch, dh Trennung. allerdings weiß ich nicht wieso du mit so einer Person ein Kind machst? eine Frau mit der Vorgeschichte käme für mich als Partner UND zukünftige Mutter meines Kindes nicht in Frage. redet mal ein ernstes Wort miteinander was nun Priorität hat und geht auch zum Jugendamt. und lass dich nebenbei mal beraten zwecks Umgangsrecht, geteiltes Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. sie benötigt dann deine Zustimmung wenn sie weg ziehen will und dein Kind willst ja wohl mal sehen. sie kann auch nicht entscheiden ob deine Kinder ihr Geschwisterchen sehen dürfen oder nicht. hat sie kein Recht zu
    ich sehe für eure Beziehung keine Zukunft, sorry. scheint sehr egozentrisch zu sein diese Frau.

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  • von Dawson am 22.07.2016 um 22:41 Uhr

    so einer absolut verantwortungslosen frau willst du ein kind in die hand drücken was, seinen wir mal ehrlich, vllt nciht mal deins is? naja wer drauf steht…
    am ende müsst ihr beide das entscheiden, da wird dir keiner helfen könenn schätze ich.

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